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Japan Aktien

ISIN: AT0000719695

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim All Japan T (AT0000719695) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Japan Large-Cap Equity" (Japan Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 15.02.2001 (20,19 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Schoellerbank Invest AG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Schoellerbank Invest AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
All... Japan T EUR 137,53
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 137,53 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.03.2021
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Franck Dixmier, Global CIO Fixed Income bei Allianz Global Investors
Allianz Global Investors

AllianzGI-Fixed Income Head: "Die EZB marschiert weiter"

Die Prognosen für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone werden immer häufiger nach unten revidiert. Sogar für Deutschland wurden aufgrund der Covid-19-Pandemie mittlerweile die Erwartungen für 2021 um einen Prozentpunkt nach unten korrigiert, von zuvor 4,7 auf nun 3,7 Prozent.

20.04.2021 14:54 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Jingming Pan on Unsplash
Pictet Asset Management

Pictet-Währungsstratege: "Gold spürt den Schmerz"

Luc Luyet, Währungsstratege bei Pictet Wealth Management, erläutert in der Flash Note "Gold feels the pain" seine Einschätzungen zur Entwicklung des Goldpreises: „Unser neues Basisszenario für die langfristigen US-Zinsen veranlasst uns, unsere Projektionen für den Goldpreis anzupassen. Daher haben wir die Dreimonatsprognose auf 1.800 USD pro Feinunze gegenüber einem früheren Ziel von 1.950 USD gesenkt. Jeder weitere Anstieg der langfristigen Nominalzinsen in den USA könnte durch einen weiteren Anstieg der Realzinsen angeheizt werden, da wir nur ein begrenztes Aufwärtspotenzial für die Inflationserwartungen sehen, was eine erhebliche Herausforderung für Gold darstellt.“

17.03.2021 19:01 Uhr / » Weiterlesen

Christopher Smart, Chefstratege und Leiter des Barings Investment Institute
Barings

Podcast | Fünf Impulsgeber für die Weltwirtschaft im Jahr 2021

Von Zinsen und Inflation über staatliche Konjunkturmaßnahmen bis hin zur Erholung mit unterschiedlichem Tempo – Dr. Christopher Smart, Chefstratege und Leiter des Barings Investment Institute, diskutiert, was wir heute über die Weltwirtschaft und das Comeback nach Corona wissen, und was wir noch herausfinden müssen.

20.04.2021 18:00 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Hakan Nural on Unsplash
Eaton Vance

Ausblick auf die Rentenmärkte im Jahr 1 nach Covid-19

In einer neuen Studie blickt Eaton Vance auf die Rentenmärkte im Jahr 1 nach Covid-19. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben beispiellose Eingriffe von Regierungen und Zentralbanken sowie die schnelle Entwicklung von Impfstoffen schwere Verwerfungen an den Rentenmärkten verhindert. Tatsächlich liegen einige Märkte sogar im Plus.

12.04.2021 09:30 Uhr / » Weiterlesen

Shareholder Value Management AG

Von Allzeithochs, Renditeperlen und Inflationsgefahr | Value Kompakt April 2021

Aktienanleger konnten sich in den letzten Wochen und Monaten freuen: Die meisten Börsen-Indizes konnten neue Allzeithochs verbuchen. Das gilt aber auch für unsere Mandate wie den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen! Auch der notiert auf einem All-Time-High! Da können auch alle Inflationsängste nichts daran ändern, wie wir in unserer neuen Ausgabe von Value Kompakt zeigen. Und die Zukunft bleibt rosig, wie zwei Renditeperlen aus unserem Portfolio beweisen! Durch die Sendung führt Endrit Cela.

13.04.2021 18:00 Uhr / » Weiterlesen

Rebecca Chesworth, Expertin für Aktien ETF-Strategien bei SPDR ETFs
State Street Global Advisors

Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

21.04.2021 15:30 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
All Japan T +0,91% +34,14% +19,10% +46,87%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,47% +35,23% +23,58% +57,83%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
All Japan T +6,00% +7,99% +0,79%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,22% +9,45% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
All Japan T 2,81 0,19 0,56
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 2,65 0,27 0,66
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
All Japan T +14,46% +16,24% +13,38%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +15,92% +15,87% +13,50%

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

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Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

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Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

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Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

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DWS-Fondsmanager Buchwitz: Warum die Weltmeere für das Schicksal der Erde entscheidend sind

Wären die Ozeane ein Staat, würden sie mit einem „Brutto-Meeres-Produkt“ von jährlich rund 2,5 Billionen Dollar über die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt verfügen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) beziffert die Summe aller Vermögenswerte der Weltmeere auf mindestens 24 Billionen Dollar. Allein in Europa hängen etwa fünf Millionen Vollzeitjobs an ihnen. Annähernd drei Milliarden Menschen sind auf Fischfang und Aquakulturen als primäre Quellen von Proteinen angewiesen. Mehr als 50 Prozent des weltweiten Sauerstoffs werden von den Ozeanen produziert.

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Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

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