Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim B&I Asian Real Estate Securities Fund A (LI0115321320) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Property - Indirect Asia" (Asien Immobilenaktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 24.09.2010 (15,97 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "B&I Capital AG" administriert -
als Fondsberater fungiert die "B&I Capital AG".
François Rimeu, Chief Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, erwartet im September eine EZB-Zinserhöhung auf 2,5 %. Robustes Wachstum und höhere Energiepreise sprechen für den Schritt. Entscheidend bleibt, ob die Inflation weitere Zinserhöhungen über 2,5 % hinaus erforderlich macht.
PGIM baut sein Direct-Lending-Geschäft in der DACH-Region weiter aus und ernennt Robert Scheer zum Head of Direct Lending DACH. Der frühere M&G-Manager soll von Frankfurt aus das sponsor-led Geschäft ausbauen und die Origination-Plattform für Private Credit in Kontinentaleuropa stärken.
Die Märkte rechnen damit, dass die großen Notenbanken ihre Leitzinsen bis zum Jahresende weiter anheben. Wir sehen das anders und bezweifeln die Konsenserwartungen.
Konrad Kleinfeld von State Street Investment Management erwartet bei der EZB-Sitzung eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf 2,50 %. Entscheidend für die Märkte dürfte jedoch der Ausblick sein: Ist das Zinsniveau bereits ausreichend restriktiv oder bleibt die Tür für einen weiteren Schritt im Dezember offen?
Small-Cap Value rückt 2026 zunehmend in den Fokus: Nach der Neuzusammensetzung der Russell-Indizes ist das Technologie-Exposure deutlich gesunken. Gleichzeitig sprechen ein anziehender US-Industriezyklus, lockerere Kreditbedingungen und weiterhin attraktive Bewertungen für weiteres Potenzial gegenüber Large Caps.
DNCA Finance stärkt seine makroökonomische Expertise und ernennt Florent Wabont zum Chefvolkswirt. In der neu geschaffenen Position soll er die Investmentteams bei der Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen unterstützen und die Marktmeinung des Asset Managers nach außen vertreten.
Eine aktuelle Studie der First Sentier Group zeigt erhebliche Risiken bei Konfliktmineralien und kritischen Rohstoffen. Trotz strengerer Regulierung bleiben Lieferketten oft intransparent. Für Unternehmen und Investoren steigen damit rechtliche, menschenrechtliche und finanzielle Risiken – und der Druck auf wirksame Due Diligence.
Carsten Kutschera, Head of Mid-Europe bei T. Rowe Price, im Interview über die Frühstartrente und den Ein-Prozent-Kostendeckel, den geplanten Einstieg in Europas aktive ETFs, den Druck auf fundamental aktive Aktienstrategien, seine Wachstumsprioritäten in Deutschland und Österreich sowie die Frage, welche US-Innovationen von Private Credit bis Krypto-ETF nach Europa kommen.
Ab 2027 eröffnet das neue Altersvorsorgedepot in Deutschland einen Milliardenmarkt für ELTIFs. Eine aktuelle Scope-Analyse zeigt jedoch: Während 87 % der Evergreen-Fonds die regulatorische Risikohürde meistern, scheitern viele an zu hohen Kosten. Lesen Sie, welches Zuflusspotenzial der Markt bietet und warum sich der Start verzögert.
Der e-fundresearch.com Assetklassen-Monitor zeigt einen schwachen Anleihemonat: 36 der 60 Fonds-Kategorien verloren im August, die beste kam auf +1,0 %. Beide Enden besetzt Skandinavien, die zwei NOK-Kategorien vorn, alle vier SEK-Kategorien hinten. Nach acht Monaten stecken 44 % der Fonds in Kategorien mit weniger als einem Prozent Wertzuwachs.
Die DWS Group führt Anfang November 2026 eine neue globale Markenidentität ein. Unter dem Dach „Deutsche Asset Management“ bleiben DWS, Xtrackers und RREEF als Produktmarken bestehen. Der Rollout soll bis März 2027 abgeschlossen sein.
DNCA Finance stärkt seine makroökonomische Expertise und ernennt Florent Wabont zum Chefvolkswirt. In der neu geschaffenen Position soll er die Investmentteams bei der Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen unterstützen und die Marktmeinung des Asset Managers nach außen vertreten.
Richard Clode von Janus Henderson Investors sieht „Souveränität“ als prägendes Anlagethema der kommenden Jahre. Der Umbau globaler Lieferketten, Investitionen in KI-Infrastruktur und der Wunsch nach mehr Kontrolle über kritische Technologien eröffnen neue Chancen für globale Aktienanleger.
François Rimeu, Chief Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, erwartet im September eine EZB-Zinserhöhung auf 2,5 %. Robustes Wachstum und höhere Energiepreise sprechen für den Schritt. Entscheidend bleibt, ob die Inflation weitere Zinserhöhungen über 2,5 % hinaus erforderlich macht.
Heiko Böhmer von Shareholder Value Management warnt vor der wachsenden US-Schuldenfalle: Mehr als 40 Billionen Dollar Staatsschulden, steigende Zinskosten und dauerhaft hohe Defizite setzen den Anleihemarkt unter Druck. Warum langfristige US-Renditen zum fiskalischen Disziplinierer werden und was das für Anleger bedeutet.
Florian Späte, Senior Bond Strategist bei Generali Investments, sieht die Märkte bei den EZB-Zinserwartungen zu weit voraus. Trotz möglicher Korrekturen dürften die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen vorerst hoch bleiben. Steigende Laufzeitprämien, Inflationsrisiken und die quantitative Straffung der EZB sprechen gegen längere Duration.
Konrad Kleinfeld von State Street Investment Management erwartet bei der EZB-Sitzung eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf 2,50 %. Entscheidend für die Märkte dürfte jedoch der Ausblick sein: Ist das Zinsniveau bereits ausreichend restriktiv oder bleibt die Tür für einen weiteren Schritt im Dezember offen?
PGIM baut sein Direct-Lending-Geschäft in der DACH-Region weiter aus und ernennt Robert Scheer zum Head of Direct Lending DACH. Der frühere M&G-Manager soll von Frankfurt aus das sponsor-led Geschäft ausbauen und die Origination-Plattform für Private Credit in Kontinentaleuropa stärken.
François Rimeu, Chief Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, erwartet trotz geopolitischer Risiken ein solides Umfeld für Aktien und Gold. Starkes Gewinnwachstum stützt die Börsen, während hohe Defizite, KI-Investitionen und steigende Zinsen die Anleihemärkte belasten.
Bradford Smith, Portfoliomanager bei Janus Henderson Investors, sieht nach den überraschend starken US-Arbeitsmarktdaten eine leicht gestiegene Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung der Fed im September. Mit 162.000 neuen Stellen übertraf der Beschäftigungsaufbau die Erwartungen deutlich.