Nordea & Ethenea Roadshow | Salzburg

Donnerstag, 10.11.2016, 11:00 Uhr bis
Donnerstag, 10.11.2016, 12:30 Uhr

Hotel Imlauer & Bräu, Rainerstraße 14, 5020 Salzburg

Treffen Sie Nordea und Ethenea diesen Herbst exklusiv in Österreich. An sieben Terminen laden unsere hochrangigen Redner zu Präsentationen in persönlicher Atmosphäre mit anschließendem Empfang ein. 

NORDEA begrüßt Sie herzlich zum Vortrag "Wie investieren in der Zinsflaute? Die Multi-Asset-Lösungen von Nordea"

Ist derzeit überhaupt noch eine vernünftige Rendite möglich, ohne extreme Risiken eingehen zu müssen? Nach einem makroökonomischen Einblick in die Rentenmärkte, die Zinsentwicklungen und die Geldpolitik der Zentralbanken stellen wir Ihnen unsere Antworten auf das Niedrigzinsumfeld vor: Die Multi-Asset-Lösungen von Nordea. Konzipiert für verschiedene Anlegertypen, jedoch mit einem gemeinsamen Nenner: Die Risikokontrolle hat stets oberste Priorität. Lernen Sie Risikomanagement auf skandinavische Art kennen.

ETHENEA freut sich darauf, Ihnen zum Thema "Nicht Fisch, nicht Fleisch – der Aktienmarkt 2017" seine individuelle Einschätzung zum Kapitalmarkt zu präsentieren.

Selten waren die Meinungen zum Aktienmarkt vielfältiger. Welche Schlüsse zieht Ethenea aus dem derzeitigen Umfeld? Führen die niedrigen Zinsen automatisch zu attraktiven Renditen am Aktienmarkt? Kann die Zinskurve so flach und tief bleiben? Wo lohnt es sich zu investieren? Ethenea diskutiert mit Ihnen Chancen und Risiken für das kommende Jahr.

Digital Infrastructure Equity: Warum Größe nicht alles ist

Groß denken war gestern – agil investieren ist heute. Edge-Rechenzentren und regionale Glasfasernetze eröffnen Chancen, die Hyperscale-Projekte nicht bieten können: Nähe zum Nutzer, schnelle Umsetzung, stabile Cashflows. Mehr dazu in der aktuellen Einschätzung von Mina Pacheco Nazemi, Head of Diversified Alternative Equity und Addie Sparks, Director, Diversified Alternative Equity vom Investmentmanager Barings.

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Comeback des chinesischen Aktienmarkts: Kapitalzuflüsse und Tech-Sektor

Die chinesischen Aktienmärkte erleben derzeit ein Comeback, aber nicht alle Unternehmen profitieren gleichermaßen davon. Es bestehen weiterhin Bewertungsunterschiede, die Politik greift ein und die Technologiebranche steht im Rampenlicht. Nicholas Yeo, Director & Head of Equities China bei Aberdeen Investments, erläutert die aktuellen Aussichten für die chinesischen Aktienmärkte.

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Beben in Frankreich: Markt hat finanzpolitisches Risiko unterschätzt

Finanzpolitisches Beben in Frankreich: Nachdem Premierminister François Bayrou eine Vertrauensabstimmung über seine Finanzpläne beantragt hat, bangt die Grande Nation um politische Stabilität. Haushaltskürzungen in Höhe von 44 Milliarden Euro sieht Bayrous Plan vor – eine Mehrheit für die Abstimmung am 8. September ist nicht in Sicht. Warum der Markt das Risiko unterschätzt hat – und warum es sich in den kommenden Wochen lohnen kann, französische Staatsanleihen überzugewichten, erläutert John Taylor, Head of European Fixed Income bei AllianceBernstein.

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Flash Economics: "Japan ist das einzige Land, in dem die hohe Staatsverschuldung keine Sorgen bereitet"

An den Finanzmärkten wird intensiv diskutiert, ob die derzeitige Situation einer hohen oder steigenden Staatsverschuldung Anlass zur Sorge geben sollte. Patrick Artus, Senior Economic Advisor des französischen Vermögensverwalters Ossiam, einer Tochter von Natixis Investment Managers, legt als Maßstab drei Kriterien an, anhand derer er die fünf hochverschuldeten großen Volkswirtschaften US, UK, Frankreich, Italien und Japan untersucht.

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Steigende Staatsverschuldung: Infrastruktur zählt zu den Gewinnern

Infrastruktur-Aktien profitieren von der stark wachsenden Staatsverschuldung und den historisch einmaligen Investitionsprogrammen. Weil Staaten immer weniger eigenes Geld für Infrastruktur bereitstellen können, nimmt die Bedeutung privater Finanzierungen rasant zu. Notwendige Modernisierungen und Neubauten – ob bei Stromnetzen, Wasserwirtschaft oder Verkehrssystemen – werden zunehmend von börsennotierten Infrastruktur-Unternehmen getragen. Für Investoren eröffnet sich damit eine doppelte Chance: stabile Cashflows aus bewährten Infrastruktur-Modellen – und zusätzlich Wachstumschancen durch die Investitionsprogramme. Jährliche Gesamterträge von 8% bis 10% sind realistisch. Besonders bei Elektrizitätsversorgern steigen die Chancen durch Digitalisierung, KI, Elektrifizierung und Dekarbonisierung sowie ein sinkendes regulatorisches Risiko.

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Active Share Podcast | Die Vor- und Nachteile von Zöllen

Zölle prägen seit Jahrhunderten den Welthandel – heute erleben sie ein Comeback. Im Gespräch erklärt Olga Bitel, globale Strategin bei William Blair, die historischen Wurzeln, ökonomischen Folgen und geopolitischen Risiken von Zöllen. Welche Chancen sich für Europa und China ergeben, erfahren Sie hier.

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