DB Autocallable Portfolio Fund

IQ EQ Fund Management (Ireland) Limited

Globale Aktien

ISIN: IE0002M48ON4

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DB Autocallable Portfolio 9D-E EUR Dis (IE0002M48ON4) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Large-Cap Blend Equity" (Globale Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 18.07.2023 (1,00 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "IQ EQ Fund Management (Ireland) Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "IQ EQ Fund Management (Ireland) Limited".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DB ... EUR Dis EUR 0,48
10 weitere Tranchen
DB ... EUR Cap EUR 1,90
DB ... USD Dis USD 4,41
DB ... USD Cap USD 0,12
DB ... EUR Dis EUR 30,96
DB ... EUR Cap EUR 0,00
DB ... EUR Dis EUR 55,53
DB ... EUR Cap EUR 26,73
DB ... USD Dis USD 3,38
DB ... USD Cap USD 2,40
DB ... EUR Dis EUR 11,46
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 177,84 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 2 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2024
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Michael Herzum, Leiter Economics und Macro Strategy bei Union Investment
Union Investment

Union Investment Volkswirt Herzum: ZEW-Erwartungen trüben sich ein

Die Stimmung unter deutschen Finanzexperten trübt sich ein: Die ZEW-Erwartungen haben im Juli etwas nachgegeben, nachdem sie seit Mitte 2023 einen Aufwärtstrend zeigten. Warum ist das so? Auch wenn eigentlich nach den Erwartungen gefragt wird, tendiert die Umfrage des ZEW dazu, den Blick in den Rückspiegel abzubilden. Es hat sich gezeigt, dass sich die Finanzexperten oft von gerade erst veröffentlichten Daten leiten lassen, die sich auf die Vergangenheit beziehen, wie beispielsweis die jüngsten Zahlen zur Industrieproduktion im Mai. Auch die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Wahl in Frankreich hat die Börsenstimmung in Europa belastet und dürfte das Sentiment der Finanzexperten negativ beeinflusst haben.

16.07.2024 11:23 Uhr / » Weiterlesen

Cem Karacadag, Head of Emerging Markets Sovereign Debt bei Barings
Barings

EM-Staatsanleihen: „Die Spreads sind eng... Na und?“

Der Blick auf die Spreads von Staatsanleihen der Schwellenländer lässt vermuten, diese seien zu eng, um attraktives Aufwärtspotenzial zu bieten. Die Barings-Experten jedoch finden die Renditen von Staatsanleihen der Schwellenländer, auch im Vergleich zu anderen Anlageklassen, attraktiv. So haben EM-Staatsanleihen in den letzten 25 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,3 Prozent pro Jahr erzielt und liegen damit vor den EM-Aktien (6,7 Prozent) und fast gleichauf mit dem S&P 500 (7,7 Prozent).

18.06.2024 10:25 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Eyb & Wallwitz Chefökonom: US Inflation - Preisdruck sinkt, Konjunkturrisiko steigt

Die US-Verbraucherpreise sind im Juni überraschend leicht gesunken. Dabei lagen vor allem die Energiepreise deutlich unter dem Vormonatsniveau. Aber auch die Kerninflation fiel niedriger als erwartet aus. Zusammen mit den schwächeren Konjunktur- und Arbeitsmarktsignalen im Juni stützen die Daten die zuletzt taubenhafteren Äußerungen von FED-Chair Powell und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinssenkung bereits im September, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

12.07.2024 08:39 Uhr / » Weiterlesen

William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

William Blair Strategin Bitel: Geopolitische Entwicklungen schaffen Chancen

Die täglichen Nachrichten können den Eindruck erwecken, dass die Welt aus den Fugen gerät. Die geopolitischen Konflikte häufen sich, und das Gespenst der Rezession ist in Europa und den Vereinigten Staaten allgegenwärtig. Dennoch entwickeln sich die Aktienmärkte weltweit recht gut, so dass eine Diskrepanz zwischen der geopolitischen Erzählung und der wirtschaftlichen Realität bestehen könnte.

17.07.2024 08:30 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Felix Schmidt, Leitender Volkswirt bei Berenberg
Berenberg

EZB-Sitzung: Zinsen dürften unverändert bleiben

Am morgigen Donnerstag hält die Europäische Zentralbank ihre nächste geldpolitische Sitzung ab. Die Marktteilnehmer spekulieren über mögliche Zinsschritte. Dr. Felix Schmidt, Leitender Volkswirt bei Berenberg, kommentiert seine Erwartungen an das Treffen und den weiteren geldpolitischen Kurs in der Eurozone:

17.07.2024 10:58 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DB Autocallable Portfolio 9D-E EUR Dis -1,05% N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +12,49% +18,14% +22,07% +61,85%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DB Autocallable Portfolio 9D-E EUR Dis N/A N/A +2,12%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,76% +9,93% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DB Autocallable Portfolio 9D-E EUR Dis N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,97 negativ 0,42
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DB Autocallable Portfolio 9D-E EUR Dis N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,85% +13,33% +14,73%

Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

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2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

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EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

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EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

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Zinsen in Großbritannien: Märkte sind zu optimistisch

Nach den Wahlen Anfang des Monats haben sich die Karten im Vereinigten Königreich neu gemischt, und eine Zinssenkung der Bank of England im August ist mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit eingepreist. Doch Columbia Threadneedles Chefökonom Steven Bell mahnt zur Vorsicht. Was er für die Geldpolitik erwartet und wie es mit der Inflation, der Wirtschaft und den Löhnen in Großbritannien weitergehen könnte, verrät er in seinem Marktkommentar:

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