Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim MS INVF Sustainable Emerging Mkts Eq Z € (LU2728571055) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Equity" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 14.12.2023 (2,72 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "MSIM Fund Management (Ireland) Limited" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Morgan Stanley Investment Management Ltd".
Geopolitische Risiken beeinflussen die Anleihemärkte zunehmend stärker. Barings-Experten zeigen, warum politische Schocks heute Renditen und Laufzeitprämien anders bewegen als früher – und weshalb die höhere Zinsvolatilität für Anleger neben Risiken auch neue Chancen eröffnet.
Der nordische High-Yield-Anleihemarkt ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen und macht mittlerweile rund 15 % des europäischen Marktes aus. Anna-Karin Hempel, Senior Portfolio Managerin im Fixed-Income-Team bei Alfred Berg, das zur BNP-Paribas-Gruppe gehört, erläutert Chris Iggo, Mitglied des Investment-Insights-Teams bei BNP Paribas Asset Management, dass die nordische Region politisch, sozial und wirtschaftlich stabil ist – ein großer Vorteil für Branchen und Unternehmen.
Japans Zinswende schafft neue Chancen für Aktienanleger. Vor allem Banken und Versicherer profitieren von höheren Renditen und steigenden Zinsmargen. Junichi Inoue von Janus Henderson Investors sieht in der Normalisierung der Geldpolitik zudem Rückenwind für Unternehmensgewinne und aktive Aktienstrategien.
Die erste große Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole brachte weniger Orientierung als erhofft. Zwar schlug er bei der Inflation einen etwas restriktiveren Ton an, zum weiteren Zinspfad hielt er sich jedoch bedeckt. Eric Winograd, US-Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht die nächste Inflationszahl deshalb als entscheidend für die September-Sitzung – und warnt zugleich davor, dass eine zunehmend uneinige Fed selbst zum Marktrisiko werden könnte.
Die Technologiebranche steht vor einer neuen Angebotsphase. Während Unternehmen ihre Kapazitäten ausbauen, könnten Engpässe bei Speicherchips und anderen Komponenten schrittweise nachlassen. Für Anleger rückt damit eine zentrale Frage in den Fokus: Wer profitiert langfristig von den Milliardeninvestitionen in KI-Infrastruktur?
State Street Investment Management verstärkt sein internationales Digital-Wealth-Geschäft mit Henry MacLeod, der zuvor als Co-Head of Digital Distribution EMEA bei BlackRock tätig war. Der neue Managing Director soll Plattformpartnerschaften ausbauen und die Verbindung zwischen Digital Wealth, ETF as a Service und der NextGen-Strategie des Anbieters stärken.
Kevin Thozet von Carmignac blickt auf Kevin Warshs erste Jackson-Hole-Rede als Fed-Chef. Im Fokus stehen Inflation, mögliche Zinsschritte im September und die steigenden US-Anleiherenditen. Für die Märkte könnte schon der Tonfall der Fed entscheidend sein.
Ein Marktumbruch, der Orientierung verlangt: Mit dem Herbst Fonds-Dialog 2026 bringt e-fundresearch.com im September und Oktober an sechs Standorten in Österreich Fondsselektoren, Marktbeobachter und Investmentexperten zum direkten Austausch zusammen.
J.P. Morgan Asset Management holt Felix Germann als Country Head für Deutschland, Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Der bisherige McKinsey-Partner leitete dort die Wealth and Asset Management Practice für Deutschland und Österreich und berichtet künftig an Kontinentaleuropa-Chef Christoph Bergweiler.
Angesichts zunehmender Klimarisiken gewinnen Staatsanleihen als Hebel zur Finanzierung der CO2-armen Transformation an Bedeutung. Der konstruktive Dialog zwischen Investoren und staatlichen Emittenten kann eine widerstandsfähige und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung unterstützen. DPAM setzt dabei auf ein Nachhaltigkeitsmodell für Länder, das seit 2007 besteht und Umweltaspekte als zentrale Säule integriert.
Die Aktienmärkte schlossen den August trotz hoher Schwankungen überwiegend im Plus. Während KI- und Halbleiterwerte unter Druck gerieten, überzeugten Softwaretitel. Steigende Anleiherenditen, geopolitische Risiken und hohe Energiepreise bleiben zentrale Belastungsfaktoren für die Märkte.
Die Technologiebranche steht vor einer neuen Angebotsphase. Während Unternehmen ihre Kapazitäten ausbauen, könnten Engpässe bei Speicherchips und anderen Komponenten schrittweise nachlassen. Für Anleger rückt damit eine zentrale Frage in den Fokus: Wer profitiert langfristig von den Milliardeninvestitionen in KI-Infrastruktur?
Japans Zinswende schafft neue Chancen für Aktienanleger. Vor allem Banken und Versicherer profitieren von höheren Renditen und steigenden Zinsmargen. Junichi Inoue von Janus Henderson Investors sieht in der Normalisierung der Geldpolitik zudem Rückenwind für Unternehmensgewinne und aktive Aktienstrategien.
Der nordische High-Yield-Anleihemarkt ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen und macht mittlerweile rund 15 % des europäischen Marktes aus. Anna-Karin Hempel, Senior Portfolio Managerin im Fixed-Income-Team bei Alfred Berg, das zur BNP-Paribas-Gruppe gehört, erläutert Chris Iggo, Mitglied des Investment-Insights-Teams bei BNP Paribas Asset Management, dass die nordische Region politisch, sozial und wirtschaftlich stabil ist – ein großer Vorteil für Branchen und Unternehmen.
Die Renditen 30-jähriger Staatsanleihen notieren auf dem höchsten Niveau seit fast zwei Jahrzehnten, die US-Staatsverschuldung hat die Marke von 40 Billionen US-Dollar überschritten und die Zinslast des Bundes übersteigt inzwischen den gesamten Verteidigungshaushalt. Gleichzeitig treten die Tech-Konzerne mit milliardenschweren Anleiheemissionen für ihre KI-Investitionen als neue Konkurrenten um dasselbe Anlegerkapital auf. Die entscheidende Frage für institutionelle Investoren lautet: Handelt es sich um eine gesunde Normalisierung nach 13 Jahren Notenbank-Verzerrung, oder um den Beginn einer strukturellen Neubewertung, an deren Ende Staatsanleihen ihren Status als sicherer Hafen einbüßen?
Das österreichische Netzwerk FAM – Frauen im Asset Management hat seinen elfköpfigen Vorstand nach Ablauf der ersten Funktionsperiode komplett wiedergewählt. Obfrau Alexandra Frania bleibt an der Spitze, das Bildungsprojekt „FAM goes School“ wird zum Aushängeschild. Was der Verein in Phase zwei vorhat.
Die Inflationsrate im Euro-Raum ist im August von 2,9 auf 3,3 % gestiegen. Ausschlaggebend waren fast ausschließlich die Energiepreise, deren Teuerungsrate deutlich anzog. Der binnenwirtschaftliche Preisdruck fiel dagegen verhalten aus. Die Kerninflation sank leicht auf 2,4 %, die Teuerung bei Dienstleistungen von 3,3 auf 3,0 %. Die EZB wird im September wohl erneut die Zinsen anheben. Sie sollte den Energiepreisschock aber nicht mit einem heimischen Nachfrageboom verwechseln, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
ETFGI zählt 2.141 neue ETFs und ETPs weltweit in den ersten sieben Monaten 2026, ein Plus von 34,9 Prozent gegenüber dem bisherigen Bestwert für diesen Zeitraum aus dem Jahr 2025. 1.212 davon sind Active ETFs. Der Beitrag zeigt, wer die Produktflut treibt und warum Europa deutlich seltener schließt als die USA.
Reindustrialisierung, Elektrifizierung und KI-Rechenzentren treiben die Nachfrage. Die Chancen reichen von Halbleitern und Kabeln bis zu Stromerzeugung und Batteriespeichern.
Geopolitische Spannungen, Zölle und Klimarisiken machen Lieferketten anfälliger. Unternehmen hinterfragen deshalb das klassische „Just-in-Time“-Modell. Der Fokus verschiebt sich auf Versorgungssicherheit: von „Just in Time“ zu „Just in Case“. Dadurch gewinnt Infrastruktur für Lagerung und Speicherung an Bedeutung.
Drei Unternehmen mit Bewertungen um jeweils 1.000 Mrd. USD gehen binnen Monaten an die Börse: SpaceX ist gelistet, Anthropic und OpenAI sollen folgen. Das Research Center der KEPLER-FONDS KAG hat dafür vier Jahrzehnte US-Börsengänge ausgewertet. Wer am ersten Handelstag kaufte, lag nach drei Jahren rund 20 Prozentpunkte hinter dem Gesamtmarkt. Portfoliomanager Bernd Merkinger über Bewertungsniveaus, Indexmechanik und Europas Rückstand.