Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Invesco Asia Opportunities Eq R USD Acc (LU1252823189) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Asia ex-Japan Equity" (Asien (ex. Japan) Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 19.08.2015 (10,96 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Invesco Management S.A." administriert -
als Fondsberater fungiert die "Invesco Hong Kong Limited".
Fed-Sitzung unter Hochspannung: Trotz robuster US-Konjunktur und zuletzt schwächerer Inflationsdaten könnte Kevin Warsh einen restriktiveren Kurs einleiten. Kevin Thozet von Carmignac erklärt, warum selbst eine Zinserhöhung im Juli nicht ausgeschlossen ist und langfristige US-Renditen steigen dürften.
Pierre Pincemaille von DNCA Investments warnt vor den Folgen der erneuten Blockade der Straße von Hormus. Niedrige US-Ölvorräte, hohe Raffineriemargen und knappe europäische Gasspeicher könnten Inflation und Zinsdruck verschärfen und die Risiken für Aktien und Anleihen erhöhen.
In den letzten zwei Monaten zeigten sich Schwellenländer-Aktien und -Anleihen insgesamt widerstandsfähig, aber deutlich uneinheitlicher, als es ein Blick auf die großen Indizes vermuten lässt.
Frontier-Anleihen bleiben attraktiv, doch Carry, Reformfortschritte und Länderauswahl gewinnen an Bedeutung. Yvette Babb und Daniel Wood von William Blair erläutern, warum sie bei Hart- und Lokalwährungsanleihen vor allem auf Kasachstan, Ägypten, Kenia, Ghana und Argentinien setzen.
Heiko Böhmer analysiert die aktuelle Börsenlage zwischen KI-Euphorie und Krisenangst. Während ihn die hohe Konzentration im S&P 500, steigende Schulden und die Abhängigkeit von OpenAI beunruhigen, sieht er bei KI-Jobs, Energieaktien und Software deutlich mehr Chancen als Risiken.
Die Unabhängigkeit der Zentralbanken gilt als Eckpfeiler der Preis- und Wirtschaftsstabilität, doch in den letzten Jahren ist eine zunehmende «Politisierung» zu beobachten. Fixed Income Portfoliomanager Tom Ross bewertet, was hinter diesem Trend stecken könnte und welche Folgen sich daraus für Anleger ergeben könnten.
Der Biotech-Sektor profitiert von wissenschaftlichem Fortschritt und hoher Übernahmenachfrage. Doch nach der kräftigen Kurserholung sind attraktive Bewertungen seltener geworden. Für Anleger entscheidet nicht mehr die Richtung des Gesamtmarkts, sondern die Qualität einzelner Unternehmen.
Mit 19 Valedictorian, mit Anfang 20 Fondsgründer, mit 25 der Star des AI-Trades: Leopold Aschenbrenner erzielte im ersten Halbjahr netto 439 % Return. Im Juli verlor sein Hedgefonds Situational Awareness laut Wall Street Journal rund 67 % und gab den überwiegenden Teil seines Aktienbuchs an Ken Griffins Citadel ab.
Goldminenaktien verzeichneten 2025 das profitabelste Jahr ihrer Geschichte, werden von vielen Investoren jedoch weiterhin kaum beachtet. Die Fondsmanager des Incrementum Active Gold Fund, Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek, setzen auf ein aktiv gesteuertes Edelmetall-Portfolio mit Gold als Benchmark. Seit Auflage liegt der Fonds deutlich vor dem Goldpreis.
Ein ETF kann den Biotech-Sektor abbilden. Klinische Daten, Wirkmechanismen und Studiendesigns beurteilen kann er nicht. Seit seiner Auflegung hat der MEDICAL BioHealth den Nasdaq Biotechnology Index um 494,3 Prozentpunkte übertroffen. Warum wissenschaftlich-medizinische Expertise in Biotechnologie einen entscheidenden Unterschied machen kann.
Woche für Woche nimmt e-fundresearch.com Gastkolumnist & Kapitalmarktexperte Dr. Josef Obergantschnig das Börsengeschehen unter die Lupe – aus erfrischend neuen Blickwinkeln.
Die Unabhängigkeit der Zentralbanken gilt als Eckpfeiler der Preis- und Wirtschaftsstabilität, doch in den letzten Jahren ist eine zunehmende «Politisierung» zu beobachten. Fixed Income Portfoliomanager Tom Ross bewertet, was hinter diesem Trend stecken könnte und welche Folgen sich daraus für Anleger ergeben könnten.
Der Pictet-Clean Energy Transition verfolgt einen ganzheitlichen All-Cap-Ansatz, um gezielt vom Megatrend der globalen Dekarbonisierung und dem rasant steigenden Strombedarf zu profitieren. Wie Lead-Portfoliomanager Xavier Chollet und sein Team auf Schlüsseltechnologien wie Halbleiter und Netzinfrastruktur setzen, warum sich der Fokus auf die „Schaufelhersteller“ der Energiewende auszahlt und für welche Anleger sich der krisenerprobte Fonds eignet, lesen Sie im Porträt.
Wandelanleihen gelten als die Assetklasse, die Aktienchancen mitnimmt und Verluste abfedert. Doch der Primärmarkt steuert auf ein weiteres Rekordjahr zu, und ein großer Teil der neuen Papiere kommt von Emittenten, die Rechenzentren, Cloud-Infrastruktur und Stromkapazität für den KI-Boom finanzieren. Löst die Assetklasse ihr Konvexitätsversprechen also weiterhin ein, oder haben Anleger über den Emissionsboom längst eine konzentrierte Sektorwette im Portfolio?
Nach der Analyse des norwegischen Staatsfonds nimmt der langjährige CIO und Hochschullektor Dr. Josef Obergantschnig nun das Yale Endowment unter die Lupe. Im Gespräch mit e-fundresearch.com erklärt er, wie langfristige Governance, geglättete Ausschüttungen und ein hoher Anteil alternativer Anlagen zum Erfolg des Modells beigetragen haben. Zugleich zeigt er, warum sich die Yale-Strategie nicht eins zu eins kopieren lässt und welche Ansätze für institutionelle Investoren im DACH-Raum dennoch relevant sind.
Pierre Pincemaille von DNCA Investments warnt vor den Folgen der erneuten Blockade der Straße von Hormus. Niedrige US-Ölvorräte, hohe Raffineriemargen und knappe europäische Gasspeicher könnten Inflation und Zinsdruck verschärfen und die Risiken für Aktien und Anleihen erhöhen.
Janus-Henderson-Portfoliomanager Addison Maier sieht in den jüngsten US-PCE-Daten trotz weiterhin hoher Inflation ein positives Signal. Der monatliche Rückgang der Gesamtinflation weist in die richtige Richtung, doch volatile Ölpreise und der rasche KI-Ausbau bleiben Risiken.
Die Eurozone wächst im zweiten Quartal mit 0,4 Prozent deutlich stärker als erwartet. Auch Deutschland sendet neue Lebenszeichen. Bantleon-Chefvolkswirt Daniel Hartmann sieht dank robuster Exporte, KI-Boom und expansiver Fiskalpolitik weiteres Überraschungspotenzial.
An den Märkten macht derzeit der NACHO Trade die Runde. Die Abkürzung steht für „Not a Chance Hormuz Opens“. Die Marktteilnehmer stellen sich zunehmend auf eine Realität ein, in der das Öl den Persischen Golf auf dem Seeweg praktisch nicht mehr verlassen kann. Das hat massive Auswirkungen auf die Ölförderländer sowohl in der Region als auch weltweit. Fest steht: man braucht eine Alternative zu Hormus. Das wird nicht billig, aber wie immer wird es dabei auch Profiteure geben. Wer sich an dem öligen NACHO Snack den Magen verdirbt und wer möglicherweise fette Gewinne einstreift, sagt Ihnen der neue RosenCorner … mit oder ohne extra Käse, ganz wie Sie wollen!
PGIM-Chefökonom Robert Sockin wertet die Fed-Sitzung als klares Signal für einen restriktiveren Kurs. Trotz unveränderter Zinsen und einer schwachen Pressekonferenz von Kevin Warsh erwartet er ab September drei Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte.
Die Fed hält den Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Drei Gegenstimmen für eine Anhebung markieren jedoch einen klaren falkenhaften Kurswechsel. Bantleon-Stratege Harald Preißler erklärt, warum eine Zinserhöhung bereits im September möglich ist.