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66. CFA Institute Annual Conference in Singapur

Zentralbankpolitik bald ohne Effekt + + + Japanischer Bondmarkt mit Risiko + + + Mehr Fairness und Ehrlichkeit im Finanzsektor + + + Abhängigkeit Deutschlands von Europas Freihandelszone + + + Launch von CLARITAS + + + aktuelle Updates ... Research | 22.05.2013 13:00 Uhr
John D. Rogers, President, CEO CFA Institute
John D. Rogers, President, CEO CFA Institute
Conference Update 19.-22. 5. 2013 (Update 7) 20. 5. 2013: Warum China weniger stark wachsen soll

20. 5. 2013: Finanzminister von Singapur fordert strukturelle Reformen

20. 5. 2013: John Rogers, CFA, President and CEO of CFA Institute

19. 5. 2013: Investoren sehen Verhaltenskodex für Asset Manager positiv

Podiumsdiskussion zum Thema

"Challenging Industry Norms: The Future of Finance",

moderiert von John D. Rogers, President, CEO CFA Institute (rechts), mit Mark P. Delaney, CFA, Chief Investment Officer und Deputy CEO, AustralienSuper (2. v. l.), Fred Hu, Chairman and Founder, Primavera Capital Group (2. v. r.) und Aaron Low, CFA, Principal, Lumen Advisors, LLC.(links) - (22.05.2013):

Delaney: "Der Wechsel von DB zu DC Pensionsplänen hat enorme Auswirkungen auf das Verhalten der Investoren. Diese Effekte sollten noch umfangreicher untersucht werden. Zum Teil muss man die Menschen vor sich selbst schützen."

"Einer der Gründe für die Finanzkrise ist, dass 'fiduciary duty' mit 'self interest' ersetzt wurde. Die Finanzbranche muss wieder ehrlicher werden und sich darauf besinnen, dass sie Geld anderer Leute verwaltet."

Hu: "Das Konzept 'too big to fail' - aber auch 'too big and too complex to fail' sollte überdacht werden."

"Ein Umlageverfahren im Pensionssystem ist für China nicht sinnvoll. Es sollte eher ein System wie in Australien, Chile oder anderen Ländern überlegt werden. Grundsätzlich sollte das System auf drei Säulen aufgebaut werden."

"In China gibt es noch sehr großes Potenzial in der Finanzierung von Klein- und Mittelbetrieben und auch im Bereich 'Personal Finance' ist das Service Level noch sehr niedrig."

Low: "Aus meiner Sicht ist die größte Schwachstelle des aktuellen Finanzsystems das Spannungsfeld von Selbstregulierung und Vergütung. Vor einigen Jahren noch waren Finanzinstitute und auch große Konzerne in der Lage, die Aufsicht und Regulierung sehr stark zu beeinflussen. Von Behördenseite wurde ebenfalls geringere Regulierung gefordert und als Effizienzsteigerung gesehen. Zusätzlich konnten sich die verantwortlichen Manager nahezu ungehindert selbst bedienen. Damit sind die beiden wichtigsten Grundlagen für Fehlentwicklungen gegeben."

"Die größten systemischen Risiken und Bruchstellen sind bekannt. Die Zentralbanken haben alle Daten und Informationen verfügbar. Sie werten diese nur nicht sinnvoll aus."

"Die finanzielle Repression ist eine Gefahr. Vor allem dann, wenn Staaten einen Crash und eine Restrukturierung nicht zulassen. Japans Institutionen wurden Zombies und haben auf Jahre hinweg das Wachstum gebremst. Man wollte das Vermögen bestimmter Marktteilnehmer und Gruppen bewahren und hat somit die Chancen der nächsten Generation reduziert."

"Die Zukunft des Finanzsektors liegt sicherlich in einer ehrlichen Aufarbeitung der Probleme und der Eliminierung der Schwachstellen - vor allem im Bereich der Aufsicht und der Vergütungssystem (siehe oben)."

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J. Kyle Bass, Managing Member, Hayman Capital Management, L.P. (22.05.2013):

J. Kyle Bass
J. Kyle Bass
"Hinter verschlossenen Türen gestehen mir Zentralbanker, dass der Effekt ihrer Maßnahmen gegen Null geht, wenn alle Zentralbanken die gleiche Politik verfolgen."

"Wenn bei einem Bevölkerungswachstum von 1,2 Prozent pro Jahr, einem weltweiten Wachstum von 3,9 Prozent pro Jahr, einem Wachstum der Schulden von 11 Prozent pro Jahr die Zentralbankbilanzen zuletzt um 17 Prozent wachsen, dann passt dies sicher nicht mit den Fundamentaldaten zusammen (insgesamt: Zentralbankbilanzen seit 2002 von USD 3 Billionen auf USD 13 Billionen)."

"In Bezug auf Japan leiden Investoren unter einer Fehleinschätzung in drei Punkten: 1. Japan könne sich immer selbst intern finanzieren, weil es einen Leistungsbilanzüberschuss gibt - Ende 2013 wird es jedoch ein Defizit geben. 2. Die BoJ würde die Schulden nicht monetarisieren - diese Politik wurde zuletzt aufgegeben. 3. Privatanleger würde Staatsanleihen immer stützen - der Anteil der Privatanleger ist jedoch sehr gering und institutionelle Investoren verkaufen zum Teil bereits ihre Bestände um Aktien zu kaufen."

"Die Investments japanischer institutioneller Investoren in Aktien sind sehr kurzfristig - man könnte es eher als 'Miete' bezeichnen."

"Auch wenn die BoJ das Gegenteil behauptet - sie könnte nicht alle Verkäufe von Staatsanleihen aufkaufen."

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George Friedman, CEO und Founder von Stratfor (22.05.2013):

George Friedman
George Friedman
"Die Angst Deutschlands ist Arbeitslosigkeit. Das Land ist die Lokomotive von Europa und braucht die Freihandelszone der EU um zu prosperieren. Ein Rückgang der Exporte innerhalb der Eurozone würde Deutschland in die Rezession oder Depression schicken."

"Deutschland sichert mit dem Euro und der EZB Geldpolitik die eigene Wettbewerbsstärke innerhalb der Freihandelszone und verhindert damit, dass schwächere Länder abwerten können."

"Europa wurde durch einen Fokus auf nationale Interessen auseinandergerissen. Deutschland und Frankreich verfolgen heute nicht mehr die gleiche Wirtschaftspolitik und sind auch in der Außenpolitik nicht einig."

"Russland hat die Möglichkeit, aufgrund der Schwäche der EU und der Eurozone, neue wirtschaftliche Verbindungen aufzubauen, die sonst nicht möglich wären. Deutschland braucht Energie, die Russland bietet. Russland benötigt Technologie, die Deutschland liefern kann. Arbeitskräfte aus Russland wünscht sich Deutschland jedoch nicht. Und man sollte nicht vergessen, dass Gerhard Schröder, der frühere Bundeskanzler Deutschlands in Führungspositionen russischer Unternehmen sitzt."
"Bei einem Wachstum von 2,5 Prozent gewinnen die USA eine Wirtschaftskraft in der Größe von Österreich - in einem Jahr."

"Politik in den USA ist zum Vergessen. Es war grundsätzlich eine gute Idee, Washington zu gründen und alle Politiker dorthin zu schicken."

"In Washington gibt es vier Arten von Menschen. Jene, die Research betreiben, jene, die Research Reports schreiben, jene, die Research präsentieren und dann noch jene, die Research Reports beim Fenster rauswerfen [... und die Umsetzung ...?]. "

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Kishore Mahbubani
Kishore Mahbubani

"Die Mittelschicht in Asien umfasst heute rund 500 Millionen Menschen. Im Jahr 2020 wird diese Zahl auf 1.750 Millionen ansteigen. Dies entspricht der vierfachen Bevölkerung der USA."

"China wird die USA als größte Volkswirtschaft überholen und weiter wachsen. Im Jahr 1980 betrug der Anteil der USA am weltweiten BIP 25 Prozent und jener von China lag bei 2,2 Prozent. Bis zum Jahr 2017 wird der Anteil der USA auf 17,6 Prozent sinken und jener von China auf 18 Prozent steigen. Wirklich beeindruckend sind die Prognosen für das Jahr 2030, wo China's Volkswirtschaft doppelt so groß sein wird wie jene der USA."

"Zwischen den USA und China gibt es keine ersthaften Spannungen, sondern einen Mischung von Zusammenarbeit und Wettbewerb. Die sinnvollste Strategie für die USA ist die Stärkung der internationalen Institutionen um die Entwicklung eines regelbasierten Zusammenlebens der internationalen Gemeinschaft zu sichern. Letztendlich ist der Rechtsstaat einer der wichtigsten Säulen westlicher Kulturen, die auch von Asien übernommen werden."

"Die ASEAN Region war in der Geschichte immer durch Wettbewerb und Konkurrenz der Länder untereinander geprägt. Eine der wichtigsten Faktoren zur Integration und Stärkung der Zusammenarbeit der Politiker in der ASEAN Region waren eine Aktivität mit vier Buchstaben - GOLF - während in den Sitzungsräumen die Verhandlungspositionen hart verteidigt wurden, fand man zumeist nach einer Golf-Runde eine Lösung. Insgesamt gibt es rund 1.000 Meetings innerhalb der ASEAN Region, die stark dazu beitragen, dass die Region in Frieden zusammenarbeiten kann und sich in den letzten Jahrzehnten gut entwickeln konnte."

"Eines der aktuellen Probleme in der internationalen Zusammenarbeit ist sicherlich die leider wieder gesunkene Bedeutung der G-20 Meetings. Unmittelbar nach Überwindung der schwersten Finanzkrise in den Jahren 2008/2009 wurden von den wichtigsten Staats- und Regierungschefs mutige Entscheidungen getroffen und weitreichende Maßnahmen beschlossen. Von diesem Geist der Zusammenarbeit ist heute leider nicht mehr viel zu spüren."

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Kim Chow Kiat
Kim Chow Kiat

"In einem Umfeld niedriger Zinsen gibt es keine einfachen Antworten auf Investmentfragen, sondern nur schwierige Entscheidungen. Die Erwartungen der Investoren müssen an das aktuelle Umfeld angepasst werden."

"Fee-Strukturen und Kostenstrukturen müssen neu überdacht werden. Performance-Fees sind ein Thema, aber auch Portfolio und Administrationskosten."

"Offensive Investmententscheidungen sollten nicht gänzlich vernachlässigt werden. Der Technologiebereich ist immer interessant. Vor allem sollten Investoren beobachten, welche Investments Venture Capital Investoren tätigen. Einmal pro Jahr in Silicon Valley ist Pflicht für Investoren. Die interessanten Bereiche sind jene, wo etablierte Unternehmen auf virtuelle Businessmodelle stossen oder mit digitaler Konkurrenz kämpfen. Die steigende Bedeutung der Mittelschicht in Asien ist natürlich auch ein Thema und auch das Wachstum innerhalb der ASEAN Region."

"Für Zentralbanken wird es nicht leicht werden, die Liquidität aus den Märkten abzuziehen."

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Fraser Howie, Co-Author, Red Capitalism: The Fragile Foundations of China's Extraordinary Rise (21.05.2013):

"China's Konsumsektor ist in den letzten Jahren nicht gewachsen. Man kann allerdings auch argumentieren, dass ein Teil des Investmentsektors in China eigentlich dem Konsumsektor zugerechnet werden sollte. Die Zahlen in China sind nicht so einfach zu interpretieren."

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Thomas J. Sargent
Thomas J. Sargent

"Die Bewertung von Assets ist von der individuellen Nutzenfunktion des Investors abhängig. Jeder Investor hat allerdings eine subjektive Einstellung zu

Robert B. Litterman
Robert B. Litterman
Ertragserwartungen und dem Risiko. Der zweite wichtige Faktor ist der stochastische Prozess des Abzinsungsfaktor. Wenn man davon ausgeht, dass Investoren homogene Erwartungen haben und die gleichen Nutzenfunktionen und Wahrscheinlichkeitsvertielungen verwenden - wie in den Modellen oft angenommen - könnte man dies als kommunistische Einstellung bezeichnen."

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Nick Good
Nick Good

"Obwohl die Region Asien-Pacific ex Japan 16 Prozent des globalen BIP repräsentiert, kommen nur 6 Prozent der globalen Assets aus dieser Region. Wir erwarten in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum. Aktuell ist noch ein großer Teil der Assets in den lokalen Märkten investiert ("home belief" vs. home bias)."

"In den Märkten in Asien gibt es jeweils eine kleine Gruppe führerender Marktteilnehmer. Von den Top-5 Asset Managern sind vier global tätige Unternehmen. Interessant ist jedoch, dass diese Marktteilnehmer jeweils nur in einem Markt dominant sind. Jeder der Top-5 ist nur einmal in den Top-5 eines Landes vertreten."

"In Zukunft wird es in Asien verstärkt Fonds mit HK oder Singapore Domizil geben, beispielsweise Fonds mit HK Domizil für China, HK und Taiwan (Greater China). Es wird auch mehr Fonds mit Investmentschwerpunkt China geben. Der Spread zwischen A-Shares in China und Notierungen in HK ist immer noch enorm."

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Wu Shangzhi, Chairman and Managing Partner, CDH Investments, 'Pionier der chinesischen Private Equity Industrie' (20. 5. 2013):

Johnathan Anderson
Johnathan Anderson

"Von 2000 bis 2013 verzeichnete China ein BIP Wachstum von 500 Prozent und nahezu keine Performance im A-Share Markt, obwohl die Gewinne der Aktien auch zwischen 400 und 500 gestiegen sind. Die Erklärung ist, dass die P/E Ratio im Jahr 2000 bei 50 war und heute bei 9 liegt. Der A-Share Markt ist wie ein Casino und deswegen muss man die 'Casino-Multiple-Ratio' richtig einschätzen können. Der Markt ist aus meiner Sicht heute günstig bewertet."

"Zinsen können nur steigen. Der Carry-Trade Asien Lokalwährung und Duration hatte sich in der Zukunft sehr gut entwickelt. Aktuell wird das Potenzial nicht mehr so positiv eingeschätzt."

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John D. Rogers, President, CEO CFA Institute
John D. Rogers, President, CEO CFA Institute

 Wie bereits im Januar angekündigt, wurde das neue Weiterbildungsprogramm des CFA Institutes - CLARITAS - offiziell in Singapur vorgestellt und gestartet.

 

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In einer Abstimmung unter den CFA Konferenzteilnehmern (20. 5. 2013) wurde auf die Frage nach dem aktuell größten Investmentrisiko die 'Gefahr einer Blase aufgrund der QE Maßnamen' der Zentralbanken angegeben. Interessanterweise war das Risiko eines Zerfalls der Eurozone mit nur 5 Pozent am unteren Ende des Rankings zu finden.

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Vijay V. Vaitheeswaran, Award-winning correspondent for The Economist and author of the book "Need, Speed, and Greed. Welcome to the Innovation Economy" (19. 5. 2013):

"Embracing the spirit of open innovation is the key to success for many companies in the future. Collaboration with different parties on different tasks and issues can be highly beneficial."

"If you don't know how to win, you will lose."

"Innovation is not invention but 'fresh thinking'."

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Gerard Lee, CEO Lion Global Investors

Paul Smith
Paul Smith

CFA Singapore war Gastgeber der ersten Annual Conference in Asien. CFA Institute verzeichnet in der Asien-Pazifik Region das größte Wachstum. Aktuell kommen 44 Prozent der Prüfungskandidaten aus der Region, 33 Prozent aus Nordamerika, 16 Prozet aus Europa, 5 Prozent aus dem mittleren Osten und Afrika, sowie 2 Prozent aus Lateinamerika und der Karibik.

Gerard Lee
Gerard Lee
Das CFA Institute hat aktuell mehr als 110.000 Mitglieder in mehr als 130 Ländern. 91 Prozent der Mitglieder sind CFA Charterholder. Die geographische Verteilung der Mitglieder ist wie folgt: 65 Prozent Nordamerika, 16 Prozent Europa, 15 Prozent in Asien-Pazifik, 3 Prozent im mittleren Osten und Afrika sowie 1 Prozent in Lateinamerika.

CFA Singapore wurde im Jahr 1987 gegründet und war die erste CFA Society außerhalb von Nordamerika. Aktuell hat CFA Singapore mehr als 2.500 Mitglieder.

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