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Pressekonferenz - 10. "In Gold we Trust"-Studie

Dienstag, 28.06.2016, 10:00 Uhr bis
Dienstag, 28.06.2016, 11:00 Uhr

Cafe Griensteidl, Karl Kraus Saal, Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Die umfangreiche Studie ist weltweit renommiert und wurde zuletzt vom Wall Street Journal als „Goldstandard aller Goldstudien“ geadelt. Die letzte Ausgabe wurde weltweit mehr als 1,5 Millionen Mal heruntergeladen, insofern zählt der Report zu den international meistgelesenen Goldstudien. 

In unserem letzten Report hatten wir geschrieben: „Sollte sich der Inflationstrend umkehren, werden sich ausgesprochene Opportunitäten bei inflationssensitiven Anlagen wie z.B. Gold und Goldaktien ergeben.“ Seit Jahresbeginn konnte Gold auf Dollarbasis 14,5% und auf Euro-Basis 12% zulegen, während Goldaktien die mit Abstand beste Aktienmarkt-Performance aufwiesen. So ist beispielsweise der wichtigste Goldminen-Index der AMEX Gold Bugs um mehr als 100% gestiegen. Insofern werden wir im Rahmen der Pressekonferenz detailliert auf die erwartete Entwicklung, die Chancen aber auch die Risiken des Sektors eingehen.

Folgende Kapitel der Studie werden im Rahmen der PK präsentiert:

- Die Rückkehr des Bullenmarktes?!

- Die Wechselwirkung zwischen Inflation und Deflation und deren Auswirkung auf den Goldpreis

- Die systemische Krise: Gold im Kontext von Überschuldung, globalisierter Nullzinspolitik und monetärer Experimente

- Die Rückkehr der Geopolitik – Welche Rolle spielt Gold hinter den Kulissen?

- Goldaktien: Gründe für unsere Zuversicht bez. der weiteren Entwicklung

- Kursziel

Vorwahlen in Argentinien: Steht eine erneute Staatspleite bevor?

Die am Sonntag in Argentinien abgehaltenen Vorwahlen führten zu einem anderen Ergebnis als der Markt erwartete. Der Aufstieg der Populisten wurde in einem Land wieder entfacht, das begonnen hatte, sich zu stabilisieren. Alberto Fernandez übertraf den derzeitigen Präsidenten Mauricio Macri mit deutlich größerem Vorsprung, als in Umfragen vorhergesehen war. Was bedeutet das für das Land und wie sollten sich Investoren verhalten?

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AllianzGI Die Woche voraus: Geld regiert die Welt?

Anzeichen einer weiteren Eskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China, zusätzliche geopolitische Risiken (Argentinien und Hong Kong) sowie schwache Konjunkturdaten aus China drückten zu Beginn der Kalenderwoche auf das Anlegerverhalten, lasteten auf risikobehafteten Vermögenswerten bzw. Rohstoffen (ex Gold), während Investoren Zuflucht in Staatsanleihen suchten. | Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe der AllianzGI-Publikation "Die Woche voraus".

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Investmentchancen im Twitter-Gewitter: Wie sich Anleger jetzt positionieren sollten

Mit dem freundlich verpackten Tweet „We look forward to continuing our positive dialogue with China on a comprehensive Trade Deal, and feel that the future between our two countries will be a very bright one!” läutete US-Präsident Donald Trump Anfang August eine neue Runde im Handelsstreit ein. Konkret geht es um die Etablierung eines „kleinen“ Einfuhr-Obolus von zehn Prozent auf die bislang nicht mit Strafzöllen belegten US-Importe aus China im Volumen von 300 Milliarden US-Dollar. Chinas Reaktion? Keine Käufe von amerikanischen Agrargütern mehr und eine Abwertung der eigenen Währung auf den tiefsten Stand seit Frühjahr 2008. Die von Trump angekündigte „strahlende Zukunft“ zwischen den beiden Supermächten lässt also noch auf sich warten.

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