Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Nomura Japan Small Cap Equity F EUR Acc (IE00BJCW7J42) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Japan Small/Mid-Cap Equity" (Japan Aktien (Nebenwerte)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 01.10.2021 (4,68 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Nomura Asset Management U.K. Limited" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Nomura Asset Management U.K. Limited".
Geopolitische Risiken im Nahen Osten und steigende Energiepreise verändern die Zinserwartungen: Statt globaler Zinssenkungen rückt eine länger restriktive Geldpolitik mit erhöhter Inflation in den Fokus. Details dazu im aktuellen "Chart des Monats" von der DJE Kapital AG:
Technologie- und Halbleiterwerte haben die PEH EMPIRE-Strategie im April deutlich gestützt. Martin Stürner, Vorstand der PEH Wertpapier AG, erklärt, welche Rolle Nokia, Broadcom & Co. spielten und warum das Fondsmanagement auch Pharma- und Medizintechnikwerte weiter beobachtet.
Das große Thema ist die Weltpolitik, aber Zinsen bleiben wichtig. Der Anstieg der Langfristrenditen hat uns das letzte Woche einmal mehr deutlich gezeigt. Mehr dazu im neuesten CIO Weekly von Neuberger:
State Street Investment Management steigt mit einer strategischen Minderheitsbeteiligung bei getquin ein. Die Kooperation soll ETF-basierte Investmentlösungen stärker in digitale Beratung und Wealth-Management-Angebote für Privatanleger integrieren.
Globale börsennotierte Infrastruktur zeigte sich robust. Peter Meany von First Sentier Investors analysiert Markttrends, defensive Qualitäten und Treiber wie Strombedarf und Digitalisierung.
Emerging-Markets-Anleihen (EM-Debt) haben sich von einer Nische des globalen Fixed-Income-Universums zu einer breiten, zunehmend widerstandsfähigen Anlageklasse entwickelt.
Gold befindet sich nach starker Wertentwicklung in einer Konsolidierungsphase. Charlotte Peuron, Portfolio Manager Thematic Equities bei Crédit Mutuel Asset Management, analysiert die Rolle von Realzinsen, Geldpolitik, Zentralbankkäufen und geopolitischen Risiken für den Goldpreis.
Europäische Aktien stehen trotz geopolitischer Risiken und makroökonomischer Unsicherheit vor selektiven Chancen. Robert Schramm-Fuchs, Portfoliomanager bei Janus Henderson Investors, sieht strukturelle Treiber wie KI, Infrastruktur, Energie und Industriepolitik als mögliche Wachstumsmotoren.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
Nach einem starken Jahr 2025 ging die Biotechnologie mit einer soliden Basis in das Jahr 2026. Die Innovationskraft ist ungebrochen, die Bewertungen sind weiterhin günstig und das Anlegerinteresse nimmt zu. In einem selektiven Markt konzentriert sich Candriam auf ausgewählte Titel, kommerzielles Potenzial und einen disziplinierten Portfolioaufbau.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
Die neue NACUBO-Studie 2025 zeigt: Die größten US-Endowments sind zurück an der Spitze. Martin Friedrich, Portfolio Manager des Endowment-Konzepts bei Lansdowne Partners Austria, über die Treiber dieser Performance – und was davon sich im liquiden UCITS-Mantel umsetzen lässt.
Eléonore Bunel, Head of Fixed Income bei Lazard Frères Gestion, analysiert den jüngsten Zinsanstieg, erklärt, warum sie High Yield und AT1-Anleihen trotz enger Spreads weiterhin für attraktiv hält, und zeigt, wie sich diese Einschätzungen in der Absolute-Return-Strategie des Hauses widerspiegeln.
PGIM erweitert sein Angebot im Bereich Private Credit und legt mit dem „PGIM Global Private Credit Fund SCA“ einen in Luxemburg domizilierten Part-II-UCI-Fonds auf. Die Strategie richtet sich an Wealth-Investoren in Europa, Großbritannien und Asien und investiert vorrangig in besicherte Kredite an mittelständische Unternehmen in Nordamerika, Europa und Australien. Im Fokus stehen stabile, weniger zyklische Branchen sowie ein diversifizierter Zugang zu sponsored und non-sponsored Direct-Lending-Transaktionen.
Michael Cizek leitet seit Juni 2026 den Wholesale-Vertrieb DACH bei Raiffeisen Capital Management. Im Fokus stehen der Ausbau von Partnerschaften mit Banken, Vermögensverwaltern und Fondsplattformen sowie der verstärkte Einsatz digitaler und KI-gestützter Vertriebsprozesse.
IPOs gelten oft als Chance auf frühe Kursgewinne. Georg von Wallwitz, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Eyb & Wallwitz, erklärt, warum Börsengänge für Anleger häufig enttäuschend verlaufen und weshalb das mögliche SpaceX-IPO besondere Risiken birgt.
Die Fußball-WM 2026 wird das größte Turnier der Geschichte. Doch trotz Milliardenpublikum und 48 Teams bleiben die wirtschaftlichen Effekte für die Gastgeber USA, Kanada und Mexiko wohl begrenzt. Justin Thomson, Head Investment Institute and CIO bei T. Rowe Price, analysiert die ökonomische Bedeutung.
Tom Ross und Tim Winstone, Fixed Income Portfoliomanager bei Janus Henderson, erläutern, warum die Märkte für Unternehmensanleihen angesichts geopolitischer Spannungen resilient sind.
Es gilt als ausgemacht, dass der Irankrieg Europa mehr schadet als den USA. Schließlich importiert Europa Energie, und die USA sind ein Energieexporteur.
Der Energiepreis-Schock infolge des Iran-Konflikts und die Blockade der Straße von Hormus wirbeln die makroökonomischen Prognosen für 2026 durcheinander. Angesichts anziehender Inflationsdaten steht die EZB vor einem klassischen Stagflations-Dilemma: Ein restriktiverer Kurs soll die Teuerung eindämmen, droht aber gleichzeitig, die ohnehin fragile Konjunktur in der Eurozone vollends abzuwürgen.