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ALFI Global Distribution Conference

Dienstag, 20.09.2016, 10:00 Uhr bis
Mittwoch, 21.09.2016, 10:00 Uhr

Japanischer Aktienmarkt damals und heute: Ähnlich, aber nicht gleich

In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die japanischen Finanzmärkte den etwas ungerechtfertigten Ruf erworben, sie würden Anleger konstant enttäuschen. Japanische Staatsanleihen (JGBs) wurden als «weltgrößte Witwenmacher» bezeichnet, während viele Anleger das Bild eines Aktienmarktes vor Augen haben, der Ende der 1980er Jahre spektakulär einbrach und sich trotz zahlreicher Fehlstarts nie richtig erholen konnte. Beide Aussagen sind jedoch irreführend.

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"Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren"

„Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“, schreibt Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fondsgesellschaft „Loomis, Sayles & Company“ (einer Tochter von Natixis Investment Managers), in seinem aktuellen Blog. Das habe sich jedoch dramatisch geändert, seit die Rendite der 10jährigen US-Anleihe unter jene der 2jährigen gefallen sei. Die Inversion der Zinskurve tauge plötzlich zum Partygespräch. Und weil auch die Rendite der 30-jährigen Anleihe ein Allzeittief erreicht habe, werde ein düsteres Bild vom zukünftigen US-Wachstum und den Inflationserwartungen gezeichnet.

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Vorwahlen in Argentinien: Steht eine erneute Staatspleite bevor?

Die am Sonntag in Argentinien abgehaltenen Vorwahlen führten zu einem anderen Ergebnis als der Markt erwartete. Der Aufstieg der Populisten wurde in einem Land wieder entfacht, das begonnen hatte, sich zu stabilisieren. Alberto Fernandez übertraf den derzeitigen Präsidenten Mauricio Macri mit deutlich größerem Vorsprung, als in Umfragen vorhergesehen war. Was bedeutet das für das Land und wie sollten sich Investoren verhalten?

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AllianzGI Die Woche voraus: Geld regiert die Welt?

Anzeichen einer weiteren Eskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China, zusätzliche geopolitische Risiken (Argentinien und Hong Kong) sowie schwache Konjunkturdaten aus China drückten zu Beginn der Kalenderwoche auf das Anlegerverhalten, lasteten auf risikobehafteten Vermögenswerten bzw. Rohstoffen (ex Gold), während Investoren Zuflucht in Staatsanleihen suchten. | Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe der AllianzGI-Publikation "Die Woche voraus".

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Investmentchancen im Twitter-Gewitter: Wie sich Anleger jetzt positionieren sollten

Mit dem freundlich verpackten Tweet „We look forward to continuing our positive dialogue with China on a comprehensive Trade Deal, and feel that the future between our two countries will be a very bright one!” läutete US-Präsident Donald Trump Anfang August eine neue Runde im Handelsstreit ein. Konkret geht es um die Etablierung eines „kleinen“ Einfuhr-Obolus von zehn Prozent auf die bislang nicht mit Strafzöllen belegten US-Importe aus China im Volumen von 300 Milliarden US-Dollar. Chinas Reaktion? Keine Käufe von amerikanischen Agrargütern mehr und eine Abwertung der eigenen Währung auf den tiefsten Stand seit Frühjahr 2008. Die von Trump angekündigte „strahlende Zukunft“ zwischen den beiden Supermächten lässt also noch auf sich warten.

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