Alpen Privatbank Ausgewogene Strategie

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.H.

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Alpen Privatbank Ausgewogene Strat T (AT0000828553) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Moderate Allocation - Global" (EUR Ausgewogene Mischfonds - Global) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.02.1999 (27,65 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.H." administriert - als Fondsberater fungiert die "Alpen Privatbank AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Alp... Strat T EUR 46,85
2 weitere Tranchen
Alp...Strat VT EUR 21,04
Alp...tegie IT EUR 44,44
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 111,77 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.08.2026
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Arif Husain von T. Rowe Price sieht die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen bei 5 % nicht zwingend am Höhepunkt. Hohes Anleiheangebot, hartnäckige Inflation und unattraktive Bewertungen könnten die Renditen weiter nach oben treiben. Auch 6 % bleiben für ihn ein mögliches Szenario.

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El Niño: Gewinner, Verlierer und Folgen für Investoren

Ein starkes El Niño könnte 2026 und 2027 deutliche Folgen für Schwellenländer haben. Im Fokus stehen Lebensmittelinflation, Wasserkraft, Agrarerträge und Rohstoffpreise. Während einige Länder unter Dürren und schwächeren Ernten leiden könnten, eröffnen sich für Agrarexporteure zugleich Chancen.

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Steigende Zinsen, neue Chancen: Wo Anleihen jetzt attraktiv werden

Chris Iggo, CIO für Core Investments bei BNP Paribas Asset Management, sieht steigende Leitzinsen und politische Unsicherheit als Belastung für die Anleihemärkte. Dennoch bieten höhere Renditen neue Chancen, vor allem bei High Yield, variabel verzinslichen Anleihen und attraktiven Neuemissionen.

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EZB-Sitzung: Zinsschritt verbunden mit vorsichtiger Botschaft

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Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

17.09.2026 10:07 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alpen Privatbank Ausgewogene Strat T +8,31% +13,85% +32,13% +20,45%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,30% +10,48% +27,71% +17,69%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Alpen Privatbank Ausgewogene Strat T +9,73% +3,79% +2,73%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +8,42% +3,22% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Alpen Privatbank Ausgewogene Strat T 1,02 1,09 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,68 0,84 negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alpen Privatbank Ausgewogene Strat T +8,99% +6,80% +7,52%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +8,34% +7,39% +8,17%

Altersvorsorgedepot 2027: Das große Umschichten oder der ersehnte Wachstumsschub?

In knapp vier Monaten startet in Deutschland das Altersvorsorgedepot, und geförderte wie ungeförderte Fondssparpläne stehen damit erstmals direkt nebeneinander. Auf der geförderten Seite steht ein Standardprodukt mit gesetzlich gedeckelten Kosten, während der Preiswettbewerb bereits vor dem Start auf Hochtouren läuft. Die Förderquote macht das Produkt für Bestandssparer rechnerisch fast unwiderstehlich, genau das nährt aber den Verdacht, dass Geld umzieht statt neu zu fließen. Bringt das Altersvorsorgedepot also frisches Kapital in den Markt, oder wandert investiertes Geld nur an eine günstigere Adresse?

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Warsh verschärft den Ton: Fed bleibt auf Straffungskurs

Die jüngste Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte kam für die Märkte nicht überraschend – die begleitenden Signale der Fed fielen jedoch deutlich interessanter aus. In seinem aktuellen Gastkommentar ordnet Jack Janasiewicz, Multi-Asset Portfolio Manager und Lead Portfolio Strategist von Natixis Asset Management ein, warum damit noch kein neuer aggressiver Straffungszyklus begonnen haben muss – weitere Zinserhöhungen aber durchaus möglich sind.

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Fed hebt Zinsen einstimmig an: Fünf Häuser über den Weg zu „higher for longer“

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.

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Fed: Zinserhöhung ohne Gegenstimmen

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.

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Fed: Entscheidung für den Markt und gegen Trump

Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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