Telefonkonferenz »Ihr Sparbuch bekommt Verstärkung«

Mittwoch, 14.09.2016, 09:30 Uhr bis
Mittwoch, 14.09.2016, 10:00 Uhr

Telefonkonferenz

Telefonkonferenz  »Ihr Sparbuch bekommt Verstärkung«

Sehr geehrte Damen und Herren,

3,4 Billionen Euro haben deutsche Anleger auf Sparbüchern und Festgeldkonten angespart. Doch realisieren mittlerweile immer mehr Sparer, dass ein Zins von 0% nicht für Ertragswachstum steht. »Wieviel Geld benötige ich tatsächlich auf dem Sparbuch oder Festgeldkonto?« ist die Ausgangsfrage für diejenigen, die ihre Sparsituation verbessern möchten. Wir sagen:

»Behalten Sie Ihr Sparbuch, aber optimieren Sie es!«

und laden Sie hiermit herzlich zu einer der folgenden vertriebsunterstützenden Telefonkonferenzen ein:

Dienstag, dem 6. September 2016, um 9:30 Uhr
Mittwoch, dem 14. September 2016, um 9:30 Uhr

Ihre Referenten:
- Dr. Harald Preißler, Chefvolkswirt und Leiter Anlagemanagement bei BANTLEON
- Sven Jurkschat, Senior Relationship Manager, Vertriebspartnerbetreuung

Erfahren Sie in kompakten 30 Minuten inkl. Fragerunde, wie Sie mit Bantleon Yield und Bantleon Yield Plus Ihren Anlegern eine konservative, jedoch renditestarke Ergänzung zum Sparbuch oder Festgeld aufzeigen können.

Auf Ihre Anmeldung bis zum 1. September 2016 freuen wir uns. Sie erhalten dann am Vortag der Konferenz die Einwahldaten per E-Mail gemeinsam mit der begleitenden Präsentation und allen vertriebsunterstützenden Unterlagen als PDF.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Anleihemanager Bantleon

UBS–AM Flash Comment – Fixed Income: Reichen Chinas Stimulusmaßnahmen?

Chinas Wirtschaftswachstum im Jahr 2023 blieb hinter den Erwartungen zurück. Inwiefern können die von der Regierung initiierten Stimulusmaßnahmen die Wirtschaft wiederbeleben, und welche Konsequenzen könnte das für Investitionen in chinesische Anleihen bedeuten? Diese Fragestellungen konnten wir im neuesten UBS–AM Flash Comment – Fixed Income mit Uta Fehm, Senior Fixed Income Strategin bei UBS Asset Management, diskutieren.

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J. Safra Sarasin CIO Bärtschi: Gute Nachrichten für Anleihen und Aktien

Die Erholung an den Finanzmärkten im November war für die Investoren wie ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk. Kurzfristig könnten sowohl Anleihen wie auch Aktien weiter von der Zinsfantasie profitieren. Im Falle einer Rezession besteht jedoch für Aktien erhebliches RückschlagsPotenzial. Wir bleiben daher mittelfristig vorsichtig, gehen aber kurzfristig keine grösseren aktiven Wetten ein. Eine ausgewogene Positionierung mit guter Diversifikation scheint uns angebracht, um erfolgreich ins Jahr 2024 zu starten.

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Zentralbankern gelingt es kaum, Zinserwartungen des Marktes zu managen

Die Desinflation beschleunigt sich und schürt die Erwartungen auf Zinssenkungen ab dem zweiten Quartal 2024. Nach einem Monat, in dem die Aktien- und Anleihenmärkte eine hervorragende Performance gezeigt haben, versuchen die Zentralbanker nun, diese Erwartungen mit Andeutungen und Einschätzungen zu managen. Nach Ansicht von Axel Botte, Leiter Marktstrategie beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, gelingt dies nur mehr schlecht als recht.

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Panama: Streit um Kupfermine könnte zu schlechterem Rating führen

Die Spreads der Schwellenländer-Staatsanleihen sind aktuell unverändert. Panamas Dollar-Anleihen fielen, nachdem der Oberste Gerichtshof des Landes ein Gesetz kippte, das einen Vertrag mit First Quantum Minerals genehmigt hatte (eine Minengesellschaft, die für mehr als 1% der weltweiten Kupferproduktion verantwortlich ist). Die mögliche Schließung schürte die Besorgnis über eine künftige Herabstufung des Ratings für Panama, da die Mine einen beträchtlichen Teil der Staatseinnahmen ausmacht.

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Nachrichten aus aller Welt | Abwärtskorrektur für Weltwirtschaftswachstum 2024

2024 erwarten uns ein weiterer Rückgang der Inflation, nur kleinere Zinssenkungen und ein nachlassendes Weltwirtschaftswachstum, so der Ausblick auf das Jahr 2024 von AXA IM. Insgesamt gehen wir von einem BIP-Wachstum um 2,8% aus. Das ist weniger als die für das laufende Jahr erwarteten 3,0%. 2025 dürften unserer Ansicht wieder 3,0% erreicht werden. In unserem Ausblick erläutern wir, warum für Anleger trotz der vielfältigen Herausforderungen Grund zu Optimismus besteht. Der Anstieg der Anleiherenditen auf Mehrjahreshochs spricht für mögliche hohe Gesamtrenditen in dieser Anlageklasse.

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