Anleihefonds / EUR Ultra Short-Term Bond

EUR Anleihen - Ultra-Kurzläufer

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
Allianz Global Investors Fund - Allianz Floating Rate Notes Plus LU1100107371 EUR / Dist. / Retail 23.09.2014 7,7 Jahre 1.702,81 -0,32% -0,67% -1,20% -1,90%
Amundi Ultra Short Term Bond SRI FR0011088657 EUR / Acc. / Retail 03.10.2011 10,6 Jahre 7.689,25 -0,44% -0,70% -1,30% -1,72%
BarReserve AT0000952494 EUR / Dist. / Retail 01.02.1995 27,3 Jahre 23,67 -2,81% -3,56% -4,45% -5,29%
CM-AM SICAV - CM-AM Short Term Bonds FR0013373206 EUR / Acc. / Retail 19.02.2019 3,3 Jahre 593,72 -0,41% -0,53% -0,02% N/A
DWS Euro Flexizins DE0008474230 EUR / Acc. / Retail 14.09.1994 27,7 Jahre 992,15 -0,80% -1,04% -1,00% -1,29%
DWS Floating Rate Notes LU0034353002 EUR / Acc. / Retail 15.07.1991 30,9 Jahre 7.083,12 -0,60% -0,88% -1,10% -1,54%
ERSTE RESERVE EURO AT0000724299 EUR / Dist. / Retail 18.12.2000 21,4 Jahre 503,80 -0,37% -0,62% -0,26% -0,90%
ERSTE Reserve Euro Plus AT0000858105 EUR / Dist. / Retail 30.04.1979 43,1 Jahre 334,54 -0,58% -1,03% -0,84% -1,05%
Gutmann Reserve AT0000962295 EUR / Acc. / Retail 01.08.1995 26,8 Jahre 188,22 -0,33% -0,65% -1,29% -1,82%
Invesco Funds - Invesco Euro Ultra-Short Term Debt Fund LU0102737904 EUR / Acc. / Retail 13.10.1999 22,6 Jahre 421,73 -0,70% -1,08% -1,57% -2,22%
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84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

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AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

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UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

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PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

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Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

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DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

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Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

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