Mischfonds / EUR Flexible Allocation - Global

Die kleinsten EUR Flexible Mischfonds - Global Fonds

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
onemarkets Amundi Flexible Income Fund LU2503842622 EUR / Acc. / Retail 28.09.2022 2,9 Jahre 994,20 +3,84% +5,25% N/A N/A
BL-Global Flexible EUR LU0211339816 EUR / Dist. / Retail 06.04.2005 20,4 Jahre 1.115,15 +0,20% +0,07% +2,24% +10,05%
Plenisfer Destination Value Total Return LU2087694647 EUR / Dist. / Retail 04.05.2020 5,3 Jahre 1.389,39 +10,83% +12,46% +28,96% +38,11%
onemarkets Pictet Global Opportunities Allocation Fund LU2595016796 EUR / Dist. / Retail 30.06.2023 2,2 Jahre 1.512,52 -2,07% +2,67% N/A N/A
DWS Vorsorge Premium LU0272367581 EUR / Acc. / Retail 02.01.2007 18,7 Jahre 1.544,65 -4,16% +2,34% +18,52% +42,33%
Phaidros Funds - Balanced LU0295585821 EUR / Dist. / Retail 23.04.2007 18,4 Jahre 1.642,79 -1,79% +4,27% +21,75% +30,34%
UniAusschüttung LU1390462189 EUR / Dist. / Retail 29.04.2016 9,3 Jahre 1.778,31 +2,01% +4,31% +15,12% +29,42%
M&G (Lux) Investment Funds 1 - M&G (Lux) Dynamic Allocation Fund LU1582988561 EUR / Acc. / Retail 16.01.2018 7,6 Jahre 1.911,04 +7,25% +6,68% +21,07% +35,30%
Morgan Stanley Investment Funds - Global Balanced Risk Control Fund of Funds LU0694238501 EUR / Acc. / Retail 02.11.2011 13,8 Jahre 2.235,75 -0,83% +4,83% +13,53% +12,16%
DWS Funds Invest ZukunftsStrategie LU0313399957 EUR / Acc. / Retail 27.03.2009 16,4 Jahre 5.305,10 -4,36% -0,44% +13,62% +33,48%
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Beben in Frankreich: Markt hat finanzpolitisches Risiko unterschätzt

Finanzpolitisches Beben in Frankreich: Nachdem Premierminister François Bayrou eine Vertrauensabstimmung über seine Finanzpläne beantragt hat, bangt die Grande Nation um politische Stabilität. Haushaltskürzungen in Höhe von 44 Milliarden Euro sieht Bayrous Plan vor – eine Mehrheit für die Abstimmung am 8. September ist nicht in Sicht. Warum der Markt das Risiko unterschätzt hat – und warum es sich in den kommenden Wochen lohnen kann, französische Staatsanleihen überzugewichten, erläutert John Taylor, Head of European Fixed Income bei AllianceBernstein.

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Einladung zu den H2O Makro-Lunches: CIO Vincent Chailley warnt vor Grenzen des US-Wachstumsmodells

Über drei Jahrzehnte konnte die US-Wirtschaft durch überdurchschnittliches Wachstum und Innovationskraft überzeugen. Doch die Ära der US-Exzeptionalität stößt an strukturelle Grenzen, warnt Vincent Chailley, CIO von H2O Asset Management. Während die USA immer größere politische und fiskalische Reboots benötigen, sieht Chailley Chancen in China, Europa und ausgewählten Emerging Markets. Im Rahmen der Makro-Lunches im Herbst 2025 in Hamburg, München und Wien können professionelle Investoren diese Einschätzungen direkt mit ihm diskutieren.

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Flash Economics: "Japan ist das einzige Land, in dem die hohe Staatsverschuldung keine Sorgen bereitet"

An den Finanzmärkten wird intensiv diskutiert, ob die derzeitige Situation einer hohen oder steigenden Staatsverschuldung Anlass zur Sorge geben sollte. Patrick Artus, Senior Economic Advisor des französischen Vermögensverwalters Ossiam, einer Tochter von Natixis Investment Managers, legt als Maßstab drei Kriterien an, anhand derer er die fünf hochverschuldeten großen Volkswirtschaften US, UK, Frankreich, Italien und Japan untersucht.

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Ein Blick auf die Märkte: Risiken abwägen

Die anhaltende Unsicherheit in der US-Handelspolitik, gekennzeichnet durch neue Zollerhöhungen und die drohende Stagflation, erfordert eine vorsichtige Haltung in der Asset-Allocation. Obwohl die Liquiditätsbedingungen günstig sind, bleiben die Bewertungen global überzogen, was Abwärtsrisiken für das Wachstum und Aufwärtsrisiken für die Inflation zur Folge hat. Auch der US-Dollar steht vor Herausforderungen, da Sorgen um die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik und eine potenzielle Fortsetzung des Abwärtstrends bestehen. In diesem komplexen Marktumfeld empfehlen wir eine neutrale Positionierung in globalen Aktien, Anleihen und Cash.

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Steigende Staatsverschuldung: Infrastruktur zählt zu den Gewinnern

Infrastruktur-Aktien profitieren von der stark wachsenden Staatsverschuldung und den historisch einmaligen Investitionsprogrammen. Weil Staaten immer weniger eigenes Geld für Infrastruktur bereitstellen können, nimmt die Bedeutung privater Finanzierungen rasant zu. Notwendige Modernisierungen und Neubauten – ob bei Stromnetzen, Wasserwirtschaft oder Verkehrssystemen – werden zunehmend von börsennotierten Infrastruktur-Unternehmen getragen. Für Investoren eröffnet sich damit eine doppelte Chance: stabile Cashflows aus bewährten Infrastruktur-Modellen – und zusätzlich Wachstumschancen durch die Investitionsprogramme. Jährliche Gesamterträge von 8% bis 10% sind realistisch. Besonders bei Elektrizitätsversorgern steigen die Chancen durch Digitalisierung, KI, Elektrifizierung und Dekarbonisierung sowie ein sinkendes regulatorisches Risiko.

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