ERSTE Reserve Euro Plus

Erste Asset Management GmbH

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim ERSTE Reserve Euro Plus A (AT0000858105) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Ultra Short-Term Bond" (EUR Anleihen - Ultra-Kurzläufer) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 30.04.1979 (47,42 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Erste Asset Management GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Erste Asset Management GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
ERS...o Plus A EUR 105,83
9 weitere Tranchen
ERS...UR D01 A EUR 226,87
ERS...UR D01 T EUR 226,87
ERS...UR I01 A EUR 226,87
ERS...01 T EUR EUR 3,27
ERS...R I01 VA EUR 2,02
ERS...UR R03 A EUR
ERS...UR R03 T EUR
ERS...o Plus T EUR 105,29
ERS...s VT EUR EUR 6,49
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 222,23 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.08.2026
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17.09.2026 09:45 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
ERSTE Reserve Euro Plus A +0,90% +1,49% +9,08% +8,99%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,32% +2,01% +9,83% +10,34%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
ERSTE Reserve Euro Plus A +2,94% +1,74% +4,09%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,17% +1,98% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
ERSTE Reserve Euro Plus A negativ 0,74 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 2,13 negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
ERSTE Reserve Euro Plus A +1,32% +0,84% +0,97%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,50% +0,54% +0,94%

Fed hebt Zinsen einstimmig an: Fünf Häuser über den Weg zu „higher for longer“

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.

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Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

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