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Emerging Markets Equities – Fund Manager Forum

Mittwoch, 20.04.2016, 09:15 Uhr bis
Mittwoch, 20.04.2016, 12:30 Uhr

Universitätsring 10, 1010 Wien

Ist die klassische Emerging Markets Story zu Ende?

Wachstumssorgen um China, Ende des Rohstoff-Superzykluses und (geo)politische Krisenherde: Wie reagieren Emerging Markets Aktienfondsmanager auf das aktuelle Umfeld und welche Chancen und Risiken ergeben sich in den Märkten? Es freut uns sehr, Sie am 20. April zu einem hochkarätig besetzten „Emerging Markets Equities - Fund Manager Forum“ einladen zu dürfen – nutzen Sie die Gelegenheit, um sich mit etablierten Fondsmanagern auszutauschen und im Rahmen von Kurzvorträgen verschiedenste Investmentansätze (von High-Conviction Bottom-Up, Top-Down, Low-Volatility bis hin zu Anti-Benchmark) kennenlernen zu können.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Ihre Anmeldung*: [email protected]

*Teilnehmer: Dachfondsmanager, Fondsanalysten, institutionelle Investoren, Private Wealth Manager, Stiftungsvorstände und Vermögensverwalter.

Fondsmanager Frank Fischer sieht unklare Signale für Europas Märkte

Die aktuelle Börsensituation zehrt an den Nerven. Klar ist derweil: Die Konjunkturschwäche hält an, Deutschland steuert auf eine Rezession zu und ein Ende der Talfahrt ist noch nicht in Sicht. Das muss aber nicht ewig so weitergehen. Darüber waren sich die Referenten beim diesjährigen „Frankfurter Diskurs“, den wir als Shareholder Value Management AG zusammen mit DJE Investment und ODDO BHF jetzt schon zum 5. Mal veranstaltet haben (www.frankfurter-diskurs.de) einig.

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Japanischer Aktienmarkt damals und heute: Ähnlich, aber nicht gleich

In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die japanischen Finanzmärkte den etwas ungerechtfertigten Ruf erworben, sie würden Anleger konstant enttäuschen. Japanische Staatsanleihen (JGBs) wurden als «weltgrößte Witwenmacher» bezeichnet, während viele Anleger das Bild eines Aktienmarktes vor Augen haben, der Ende der 1980er Jahre spektakulär einbrach und sich trotz zahlreicher Fehlstarts nie richtig erholen konnte. Beide Aussagen sind jedoch irreführend.

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"Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren"

„Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“, schreibt Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fondsgesellschaft „Loomis, Sayles & Company“ (einer Tochter von Natixis Investment Managers), in seinem aktuellen Blog. Das habe sich jedoch dramatisch geändert, seit die Rendite der 10jährigen US-Anleihe unter jene der 2jährigen gefallen sei. Die Inversion der Zinskurve tauge plötzlich zum Partygespräch. Und weil auch die Rendite der 30-jährigen Anleihe ein Allzeittief erreicht habe, werde ein düsteres Bild vom zukünftigen US-Wachstum und den Inflationserwartungen gezeichnet.

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