DWS Artificial Intelligence

DWS Investment GmbH

Technologie Aktien

ISIN: DE0008474149

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DWS Artificial Intelligence ND (DE0008474149) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Sector Equity Technology" (Technologie Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.10.1983 (42,96 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "DWS Investment GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DWS...gence ND EUR 609,85
Fondsvolumen (alle Tranchen)

CHF 609,85 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.08.2026
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Eric Winograd, Chief US Economist bei AllianceBernstein
AllianceBernstein

Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

17.09.2026 10:07 Uhr / » Weiterlesen

Daniel Siluk, Global Head of Short Duration & Liquidity und Portfoliomanager, Janus Henderson Investors
Janus Henderson Investors

Fed: Zinserhöhung ohne Gegenstimmen

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.

17.09.2026 10:55 Uhr / » Weiterlesen

Alexandra Symeonidi, CFA, ist Senior Corporate Credit and Sustainability Analyst im Emerging Markets Debt Team von William Blair
William Blair Investment Management

El Niño: Gewinner, Verlierer und Folgen für Investoren

Ein starkes El Niño könnte 2026 und 2027 deutliche Folgen für Schwellenländer haben. Im Fokus stehen Lebensmittelinflation, Wasserkraft, Agrarerträge und Rohstoffpreise. Während einige Länder unter Dürren und schwächeren Ernten leiden könnten, eröffnen sich für Agrarexporteure zugleich Chancen.

16.09.2026 07:50 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in CHF) per 31.08.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Artificial Intelligence ND +20,49% +24,48% +83,20% +68,55%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +22,41% +30,14% +87,56% +62,53%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DWS Artificial Intelligence ND +22,36% +11,01% +7,12%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +22,45% +9,50% N/A
Risiko-Kennzahlen (in CHF) per 31.08.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DWS Artificial Intelligence ND 0,77 0,99 0,32
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,88 0,82 0,22
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Artificial Intelligence ND +25,76% +20,33% +21,21%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +28,75% +24,11% +23,49%

Altersvorsorgedepot 2027: Das große Umschichten oder der ersehnte Wachstumsschub?

In knapp vier Monaten startet in Deutschland das Altersvorsorgedepot, und geförderte wie ungeförderte Fondssparpläne stehen damit erstmals direkt nebeneinander. Auf der geförderten Seite steht ein Standardprodukt mit gesetzlich gedeckelten Kosten, während der Preiswettbewerb bereits vor dem Start auf Hochtouren läuft. Die Förderquote macht das Produkt für Bestandssparer rechnerisch fast unwiderstehlich, genau das nährt aber den Verdacht, dass Geld umzieht statt neu zu fließen. Bringt das Altersvorsorgedepot also frisches Kapital in den Markt, oder wandert investiertes Geld nur an eine günstigere Adresse?

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Warsh verschärft den Ton: Fed bleibt auf Straffungskurs

Die jüngste Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte kam für die Märkte nicht überraschend – die begleitenden Signale der Fed fielen jedoch deutlich interessanter aus. In seinem aktuellen Gastkommentar ordnet Jack Janasiewicz, Multi-Asset Portfolio Manager und Lead Portfolio Strategist von Natixis Asset Management ein, warum damit noch kein neuer aggressiver Straffungszyklus begonnen haben muss – weitere Zinserhöhungen aber durchaus möglich sind.

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Fed hebt Zinsen einstimmig an: Fünf Häuser über den Weg zu „higher for longer“

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.

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Fed: Zinserhöhung ohne Gegenstimmen

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.

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Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

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