Diversified Growth Company QIC GCC Equity

NS Partners Europe SA

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DGC QIC GCC Equity B USD Acc (LU1121649369) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Africa & Middle East Equity" (Afrika & Naher Osten Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 31.12.2014 (9,16 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "NS Partners Europe SA" administriert - als Fondsberater fungiert die "Epicure Investment Management LLC".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DGC... USD Acc USD 117,11
3 weitere Tranchen
DGC... USD Acc USD 0,14
DGC... EUR Acc EUR 55,37
DGC... GBP Acc GBP 0,11
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 172,73 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 9 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2024
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Marius Wennersten, Junior Portfoliomanager DNB Technology Fund bei DNB Asset Management
DNB Asset Management

DNB Technologie Fondsmanager Wennersten: „Keine KI-Blase in Sicht“

2023 sorgte insbesondere die generative KI für einen Börsenboom. Auch im DNB Technology Fund setzten in der ersten Jahreshälfte 2023 acht der fünfzehn größten Positionen auf generative KI als wichtigen Werttreiber. Bereits im Laufe des Jahres 2023 haben wir jedoch Umschichtungen vorgenommen, da die Bewertungsmodelle zeigten, bei Werten wie Microsoft, Meta, Alphabet, Nvidia, Samsung, Salesforce, Adobe und Western Digital genauer hinzuschauen. Viele KI-Titel sind im Zuge der KI-Rally teuer geworden – der Markt zeichnete ein aus unserer Sicht zu optimistisches Bild. Das veranlasste uns etwa dazu, Beteiligungen an Adobe und Salesforce zu verkaufen. Doch was bedeutet das für KI-Aktien im Allgemeinen?

20.02.2024 11:24 Uhr / » Weiterlesen

Michael Herzum, Leiter Economics und Macro Strategy bei Union Investment
Union Investment

Union Investment Volkswirt Herzum: Ifo-Index mit leichter Aufhellung

Im Januar ist der Ifo-Geschäftsklimaindex nach zwei Rückgängen in Folge wieder um 0,3 Punkte auf 85,5 Punkte gestiegen. Das signalisiert eine willkommene Stabilisierung der Wirtschaftsaktivität in Deutschland, ist aber noch kein Anlass zu großer Zuversicht. Der für die Konjunkturentwicklung aussagekräftige Indikator notiert weiterhin auf einem im langfristigen Vergleich sehr niedrigen Niveau. In vielen Branchen leiden die Unternehmen unter einem schwachen Auftragseingang, aber auch unter den Folgen der Streikwelle, die

23.02.2024 10:48 Uhr / » Weiterlesen

KEPLER FONDS

KEPLER erklärt's | Wandelanleihen

In dieser Folge von KEPLER Erklärt's dreht sich alles um den Begriff Wandelanleihe. Was ist damit gemeint? Wie funktioniert die Wandeloption? Wie werden Wandelanleihen in Portfolios eingesetzt? All das und mehr jetzt in der neuen Folge von KEPLER Erklärt's mit Heinrich Hemetsberger!

21.02.2024 08:49 Uhr / » Weiterlesen

Martin Stürner, CEO der PEH Wertpapier AG und Fondsmanager des PEH EMPIRE
PEH Wertpapier AG

Börsenjahr 2023: Ein Blick zurück und in die Zukunft mit Martin Stürner

Im exklusiven Gespräch mit e-fundresearch.com reflektiert Martin Stürner, CEO der PEH Wertpapier AG, das bisherige Börsenjahr 2023. Er beleuchtet die beeindruckende Erholung der Technologieaktien, insbesondere im Kontext des KI-Hypes, und gibt tiefe Einblicke in die globalen Markttrends und die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Anlagestrategie.

14.09.2023 10:00 Uhr / » Weiterlesen

Brunno Maradei, Global Head of Responsible Investment bei Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Zusätzlichkeit: Das Geheimrezept des Impact Investing?

In letzter Zeit wurde viel über Impact Investing geschrieben und diskutiert und immer mehr Anleger interessieren sich für die Idee, ihr Geld für einen guten Zweck einzusetzen. Dass der weltweite Markt für Impact Investing im Jahr 2022 ein Volumen von 1,164 Billionen USD erreichen wird. In der Diskussion um Impact-Investingnd dessen Definition taucht immer wieder ein bestimmtes Mantra auf: Intentionalität, Zusätzlichkeit und Messbarkeit.

23.02.2024 09:16 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DGC QIC GCC Equity B USD Acc +1,65% +31,78% +91,66% +150,89%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +2,39% +14,17% +57,46% +63,52%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DGC QIC GCC Equity B USD Acc +24,22% +20,20% +13,20%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +16,23% +10,06% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DGC QIC GCC Equity B USD Acc 2,39 1,17 0,97
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,95 0,65 0,39
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DGC QIC GCC Equity B USD Acc +11,03% +15,06% +17,58%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,09% +15,08% +17,90%

Holpriger Jahresstart für Modebranche: Textilhandel im Umbruch

Der überraschende Managementwechsel bei dem größten schwedischen Textilanbieter und die dort eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen lassen aufhorchen. Zeigen sie doch, dass sich der Textilhandel weiterhin im Umbruch befindet. Während die Corona-Pandemie temporär vor allem die reinen Online-Anbieter wesentlich gestärkt hatte, gewinnen nun im Zuge der überhöhten Inflation preisaggressive Konzepte an Bedeutung. Zweifelsohne stehen angesichts der Kaufkraftverluste beim Konsumenten die Ausgaben für Mode aktuell nicht an erster Stelle. Nur „Fast-Fashion“-Händler mit einer überzeugenden Produkt- und „Omni-Channel“-Strategie können in dem äußerst wettbewerbsintensiven Markt noch bestehen. Die Zahl der Mode-Unternehmen, die allein hierzulande von einem Insolvenz-Verfahren betroffen sind bzw. waren, ist lang und reicht von Hallhuber und Gerry Weber über Wormland bis hin zu Peek & Cloppenburg.

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AXA IM Chefvolkswirt Moëc: Draghi trifft den Zeitgeist

Das Treffen von Mario Draghi mit den EU-Finanzministern letzten Samstag im Zuge seines Berichts über die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, erinnerte an seinen Einfluss. In seiner Rede in Washington vor zwei Wochen, stellte er ein Konzept für die politischen Entscheider in der Welt nach COVID vor, das weitreichende Veränderungen bedeuten würde. Es gelang ihm, eine Kritik an der Globalisierung im Rahmen des Systems der 1990er-Jahre – die mit der Forderung nach einem energischeren Ansatz für die internationalen Handelsbeziehungen endete – mit der Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Zentralbanken zu verbinden. Die Geldpolitik solle den Regierungen „Raum“ für Investitionen geben, damit sie das Potenzialwachstum steigern und negative Angebotsschocks verkraften können, die aufgrund der Deglobalisierung vermutlich häufiger auftreten werden. Für sich genommen sind diese Ideen nicht wirklich neu, aber indem er sie so auf den Punkt brachte, hat Mario Draghi den Zeitgeist getroffen.

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The Magnificent 7 vs. Europas GRANOLAS – der Mix macht’s!

H100 sei Dank! Durch die ständig wachsende Nachfrage nach den begehrtesten Chips für anspruchsvolle Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) hat der Tech-Gigant NVIDIA den endgültigen Sprung in den Börsenolymp geschafft. Goldman Sachs nennt sie sogar „die wichtigste Aktie auf dem Planeten Erde“. Die Gründe sind nachvollziehbar: CEO Jensen Huang konnte einen Umsatzsprung auf 22,1 Milliarden Dollar im vierten Quartal 2023 bekanntgeben. Das entspricht einem Zuwachs um 265 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Noch deutlicher fiel der Sprung beim Nettogewinn aus: Er stieg um sage und schreibe 769 Prozent auf 12,3 Milliarden Dollar. Die Nettorendite beträgt mittlerweile über 55 Prozent - einzigartig in der Welt der Hardwareanbieter. Die Aktie legte daraufhin zum Teil mehr als 15 Prozent zu und gab dem gesamten Markt einen kräftigen Schub (Nvidia: KI-Weltmarktführer macht 265 Prozent mehr Umsatz und 769 Prozent mehr Gewinn). Sowohl der DAX, der S&P 500 und der Stoxx 600 markierten neue Höchststände. In Japan ließ der Nikkei sogar eine 35 Jahre alte Bestmarke aus dem Jahr 1989 hinter sich. Sehr eindrucksvoll.

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BANTLEON Chefvolkswirt Hartmann: Zur Jahresmitte droht ein Regimewechsel an den Finanzmärkten

Das Jahr 2024 hat bislang viel Positives für Risikoassets parat gehalten. Die Konjunkturdaten überraschten mehrheitlich positiv. Allen voran ist die US-Wirtschaft mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Gleichzeitig bleibt der globale Disinflationstrend intakt, auch wenn die Januar-Inflationsdaten in den USA und der Eurozone etwas höher ausfielen als erwartet. Alles in allem kommt das aktuelle Umfeld bereits dem nahe, was gemeinhin als Goldilocks bezeichnet wird. Ein solcher Rahmen, der durch maßvolles Wachstum und Inflation gekennzeichnet ist, lässt einerseits die Kassen der Unternehmen klingeln und eröffnet andererseits den Notenbanken den Spielraum, die Leitzinsen zu senken – beides spielt Aktien in die Karten.

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Ist jetzt die Zeit für Anleihen? Fünf Themen für 2024

Die Inflation fällt, und die Fed signalisiert das Ende ihrer beispiellosen Zinserhöhungen. Anfang 2024 wird die Lage für Anleiheninvestoren daher wesentlich übersichtlicher. Selbst nach den kräftigen Kursgewinnen Ende 2023 sind die Renditen noch immer so attraktiv wie seit zehn Jahren nicht mehr.

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AllianzGI Die Woche Voraus | China: Das Jahr des Drachen

Aus konjunktureller Sicht hat das Reich der Mitte einen holprigen Start ins Jahr des Drachen erlebt. Die Entschuldung im Privatsektor dürfte unseres Erachtens weiter andauern. Auf den ersten Blick weisen die Probleme, mit denen China zu kämpfen hat, gewisse Parallelen zu denen Japans nach dem Platzen der Immobilienblase in den 1990er Jahren auf. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede. …

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Grüner Übergang: Konzentration auf Lösungsanbieter

Bei der grünen Transformation geht es nicht nur darum, Gutes zu tun, sondern sie ist auch eine spannende Anlagemöglichkeit. In diesem Video erkundet Daniel Lurch diese Generationenchance und stellt einen klaren Ansatz vor, der darauf beruht, Anbieter grüner Lösungen auszuwählen, die einen positiven Beitrag für den Planeten leisten.

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J. Safra Sarasin Cross-Asset Weekly: Ein Ende der Negativzinspolitik der BoJ ist in Sicht

Wenn die Bank of Japan im April zusammentritt, dürften genügend Informationen vorliegen, die den anhaltenden Anstieg der Löhne im Inland bestätigen, um ein Ende der Negativzinspolitik (NIRP) und der Renditekurvensteuerung (YCC) der BoJ zu rechtfertigen. Dennoch glauben wir nicht, dass dieser Schritt den Beginn einer anhaltenden Folge von Zinserhöhungen markieren würde. Dazu bedarf es noch eindeutigerer Beweise für eine entscheidende Veränderung des Inflationsregimes.

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