DWS ESG Top Asien

DWS Investment GmbH

Asien-Pazifik Aktien

ISIN: DE0009769760

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DWS ESG Top Asien LC (DE0009769760) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Asia-Pacific Equity" (Asien-Pazifik Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 29.04.1996 (26,77 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "DWS Investments Hong Kong Limited".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DWS...Asien LC EUR 1.695,08
1 weitere Tranchen
DWS...sien TFC EUR 42,26
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.737,35 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 2 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.12.2022
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Canva/e-fundresearch.com
CFA Society Germany

CFA Institute Bericht: Stakeholder-Kapitalismus in der Praxis

Kann die EU die Frage des Stakeholder-Kapitalismus lösen und eine Antwort für ihr Modell der nachhaltigen Corporate Governance bieten? Der Bericht des CFA Institute zeigt auf, welche Erkenntnisse der in Deutschland praktizierte Stakeholder-Kapitalismus für das Kapitalmarktunion-Projekt der EU bietet.

14.01.2022 14:49 Uhr / » Weiterlesen

Christian Kopf, Leiter Portfoliomanagement Renten, Union Investment
Union Investment

Union Investment Experte: Schwellenländer-Anleihen sind besser als ihr Ruf

Anleihen aus Schwellenländern gelten als problembehaftet und krisenanfällig. Doch damit wird man ihnen nicht gerecht. Wir haben uns mit den sieben wichtigsten Irrtümern zu dieser speziellen Anlageklasse auseinandergesetzt. Das Ergebnis: Aus unserer Sicht ist die Attraktivität von Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern für risikofähige Anleger deutlich gestiegen. Auswahl und Anlagehorizont entscheiden über den Erfolg

26.01.2023 14:31 Uhr / » Weiterlesen

KEPLER FONDS
KEPLER FONDS

KEPLER Börsenminute mit Josef Falzberger

Mit der KEPLER-FONDS Börsenminute informieren wir Sie über Aktualitäten an den Finanzmärkten. In der neuesten Ausgabe informiert Josef Falzberger vom KEPLER Asset Allokation Team zu den aktuellen Marktentwicklungen.

18.01.2023 08:45 Uhr / » Weiterlesen

Herwig Wolf, Head of Institutional Business & Andreas Auer, Neuzugang im Institutional Business Team & Harald Holzer, Chief Investment Officer und Vorstandsmitglied, Kathrein Privatbank
Kathrein Privatbank

Kathrein Privatbank verstärkt Institutional Business Team mit erfahrenem Finanzprofi

Die Kathrein Privatbank verstärkt ihr Institutional Business Team seit Jänner 2023 mit Andreas Auer. Der studierte Volkswirt und zertifizierte CIIA (Certified International Investment Analyst) hält überdies einen MBA-Abschluss in International Management and Communications. Er startete seine berufliche Laufbahn 2005 bei der damaligen RZB (Raiffeisen Zentralbank Österreich) im Research.

24.01.2023 15:20 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS ESG Top Asien LC -16,72% -16,72% -1,71% +5,85%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -15,25% -15,25% +5,16% +15,05%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DWS ESG Top Asien LC -0,57% +1,14% +6,05%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,52% +2,49% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DWS ESG Top Asien LC negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS ESG Top Asien LC +16,01% +14,80% +14,48%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +18,01% +17,16% +15,97%

AXA Investment Managers: Der Druck auf die Kerninflation bleibt bestehen

Wir gehen davon aus, dass die Kerninflation im Januar bei 5,2 Prozent im Jahresvergleich bleiben wird. Allerdings sehen wir ein Aufwärtsrisiko, da die Preise für Dienstleistungen stabil bleiben und die Preise für Industrieerzeugnisse ohne Energie im Laufe des Jahres sinken werden. Die Lebensmittelinflation dürfte ebenso ansteigen, wobei wir glauben, dass wir nicht mehr weit vom Höchststand entfernt sind. Wir gehen davon aus, dass sich die Energiepreise auf 20 Prozent im Jahresvergleich (minus sechs Prozentpunkte) abschwächen werden.

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Steuern wir auf ein neues „Goldlöckchen“-Zeitalter zu?

Da ein harter Winter bisher nicht eingetreten ist, ist die Katastrophe in Europa bisher ausgeblieben. Für die Konjunktur im Euroraum zeichnen sich Aufwärtsrisiken ab, auch wenn die negativen Auswirkungen der knappen Energieversorgung und des anhaltenden Krieges in der Ukraine auf die Fundamentaldaten nach wie vor spürbar sind.

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„Low-Carb“-Diät: Investments für eine Netto-Null-Zukunft

Anfang letzten Jahres war das Interesse an nachhaltigen Anlagen so groß wie nie zuvor. Anleger aller Art suchten eifrig nach Gelegenheiten, die den Trend zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Kapitalallokation nutzten. Ein Jahr später: Die geopolitischen Faktoren haben die Performance von Anlagen, die ökologische, soziale und Governance-Aspekte (ESG) berücksichtigen, infrage gestellt. Zahlen sich nachhaltige Investitionen in Form von höheren Renditen überhaupt aus?

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Schwächere Wachstumsaussichten begünstigen das Euro-Zinsrisiko

Europas Geldpolitiker stehen vor einem Dilemma: Entweder sie erhöhen die Zinsen weiter, um die Inflation zu bekämpfen, oder sie lockern sie, um das Wachstum anzukurbeln. Wir gehen davon aus, dass sich die Zinsen in der zweiten Hälfte dieses Jahres stabilisieren und spätestens Anfang 2024 sinken werden. Die Kurse an den Anleihenmärkten werden diese Veränderungen wahrscheinlich antizipieren und Anleger belohnen, die ihre Portfolios entsprechend positioniert haben. Kurzfristig gibt es jedoch mehrere Faktoren, die zur Vorsicht mahnen.

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2023: Ein Jahr des Übergangs für die Weltwirtschaft

2022 war ein sehr schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Wir erwarten, dass 2023 anders sein wird – ein Jahr des Übergangs. Die Inflation wird weiterhin die Schlagzeilen beherrschen, wahrscheinlich noch für Monate. Allerdings wächst unsere Zuversicht, dass der Inflationsdruck allmählich nachlässt, sodass sich Anleger und politische Entscheidungsträger auf die Aussichten für das Wirtschaftswachstum konzentrieren können. Dieser Übergang wird die Rückkehr zu einem normaleren Umfeld einläuten, auch wenn der Weg dorthin ungleichmäßig sein wird.

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