Aktienfonds / Europe Large-Cap Blend Equity

Die schwächsten Europa Aktien Fonds (5-Y-P)

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
LGT Funds SICAV - LGT Sustainable Equity Fund Europe LI0015327906 EUR / Acc. / Retail 30.09.2000 24,9 Jahre 37,60 +5,61% -0,79% +5,94% +22,58%
Jupiter Global Fund - Jupiter European Growth LU0260085492 EUR / Acc. / Retail 17.08.2001 24,1 Jahre 509,07 +4,16% -1,57% +12,02% +24,18%
UBS (Lux) Equity SICAV - European Opportunity Unconstrained (EUR) LU0723564463 EUR / Acc. / Retail 14.06.2012 13,2 Jahre 372,95 +3,49% -2,88% +9,90% +27,42%
DWS Systematic European Equity DE000DWS08N1 EUR / Acc. / Retail 31.10.2011 13,8 Jahre 123,75 +6,59% +4,99% +18,86% +27,68%
Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Europa-Aktien AT0000986377 EUR / Dist. / Retail 17.06.1996 29,2 Jahre 346,12 +5,09% +0,86% +17,85% +31,97%
Wiener Privatbank European Equity AT0000615067 EUR / Dist. / Retail 01.10.2004 20,9 Jahre 11,67 +2,90% +5,76% +22,12% +32,72%
Pure ESG Europe Fund LI0509817586 EUR / Acc. / Retail 31.03.2020 5,4 Jahre 27,50 +7,54% +6,07% +24,76% +32,75%
UBS (Lux) Equity Fund - European Opportunity (EUR) LU0006391097 EUR / Acc. / Retail 24.08.1990 35,0 Jahre 298,16 +4,14% -0,90% +10,96% +33,26%
JSS Equity - Europe LU0058891119 EUR / Dist. / Retail 26.02.1993 32,5 Jahre 42,51 +2,07% -4,96% +9,69% +33,70%
MFS Meridian Funds - European Value Fund LU0125951151 EUR / Acc. / Retail 01.10.2002 22,9 Jahre 1.901,68 +3,01% +2,49% +13,10% +35,52%
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Beben in Frankreich: Markt hat finanzpolitisches Risiko unterschätzt

Finanzpolitisches Beben in Frankreich: Nachdem Premierminister François Bayrou eine Vertrauensabstimmung über seine Finanzpläne beantragt hat, bangt die Grande Nation um politische Stabilität. Haushaltskürzungen in Höhe von 44 Milliarden Euro sieht Bayrous Plan vor – eine Mehrheit für die Abstimmung am 8. September ist nicht in Sicht. Warum der Markt das Risiko unterschätzt hat – und warum es sich in den kommenden Wochen lohnen kann, französische Staatsanleihen überzugewichten, erläutert John Taylor, Head of European Fixed Income bei AllianceBernstein.

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Einladung zu den H2O Makro-Lunches: CIO Vincent Chailley warnt vor Grenzen des US-Wachstumsmodells

Über drei Jahrzehnte konnte die US-Wirtschaft durch überdurchschnittliches Wachstum und Innovationskraft überzeugen. Doch die Ära der US-Exzeptionalität stößt an strukturelle Grenzen, warnt Vincent Chailley, CIO von H2O Asset Management. Während die USA immer größere politische und fiskalische Reboots benötigen, sieht Chailley Chancen in China, Europa und ausgewählten Emerging Markets. Im Rahmen der Makro-Lunches im Herbst 2025 in Hamburg, München und Wien können professionelle Investoren diese Einschätzungen direkt mit ihm diskutieren.

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Flash Economics: "Japan ist das einzige Land, in dem die hohe Staatsverschuldung keine Sorgen bereitet"

An den Finanzmärkten wird intensiv diskutiert, ob die derzeitige Situation einer hohen oder steigenden Staatsverschuldung Anlass zur Sorge geben sollte. Patrick Artus, Senior Economic Advisor des französischen Vermögensverwalters Ossiam, einer Tochter von Natixis Investment Managers, legt als Maßstab drei Kriterien an, anhand derer er die fünf hochverschuldeten großen Volkswirtschaften US, UK, Frankreich, Italien und Japan untersucht.

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Ein Blick auf die Märkte: Risiken abwägen

Die anhaltende Unsicherheit in der US-Handelspolitik, gekennzeichnet durch neue Zollerhöhungen und die drohende Stagflation, erfordert eine vorsichtige Haltung in der Asset-Allocation. Obwohl die Liquiditätsbedingungen günstig sind, bleiben die Bewertungen global überzogen, was Abwärtsrisiken für das Wachstum und Aufwärtsrisiken für die Inflation zur Folge hat. Auch der US-Dollar steht vor Herausforderungen, da Sorgen um die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik und eine potenzielle Fortsetzung des Abwärtstrends bestehen. In diesem komplexen Marktumfeld empfehlen wir eine neutrale Positionierung in globalen Aktien, Anleihen und Cash.

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Steigende Staatsverschuldung: Infrastruktur zählt zu den Gewinnern

Infrastruktur-Aktien profitieren von der stark wachsenden Staatsverschuldung und den historisch einmaligen Investitionsprogrammen. Weil Staaten immer weniger eigenes Geld für Infrastruktur bereitstellen können, nimmt die Bedeutung privater Finanzierungen rasant zu. Notwendige Modernisierungen und Neubauten – ob bei Stromnetzen, Wasserwirtschaft oder Verkehrssystemen – werden zunehmend von börsennotierten Infrastruktur-Unternehmen getragen. Für Investoren eröffnet sich damit eine doppelte Chance: stabile Cashflows aus bewährten Infrastruktur-Modellen – und zusätzlich Wachstumschancen durch die Investitionsprogramme. Jährliche Gesamterträge von 8% bis 10% sind realistisch. Besonders bei Elektrizitätsversorgern steigen die Chancen durch Digitalisierung, KI, Elektrifizierung und Dekarbonisierung sowie ein sinkendes regulatorisches Risiko.

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