Aktienfonds / Property - Indirect Europe

Die schwächsten Europa Immobilienaktien Fonds (1-Y-P)

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
Wiener Privatbank European Property AT0000500277 EUR / Dist. / Retail 15.11.2005 17,2 Jahre 7,27 -43,52% -43,52% -40,23% -29,91%
CM-AM SICAV - CM-AM Pierre FR0010444992 EUR / Acc. / Retail 17.05.2002 20,7 Jahre 78,95 -42,26% -42,26% -28,35% -14,86%
BNP Paribas Easy FTSE EPRA Nareit Developed Europe ex UK Green CTB LU2008763935 EUR / Acc. / Retail 09.10.2019 3,3 Jahre 250,18 -39,66% -39,66% -38,64% N/A
Janus Henderson Horizon Pan European Property Equities Fund LU0088927925 EUR / Acc. / Retail 01.07.1998 24,6 Jahre 407,00 -37,37% -37,37% -23,35% -1,90%
AXA World Funds - Framlington Europe Real Estate Securities LU0216736503 EUR / Acc. / Retail 01.01.1999 24,1 Jahre 389,51 -37,19% -37,19% -31,28% -19,00%
BNP Paribas Easy FTSE EPRA/NAREIT Developed Europe LU1291091228 EUR / Dist. / Retail 05.02.2016 7,0 Jahre 58,06 -37,00% -37,00% -33,80% -21,88%
Amundi Index Solutions - Amundi FTSE EPRA Europe Real Estate LU1681039480 EUR / Acc. / Retail 31.01.2018 5,0 Jahre 59,55 -36,39% -36,39% -33,61% -22,03%
ERSTE STOCK EUROPE PROPERTY AT0000708334 EUR / Dist. / Retail 23.05.2001 21,7 Jahre 29,46 -36,31% -36,31% -34,87% -23,37%
DPAM B - Real Estate Europe Sustainable BE0058187841 EUR / Acc. / Retail 27.12.1999 23,1 Jahre 363,69 -36,19% -36,19% -34,86% -23,74%
Morgan Stanley European Property - A LU0078115192 EUR / Acc. / Retail 01.09.1997 25,4 Jahre 24,91 -29,31% -29,31% -35,47% -26,63%
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AXA Investment Managers: Der Druck auf die Kerninflation bleibt bestehen

Wir gehen davon aus, dass die Kerninflation im Januar bei 5,2 Prozent im Jahresvergleich bleiben wird. Allerdings sehen wir ein Aufwärtsrisiko, da die Preise für Dienstleistungen stabil bleiben und die Preise für Industrieerzeugnisse ohne Energie im Laufe des Jahres sinken werden. Die Lebensmittelinflation dürfte ebenso ansteigen, wobei wir glauben, dass wir nicht mehr weit vom Höchststand entfernt sind. Wir gehen davon aus, dass sich die Energiepreise auf 20 Prozent im Jahresvergleich (minus sechs Prozentpunkte) abschwächen werden.

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Steuern wir auf ein neues „Goldlöckchen“-Zeitalter zu?

Da ein harter Winter bisher nicht eingetreten ist, ist die Katastrophe in Europa bisher ausgeblieben. Für die Konjunktur im Euroraum zeichnen sich Aufwärtsrisiken ab, auch wenn die negativen Auswirkungen der knappen Energieversorgung und des anhaltenden Krieges in der Ukraine auf die Fundamentaldaten nach wie vor spürbar sind.

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„Low-Carb“-Diät: Investments für eine Netto-Null-Zukunft

Anfang letzten Jahres war das Interesse an nachhaltigen Anlagen so groß wie nie zuvor. Anleger aller Art suchten eifrig nach Gelegenheiten, die den Trend zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Kapitalallokation nutzten. Ein Jahr später: Die geopolitischen Faktoren haben die Performance von Anlagen, die ökologische, soziale und Governance-Aspekte (ESG) berücksichtigen, infrage gestellt. Zahlen sich nachhaltige Investitionen in Form von höheren Renditen überhaupt aus?

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Schwächere Wachstumsaussichten begünstigen das Euro-Zinsrisiko

Europas Geldpolitiker stehen vor einem Dilemma: Entweder sie erhöhen die Zinsen weiter, um die Inflation zu bekämpfen, oder sie lockern sie, um das Wachstum anzukurbeln. Wir gehen davon aus, dass sich die Zinsen in der zweiten Hälfte dieses Jahres stabilisieren und spätestens Anfang 2024 sinken werden. Die Kurse an den Anleihenmärkten werden diese Veränderungen wahrscheinlich antizipieren und Anleger belohnen, die ihre Portfolios entsprechend positioniert haben. Kurzfristig gibt es jedoch mehrere Faktoren, die zur Vorsicht mahnen.

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2023: Ein Jahr des Übergangs für die Weltwirtschaft

2022 war ein sehr schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Wir erwarten, dass 2023 anders sein wird – ein Jahr des Übergangs. Die Inflation wird weiterhin die Schlagzeilen beherrschen, wahrscheinlich noch für Monate. Allerdings wächst unsere Zuversicht, dass der Inflationsdruck allmählich nachlässt, sodass sich Anleger und politische Entscheidungsträger auf die Aussichten für das Wirtschaftswachstum konzentrieren können. Dieser Übergang wird die Rückkehr zu einem normaleren Umfeld einläuten, auch wenn der Weg dorthin ungleichmäßig sein wird.

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