FONDS FORUM Österreich | Wien

Donnerstag, 17.03.2016, 09:00 Uhr bis
Donnerstag, 17.03.2016, 12:30 Uhr

Park Hyatt, Am Hof 2, 1010 Wien

ASSET ALLOCATION IN BEWEGTEN ZEITEN

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die konjunkturelle Situation bleibt angespannt und es stellt sich einmal mehr die Frage wie der US-Wachstumsmotor am Laufen gehalten kann, während der Rest der Welt offenbar zu kämpfen hat.

Außerdem: Welche Auswirkungen könnten das globale Wachstum und die politischen Divergenzen auf die Finanzmärkte haben? Welche Asset Allocation ist sinnvoll in einer Welt der niedrigen Zinsen und starken Kursschwankungen? 

Wir sind jedenfalls an einem Punkt angelangt, der nicht durch Lehrbücher erklärt werden kann. Damit sind wir auf die Fähigkeit des selbständigen Denkens angewiesen: auf die Analyse und das eigene Urteilsvermögen, aber auch mehr denn je auf das handwerkliche Können bei der Portfolio-Strukturierung. Die Risikobeurteilung mitsamt der Risikoannahme und passenden Absicherungsstrategien nimmt auf der Basis sorgfältiger Abwägung von Risiko und Chance einen besonderen Stellenwert bei der Gesamtallokation ein.

Wer für viele Monate keine Anpassungen in seinem Portefeuille vorgenommen hat, der kann bei bewegten Märkten ungewollte Risiken in seiner Anlageaufteilung vorfinden – dann wäre es nun Zeit für eine Anpassung!

Was sollte beachtet werden? Was haben die Märkte bereits vorweggenommen? Ist Cash wirklich die beste Antwort auf die aktuelle Situation? Sind Bonds unattraktiv, Aktien zu teuer und Rohstoffe evtl. schon interessant? 

Viele dieser Fragen bewegen Investoren. Bei genauer Analyse der Situation bieten sich jedoch gleich mehrere Alternativen für Sie und Ihre Portfolios an. 

Wir liefern Ihnen topaktuelle Informationen und haben Themen vorbereitet, die Ihnen bei der vernünftigen und soliden Steuerung von Investitionen nützlich sein können. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Herzliche Grüße

AXA, CS, DNB, FTC, JUPITER

Medienpartner

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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