Aktienfonds / Europe Small-Cap Equity

Die schwächsten Europa Aktien (Nebenwerte) Fonds (5-Y-P)

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
CT (Lux) - Pan European Small Cap Opportunities LU0282719219 EUR / Acc. / Retail 19.01.2007 18,6 Jahre 202,13 +6,87% +2,98% +6,16% +12,58%
Echiquier Entrepreneurs FR0011558246 EUR / Acc. / Retail 18.10.2013 11,9 Jahre 377,86 +5,31% +5,92% +8,25% +13,79%
DJE - Mittelstand & Innovation LU1227571020 EUR / Dist. / Retail 03.08.2015 10,1 Jahre 71,89 +6,35% +5,74% +5,00% +14,20%
BL-European Small & Mid Caps LU0832875438 EUR / Acc. / Retail 30.11.2012 12,8 Jahre 193,52 +1,52% -5,50% +2,34% +15,77%
Metzler European Smaller Companies Fund IE0002921975 EUR / Dist. / Retail 02.01.1998 27,7 Jahre 299,06 +5,97% -0,24% +6,05% +16,07%
Berenberg European Small Cap LU1637619393 EUR / Acc. / Retail 02.10.2017 7,9 Jahre 682,12 +5,25% -3,85% -0,89% +21,89%
Schroder International Selection Fund European Smaller Companies LU0053902499 EUR / Dist. / Retail 07.10.1994 30,9 Jahre 59,52 +9,63% +15,03% +11,18% +22,48%
UBS (Lux) Equity SICAV - Small Caps Europe (EUR) LU0198839143 EUR / Acc. / Retail 08.10.2004 20,9 Jahre 124,21 +5,07% -1,77% +0,55% +23,07%
Oddo BHF Active Small Cap FR0011606276 EUR / Acc. / Retail 26.11.2013 11,8 Jahre 288,33 +12,04% +7,74% -0,70% +23,44%
Fondita European Micro Cap FI4000242854 EUR / Acc. / Retail 07.03.2017 8,5 Jahre 17,93 +10,34% +11,11% -4,99% +24,92%
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Beben in Frankreich: Markt hat finanzpolitisches Risiko unterschätzt

Finanzpolitisches Beben in Frankreich: Nachdem Premierminister François Bayrou eine Vertrauensabstimmung über seine Finanzpläne beantragt hat, bangt die Grande Nation um politische Stabilität. Haushaltskürzungen in Höhe von 44 Milliarden Euro sieht Bayrous Plan vor – eine Mehrheit für die Abstimmung am 8. September ist nicht in Sicht. Warum der Markt das Risiko unterschätzt hat – und warum es sich in den kommenden Wochen lohnen kann, französische Staatsanleihen überzugewichten, erläutert John Taylor, Head of European Fixed Income bei AllianceBernstein.

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Einladung zu den H2O Makro-Lunches: CIO Vincent Chailley warnt vor Grenzen des US-Wachstumsmodells

Über drei Jahrzehnte konnte die US-Wirtschaft durch überdurchschnittliches Wachstum und Innovationskraft überzeugen. Doch die Ära der US-Exzeptionalität stößt an strukturelle Grenzen, warnt Vincent Chailley, CIO von H2O Asset Management. Während die USA immer größere politische und fiskalische Reboots benötigen, sieht Chailley Chancen in China, Europa und ausgewählten Emerging Markets. Im Rahmen der Makro-Lunches im Herbst 2025 in Hamburg, München und Wien können professionelle Investoren diese Einschätzungen direkt mit ihm diskutieren.

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Flash Economics: "Japan ist das einzige Land, in dem die hohe Staatsverschuldung keine Sorgen bereitet"

An den Finanzmärkten wird intensiv diskutiert, ob die derzeitige Situation einer hohen oder steigenden Staatsverschuldung Anlass zur Sorge geben sollte. Patrick Artus, Senior Economic Advisor des französischen Vermögensverwalters Ossiam, einer Tochter von Natixis Investment Managers, legt als Maßstab drei Kriterien an, anhand derer er die fünf hochverschuldeten großen Volkswirtschaften US, UK, Frankreich, Italien und Japan untersucht.

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Ein Blick auf die Märkte: Risiken abwägen

Die anhaltende Unsicherheit in der US-Handelspolitik, gekennzeichnet durch neue Zollerhöhungen und die drohende Stagflation, erfordert eine vorsichtige Haltung in der Asset-Allocation. Obwohl die Liquiditätsbedingungen günstig sind, bleiben die Bewertungen global überzogen, was Abwärtsrisiken für das Wachstum und Aufwärtsrisiken für die Inflation zur Folge hat. Auch der US-Dollar steht vor Herausforderungen, da Sorgen um die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik und eine potenzielle Fortsetzung des Abwärtstrends bestehen. In diesem komplexen Marktumfeld empfehlen wir eine neutrale Positionierung in globalen Aktien, Anleihen und Cash.

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Steigende Staatsverschuldung: Infrastruktur zählt zu den Gewinnern

Infrastruktur-Aktien profitieren von der stark wachsenden Staatsverschuldung und den historisch einmaligen Investitionsprogrammen. Weil Staaten immer weniger eigenes Geld für Infrastruktur bereitstellen können, nimmt die Bedeutung privater Finanzierungen rasant zu. Notwendige Modernisierungen und Neubauten – ob bei Stromnetzen, Wasserwirtschaft oder Verkehrssystemen – werden zunehmend von börsennotierten Infrastruktur-Unternehmen getragen. Für Investoren eröffnet sich damit eine doppelte Chance: stabile Cashflows aus bewährten Infrastruktur-Modellen – und zusätzlich Wachstumschancen durch die Investitionsprogramme. Jährliche Gesamterträge von 8% bis 10% sind realistisch. Besonders bei Elektrizitätsversorgern steigen die Chancen durch Digitalisierung, KI, Elektrifizierung und Dekarbonisierung sowie ein sinkendes regulatorisches Risiko.

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