Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Franklin European Ttl Ret W (Ydis) EUR (LU2251747098) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Diversified Bond" (EUR Anleihen Diversifiziert) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 12.11.2020 (5,70 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Franklin Templeton International Services S.à r.l." administriert - als Fondsberater fungiert die "Franklin Templeton Inv Mgmt Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Fra...dis) EUR EUR 0,91
15 weitere Tranchen
Fra...) USD-H1 USD 0,07
Fra...(acc)EUR EUR 148,47
Fra...c)NOK-H1 NOK 0,02
Fra...c)SEK-H1 SEK 0,01
Fra...Mdis)EUR EUR 28,03
Fra...Mdis)USD USD 1,00
Fra...s)USD-H1 USD 0,00
Fra...) USD-H1 USD 0,00
Fra...dis) EUR EUR 0,00
Fra...(acc)EUR EUR 195,89
Fra...(acc)EUR EUR 85,04
Fra...Mdis)EUR EUR 13,76
Fra...acc) EUR EUR 647,75
Fra...dis) EUR EUR 612,22
Fra...(acc)EUR EUR 46,44
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 2.617,48 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2026
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Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Franklin European Ttl Ret W (Ydis) EUR +1,75% +2,78% +11,79% -2,59%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,02% +1,72% +11,05% -4,16%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Franklin European Ttl Ret W (Ydis) EUR +3,78% -0,52% -0,64%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,54% -0,88% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Franklin European Ttl Ret W (Ydis) EUR negativ 0,15 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,11 negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Franklin European Ttl Ret W (Ydis) EUR +2,58% +4,36% +5,60%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,50% +4,02% +5,48%

EZB-Entscheidung: Pause zur rechten Zeit

Die EZB hat ihre Leitzinsen auf ihrer Julisitzung wie erwartet unverändert gehalten. Der Einlagensatz liegt damit weiterhin bei 2,25%. Nach dem Vorsichts-Zinsschritt im Juni hat die EZB damit eine Pause eingelegt und gleichzeitig die Latte für weitere Schritte verbal relativ niedrig gehängt. EZB-Präsidentin Lagarde betonte, dass die Inflationsrisiken nach oben und die Wachstumsrisiken nach unten zeigen. Zweitrundeneffekte seien aber bisher kaum zu sehen. Auch deshalb sollte die aktuelle Zinspause nicht überhastet beendet werden, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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