Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Templeton Glbl Val and Inc A (Qdis) USD (LU0052756011) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "USD Moderate Allocation" (USD Ausgewogene Mischfonds) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 01.06.1994 (32,06 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Franklin Templeton International Services S.à r.l." administriert -
als Fondsberater fungiert die "Franklin Advisers, Inc.;Templeton Investment Counsel LLC;".
Simona Mocuta, Chefökonomin bei State Street Investment Management, erklärt, warum die EZB-Zinserhöhung das Wachstum belasten könnte und im Herbst ein weiterer Zinsschritt droht.
Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet Patrick Barbe, European Fixed Income Head bei Neuberger, bei ihrer heutigen Sitzung. Er geht davon aus, dass die Währungshüter die Geldpolitik zwar anpassen, aber keinen Zinserhöhungszyklus einleiten werden. Für dieses Jahr rechnet der Experte mit zwei Zinserhöhungen sowie einer Senkung und einem Leitzins von 2,25 Prozent am Jahresende.
Geopolitische Schocks, Energiepreisvolatilität und ein starker KI-Zyklus – 2026 fordert Fondsmanager heraus. Maximilian Stürner, Co-Manager des PEH EMPIRE, erklärt im Interview, wie das KI-gestützte Modell des Fonds über 500.000 Datenpunkte täglich auswertet, warum der Fonds mit knapp +8% YTD über der Peer-Group liegt und weshalb echte Markterfahrung jeden Backtest schlägt.
KI-Investitionen treiben Rechenzentren, Energiebedarf und Rohstoffnachfrage, während der Wettbewerb unter den Technologieunternehmen zunimmt. Pierre Pincemaille, Portfoliomanager bei DNCA Investments, analysiert Chancen und Risiken entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.
Carmignac beruft Frederic Jeanmaire in sein Londoner Investmentteam. Der erfahrene Fondsmanager für europäische Aktien wird mehrere Strategien mitverantworten und an der geplanten Auflegung eines neuen europäischen Aktienfonds mitarbeiten.
PGIM rechnet 2026 mit drei Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed um jeweils 25 Basispunkte. Ausschlaggebend sind das robuste US-Wachstum, die hohe Inflation und der stärkere Arbeitsmarkt. Die Analyse zeigt, welche Folgen für US-Staatsanleihen, Kreditmärkte und den US-Dollar erwartet werden.
Luca Paolini, Chefstratege bei Pictet Asset Management, analysiert die erste Jahreshälfte 2026. Im Interview spricht er über die robuste US-Konjunktur, Inflation und Zinsen, Chancen in Schwellenländern sowie die Aussichten für KI-Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Gold.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Nicolas Schmidlin, Mitglied des Vorstands der ProfitlichSchmidlin AG, wie sein Fonds aus zwei Säulen, konzentrierten Unternehmensbeteiligungen und unkorrelierten Sondersituationen, ein Profil aufbaut, das sich konsequent von gängigen Benchmarks abkoppelt.
Luuk Cummins CFA®, Portfoliomanager – Loomis, Sayles & Company, sieht den Nahost-Konflikt als kurzfristig und bevorzugt defensive Euro-Credit-Sektoren wie Lebensmittel, Telekom und Infrastruktur trotz enger IG-/HY-Spreads.
François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Dennis Mehrtens, Head of Sales Germany & Österreich bei Guinness Global Investors, warum die Londoner Boutique konsequent Qualität vor Dividendenhöhe priorisiert – und warum die zunehmende Indexkonzentration in Emerging Markets ein zentrales Argument für aktive, gleichgewichtete Dividendenportfolios ist.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
Die US-Notenbank Fed dürfte den Leitzins im Juni unverändert lassen. Doch statt möglicher Zinssenkungen rücken angesichts hartnäckiger Inflation und eines stabilen Arbeitsmarkts nun sogar spätere Zinserhöhungen in den Fokus. Was der Dot Plot über den künftigen Kurs verraten könnte.
PGIM rechnet 2026 mit drei Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed um jeweils 25 Basispunkte. Ausschlaggebend sind das robuste US-Wachstum, die hohe Inflation und der stärkere Arbeitsmarkt. Die Analyse zeigt, welche Folgen für US-Staatsanleihen, Kreditmärkte und den US-Dollar erwartet werden.
Europäische Small Caps gewinnen 2026 weiter an Dynamik. Birgitte Olsen, Head Entrepreneur Investments bei Bellevue Asset Management, erläutert, warum robuste Gewinne, attraktive Bewertungen und strukturelle Wachstumstrends neue Chancen für aktive Anleger im europäischen Nebenwerte-Segment eröffnen.
Das Research-Haus ETFGI meldet für Mai den 44. Monat mit Nettozuflüssen in Folge: Europas ETF-Industrie erreicht ein Rekordvermögen von 3,77 Billionen US-Dollar, die Year-to-Date-Zuflüsse von 220,91 Milliarden US-Dollar übertreffen alle bisherigen Bestmarken — getrieben von Equity-ETFs, einem Verdoppelungstempo bei Active ETFs und einem späten Comeback der Rohstoffe.
Der geplante SpaceX-Börsengang könnte trotz einer Bewertung von mehr als 1,7 Billionen US-Dollar nur ein geringes Gewicht in wichtigen Aktienindizes erreichen. Aaron Socker, Portfoliospezialist bei William Blair, erläutert die Folgen für Indexfonds und aktive Investoren.