SZKB Strategiefonds Wachstum

Credit Suisse Funds AG

CHF Aggressive Mischfonds

ISIN: CH0322902484

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim SZKB Strategiefonds Wachstum V (CH0322902484) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "CHF Aggressive Allocation" (CHF Aggressive Mischfonds) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.07.2016 (5,88 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Credit Suisse Funds AG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Schwyzer Kantonalbank".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
SZK...chstum V CHF 70,62
2 weitere Tranchen
SZK...chstum A CHF 69,97
SZK...stum VI2 CHF 3,29
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 143,87 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2022
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Aude Scheuer, Fondsmanagerin bei der Credit Suisse

Credit Suisse Fondsmanagerin Scheuer: Dividendenaktien sind wieder en vogue

Dividendenaktien, die 2021 noch als «langweilig» abgetan wurden, feiern heute laut Aude Scheuer, Fondsmanagerin bei der Credit Suisse, ein Comeback. Zwar outperformed der Markt Dividendenstrategien, wenn eine Unterbewertung an den Märkten von einer Überbewertung abgelöst wird. Doch ein langfristiger Performancevergleich offenbart, dass Dividendenstrategien historisch überdurchschnittlich hohe Renditen bei allgemein geringerem Risiko erzielt haben1. Da die Unsicherheit am Markt seit Anfang des Jahres zugenommen hat, rückt der Dividenden-Anlagestil wieder ins Scheinwerferlicht und hat begonnen, den Markt outzuperformen.

16.05.2022 20:42 Uhr / » Weiterlesen

Holger Kahlert, Spezialist für Indexlösungen bei der Credit Suisse

Credit Suisse Experte Kahlert: Technisierung der Wirtschaft als Anlagechance und Herausforderung

Der technologische Fortschritt verläuft nach wie vor exponentiell, kein Sektor kann sich seiner Wirkung entziehen. Das könnte so weit führen, dass mittelfristig jeder Sektor, von der Landwirtschaft bis hin zum Transportwesen, zu einem Technologiesektor wird. Das damit verbundene Potenzial für Anleger ist groß. Holger Kahlert, Spezialist für Indexlösungen bei der Credit Suisse, erläutert, worauf Investoren achten müssen.

25.04.2022 14:23 Uhr / » Weiterlesen

Thomas Amrein, Fondsmanager bei der Credit Suisse

Credit Suisse Fondsmanager Amrein: "Die Technologierevolution im Gesundheitswesen ist unumgänglich"

Die COVID-19-Pandemie hat uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig ein innovationsfähiges Gesundheitswesen ist. Doch schon zuvor war das Thema auf der Agenda, da die Gesundheitskosten aufgrund der steigenden Lebenserwartung stark anwachsen. Um die Kosten zu reduzieren, ist der Einsatz neuer Technologien essenziell, erklärt Credit Suisse Fondsmanager Thomas Amrein. Angesichts des Weltgesundheitstages am 7. April 2022 zeigt er auf, wie breit die potenziellen Investitionsmöglichkeiten in digitale Gesundheitsunternehmen sind.

05.04.2022 17:31 Uhr / » Weiterlesen

Gianfranco Iafigliola, Fondsmanager bei der Credit Suisse

Familiengeführte Unternehmen: Vertrauen ist der Alphafaktor

Familienunternehmen sind die Haupttreiber der Wirtschaft und weisen generell an der Börse eine nachhaltige Wertentwicklung aus, was sich zuletzt während der COVID-19-Pandemie gezeigt hat. Gemäß Gianfranco Iafigliola, Fondsmanager bei der Credit Suisse, können sich Investitionen in familiengeführte Unternehmen für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont während allen Börsenphasen lohnen. Den Grund dafür sieht er in ihrem gewichtigen, unsichtbaren Alphafaktor: Vertrauen. Dieser genießt gerade auch in den aktuell unsicheren Märkten besondere Relevanz.

24.03.2022 14:21 Uhr / » Weiterlesen

Lukas Buxtorf, Fondsmanager bei der Credit Suisse

Steigende Zinsen: Wandelanleihen können positiv überraschen

Der Kriegsausbruch in der Ukraine und die damit verbundenen Folgen haben die Inflationsproblematik weiter verfestigt. Auch wenn die Zentralbanken den für dieses Jahr erwarteten Zinsanstieg moderater einleiten dürften, scheint dieser weiter unumgänglich – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Märkte. Viele Anlegerinnen und Anleger fragen sich vor diesem Hintergrund zu Recht, wie sie darauf reagieren sollen. Dabei kann es sich lohnen, einen Blick auf Wandelanleihen zu werfen. Lukas Buxtorf, Fondsmanager bei der Credit Suisse, erklärt die Gründe dafür.

11.03.2022 15:50 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Mike Staunton, Professor Paul Marsh and Professor Elroy Dimson (v. l. n. r.)

Credit Suisse Global Investment Returns Yearbook 2022

Das Credit Suisse Global Investment Returns Yearbook ist das Referenzwerk für historisch langfristige Renditen. Es wird vom Credit Suisse Research Institute in Zusammenarbeit mit der London Business School herausgegeben und deckt inzwischen alle wesentlichen Anlagekategorien in 35 Ländern ab (in diesem Jahr sind 3 neue Märkte hinzugekommen). Für die meisten dieser Märkte sowie den 90-Länder-Weltindex liegen Daten seit dem Jahr 1900, d. h. für die vergangenen 122 Jahre vor.

24.02.2022 15:28 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
SZKB Strategiefonds Wachstum V -4,32% +7,03% +24,81% +29,67%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -5,54% +6,96% +25,33% +27,45%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
SZKB Strategiefonds Wachstum V +7,67% +5,33% +6,34%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,76% +4,89% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
SZKB Strategiefonds Wachstum V negativ 0,54 0,43
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,47 0,30
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
SZKB Strategiefonds Wachstum V +8,28% +9,16% +8,42%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,70% +10,76% +9,93%

84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

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AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

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UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

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PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

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Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

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DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

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Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

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