Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Siemens EuroCash (DE0009772632) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Ultra Short-Term Bond" (EUR Anleihen - Ultra-Kurzläufer) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.08.2000 (26,15 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Siemens Fonds Invest GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Siemens Fonds Invest GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Sie...EuroCash EUR 392,73
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 392,73 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.08.2026
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Eric Winograd, Chief US Economist bei AllianceBernstein
AllianceBernstein

Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

17.09.2026 10:07 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Siemens EuroCash +0,97% +1,54% +9,35% +5,48%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,32% +2,01% +9,83% +10,34%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Siemens EuroCash +3,03% +1,07% +1,33%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,17% +1,98% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Siemens EuroCash negativ 0,82 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 2,13 negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Siemens EuroCash +0,99% +0,85% +1,66%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,50% +0,54% +0,94%

Fed hebt Zinsen einstimmig an: Fünf Häuser über den Weg zu „higher for longer“

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.

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Fed: Zinserhöhung ohne Gegenstimmen

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.

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Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

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Fed: Entscheidung für den Markt und gegen Trump

Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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