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DAB Investmentkongress 2016 - München

Mittwoch, 21.09.2016, 08:30 Uhr bis
Donnerstag, 22.09.2016, 14:00 Uhr

Gasteig München, Rosenheimer Straße 5, 81667 München

„Never change a winning horse!“ – im Falle des Investmentkongresses gilt dies gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen gibt uns das Konzept recht, zum anderen aber auch die Location und der durchweg gelungene feierliche Rahmen im Herzen Münchens.

Auch 2016 heißt es wieder austauschen, Kontakte knüpfen, Wachstumspotenziale erkennen. Wie im letzten Jahr sind es Produktentwicklungen und Geschäftskontakte, die Besucher und Aussteller mit nach Hause nehmen. Ergänzend zu den Themen rund ums tägliche Business bieten wir Vorträge und andere Aktionen und schlagen so die Brücke zur Kultur: mit Philosophie, Musik, Kunst u. v. m.

Wir freuen uns, Sie auch dieses Jahr zu insgesamt zwei spannenden und informativen Tagen begrüßen zu dürfen – in Münchens Kulturhochburg, dem Gasteig.

Fondsmanager Frank Fischer sieht unklare Signale für Europas Märkte

Die aktuelle Börsensituation zehrt an den Nerven. Klar ist derweil: Die Konjunkturschwäche hält an, Deutschland steuert auf eine Rezession zu und ein Ende der Talfahrt ist noch nicht in Sicht. Das muss aber nicht ewig so weitergehen. Darüber waren sich die Referenten beim diesjährigen „Frankfurter Diskurs“, den wir als Shareholder Value Management AG zusammen mit DJE Investment und ODDO BHF jetzt schon zum 5. Mal veranstaltet haben (www.frankfurter-diskurs.de) einig.

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Japanischer Aktienmarkt damals und heute: Ähnlich, aber nicht gleich

In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die japanischen Finanzmärkte den etwas ungerechtfertigten Ruf erworben, sie würden Anleger konstant enttäuschen. Japanische Staatsanleihen (JGBs) wurden als «weltgrößte Witwenmacher» bezeichnet, während viele Anleger das Bild eines Aktienmarktes vor Augen haben, der Ende der 1980er Jahre spektakulär einbrach und sich trotz zahlreicher Fehlstarts nie richtig erholen konnte. Beide Aussagen sind jedoch irreführend.

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"Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren"

„Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“, schreibt Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fondsgesellschaft „Loomis, Sayles & Company“ (einer Tochter von Natixis Investment Managers), in seinem aktuellen Blog. Das habe sich jedoch dramatisch geändert, seit die Rendite der 10jährigen US-Anleihe unter jene der 2jährigen gefallen sei. Die Inversion der Zinskurve tauge plötzlich zum Partygespräch. Und weil auch die Rendite der 30-jährigen Anleihe ein Allzeittief erreicht habe, werde ein düsteres Bild vom zukünftigen US-Wachstum und den Inflationserwartungen gezeichnet.

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