Credit Suisse Institutional Master Fund - CSIMF Diversified Government Bonds

Credit Suisse Funds AG

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim CSIMF Diversified Government Bonds EBH (CH0271688027) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Bond - CHF Hedged" (Globale Anleihen (CHF-gehedged)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 26.03.2015 (9,25 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Credit Suisse Funds AG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Credit Suisse Asset Management (Schweiz) AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
CSI...onds EBH CHF 2,28
2 weitere Tranchen
CSI...Bonds ZB CHF 4,96
CSI...onds ZBH CHF 733,32
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 740,56 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.05.2024
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Stefan Breintner, Head of Research & Portfoliomanagement, und Manuel Zeuch, Research & Portfoliomanagement, beide DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

Rohstoffe: Strohfeuer oder langfristiger Trend?

Der weltweite Bergbausektor stand zuletzt wieder stärker im Fokus vieler Investoren, bedingt durch die versuchte Übernahme von Anglo American, die allerdings (vorerst) nicht zustande kam. Das letzte Gebot bewertete Anglo American mit einem Kurs von 31,11 GBP (23,68 GBP zum Schlusskurs 07.06.2024; Aufschlag ~31%) bzw. 38,6 Mrd. GBP. Das Anglo-Management sah diese Bewertung als deutlich zu niedrig an. Anglo American muss nun seine neue Strategie, die vor allem auf die Fokussierung auf weniger Geschäftssegmente bzw. Assets abzielt, möglichst schnell umsetzen und zeigen, dass man aus eigener Kraft den Firmenwert steigern kann. Sofern Anglo keinen Erfolg mit der Umsetzung seiner Strategie hat, dürfte das Unternehmen schnell wieder in den Fokus als Übernahmeziel geraten. „Objekt der Begierde“ sind dabei vor allem die Kupferaktivitäten.

20.06.2024 09:57 Uhr / » Weiterlesen

Josef Stadler, Portfoliomanager, Kathrein Privatbank
Kathrein Privatbank

Farewell Europe! - Warum immer mehr europäische Unternehmen lieber in den USA an die Börse gehen

Patrick Pouyanné, CEO des französischen Energiekonzerns TotalEnergies, denkt laut darüber nach, das Primary Listing von Paris nach New York zu verlagern. Das würde bedeuten, dass die Aktien von Total zukünftig in New York gehandelt würden. In der jüngsten Vergangenheit gab es einige prominente Beispiele europäischer Unternehmen, die ihrer heimischen Börse den Rücken kehrten und den Sprung über den Atlantik wagten. Was bedeutet dieser Trend für die europäischen Börsen und für Investoren?

31.05.2024 14:31 Uhr / » Weiterlesen

Cameron Shanks, Investmentanalyst bei Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Tech-Unternehmen steigen in die Dividendenpolitik ein

Nach Meta ist nun auch der Tech-Gigant Alphabet in die Dividendenpolitik eingestiegen. Beide Unternehmen gesellen sich zu Microsoft, Apple und Nvidia als „große Tech“-Dividendenzahler. Hinzu kommen weitere Tech-Dividenden, darunter Salesforce und Booking.com mit ihrem Dividenden-Debüt in diesem Jahr. Diese Entwicklung ist von Bedeutung, da die Branche bisher eher auf Rückkäufe gesetzt hat.

11.06.2024 10:45 Uhr / » Weiterlesen

Gianmarco Migliavacca ist Senior Research Analyst im Investment-Grade-Team bei Neuberger Berman
Neuberger Berman

Handelskonflikt: "Im Zollstreit verlieren deutsche Autohersteller und die E-Mobilität"

Chinesische Vergeltungszölle gegen die europäische Automobilindustrie könnten vor allem den deutschen Automobilherstellern schaden. Ein Handelskrieg würde den europäischen und US-amerikanischen Verbrauchern den Zugang zu billigeren Elektroautos erschweren und somit der E-Mobilität schaden, sagt Gianmarco Migliavacca, Senior Research Analyst im Investment Grade-Team von Neuberger Berman in seinem Marktkommentar.

24.06.2024 11:41 Uhr / » Weiterlesen

Lucy Thomas, Head of Sustainable Investing bei UBS Asset Management
UBS

UBS Asset Management und Planet Tracker veröffentlichen Report zu Umweltauswirkungen der Energiewende

UBS Asset Management und Planet Tracker haben einen neuen Bericht mit dem Titel „Climate meets nature" (Link zum Download) veröffentlicht. Damit geben sie Branchenvertretern einen praktischen Leitfaden an die Hand, wie unsere Umwelt am besten in die Suche nach Lösungen für die globale Energiewende einbezogen werden kann, die zur Erreichung der globalen Klimaziele erforderlich ist. Die Ergebnisse und der Leitfaden richten sich sowohl an den öffentlichen als auch an den privaten Markt. Sie sollen Investoren und Unternehmen dabei helfen, eine bessere Due-Diligence-Prüfung durchzuführen und die richtigen Kriterien für Investitionen in die Energiewende zu entwickeln.

18.06.2024 11:12 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.05.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
CSIMF Diversified Government Bonds EBH -8,79% -3,20% -8,68% -7,31%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -7,50% -1,58% -4,62% -1,04%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
CSIMF Diversified Government Bonds EBH -2,98% -1,51% -1,34%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,59% -0,24% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.05.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
CSIMF Diversified Government Bonds EBH N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt N/A N/A N/A
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
CSIMF Diversified Government Bonds EBH +9,65% +9,16% +8,01%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,12% +8,28% +7,36%

Neuer Invesco-ETF bietet Zugang zu Chinas innovativsten Unternehmen

Invesco bringt den ersten ETF auf den ChiNext 50 Index an den Markt, mit dem europäische Anleger am Potenzial Chinas größter und liquidester Unternehmen aus dem Technologiesektor und anderen innovativen Branchen teilhaben können. Der Invesco ChiNext 50 UCITS ETF bildet abzüglich Gebühren eine „Capped“-Version des Index ab, die das maximale Gewicht der einzelnen Unternehmen begrenzt, um das Konzentrationsrisiko zu verringern und eine ausreichende Diversifikation zu gewährleisten.

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Europäische Bankenanleihen: Günstiger als viele andere Sektoren

Die Zinserträge steigen, die Einlagekosten sinken – der europäische Bankensektor bietet momentan attraktive Anleihen, die günstiger sind als die vieler anderer Sektoren. Dabei sind die Eigenkapitalrenditen auf einem 15-Jahres hoch. Die Kreditanalysten von Columbia Threadneedle Investments Rosalie Pinkney und Paul Smillie analysieren in ihrem Marktkommentar, was die Gründe für das aktuelle Hoch sind, ob dieses auch längerfristig anhalten wird und worauf Anleger dabei achten sollten.

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Handelskonflikt: "Im Zollstreit verlieren deutsche Autohersteller und die E-Mobilität"

Chinesische Vergeltungszölle gegen die europäische Automobilindustrie könnten vor allem den deutschen Automobilherstellern schaden. Ein Handelskrieg würde den europäischen und US-amerikanischen Verbrauchern den Zugang zu billigeren Elektroautos erschweren und somit der E-Mobilität schaden, sagt Gianmarco Migliavacca, Senior Research Analyst im Investment Grade-Team von Neuberger Berman in seinem Marktkommentar.

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Intelligenter und umweltfreundlicher: die Zukunft der Landwirtschaft

Wie entwickelt sich die Landwirtschaft im 21. Jahrhundert? Sie ist intelligenter und grüner. Mit effizienteren und nachhaltigeren Produktionsmethoden können wir sicherstellen, dass genügend Lebensmittel für eine wachsende Bevölkerung vorhanden sind. Und Investoren, die die Zukunft der Lebensmittelversorgung verstehen, werden in den kommenden Jahren besser positioniert sein, um die Früchte zu ernten.

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AllianzGI Die Woche Voraus | Japan: Quantitative Straffung

Liebe Leserinnen & Leser, die Bank of Japan (BoJ) ließ den Zielkorridor für den unbesicherten Tagesgeldsatz ihrer geldpolitischen Sitzung im Juni wie erwartet unverändert (0 – 0,1%), kündigte aber überraschend eine baldige Reduzierung ihrer Käufe von Staatsanleihen an. Dies ist unseres Erachtens als Einstieg in die quantitative Straffung (quantitative tightening, QT) in Japan anzusehen…

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Konjunkturausblick: USA geben der Weltkonjunktur Auftrieb

Die USA, die als größte Volkswirtschaft der Welt ihre Muskeln spielen lassen, bestimmen das globale Wachstum erneut maßgeblich. Während Europa und China schwächeln, scheinen die USA, Indien und in geringerem Umfang auch Japan stabil zu bleiben. Die stärksten Volkswirtschaften der Welt entwickeln sich auseinander.

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