Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Schroder ISF Emerging Europe I Acc EUR (LU0134345577) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Emerging Europe ex-Russia Equity" (Osteuropa (ex. Russland) Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 16.12.2003 (22,77 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Schroder Investment Management (Europe) S.A." administriert -
als Fondsberater fungiert die "Schroder Investment Management Limited".
Eine aktuelle Studie der First Sentier Group zeigt erhebliche Risiken bei Konfliktmineralien und kritischen Rohstoffen. Trotz strengerer Regulierung bleiben Lieferketten oft intransparent. Für Unternehmen und Investoren steigen damit rechtliche, menschenrechtliche und finanzielle Risiken – und der Druck auf wirksame Due Diligence.
Der „Chart des Monats“ der DJE Kapital AG zeigt: Europas Schlagzeilen sind von Krisen geprägt, doch die Börse zeichnet ein anderes Bild. Der MSCI Europe legte seit August 2021 knapp 50 Prozent zu. Starkes Gewinnwachstum, robuste Arbeitsmärkte sowie Banken und Energiewerte stützen europäische Aktien.
US-Small- und Mid-Caps überzeugen mit starkem Gewinnwachstum: Für 2027 wird ein EPS-Plus von 43 % erwartet. Besonders Rückenwind liefern massive KI-Infrastrukturinvestitionen, von denen spezialisierte Unternehmen profitieren. DPAM-Fondsmanager Michel Bourgon sieht starke Fundamentaldaten.
Arif Husain von T. Rowe Price sieht die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen bei 5 % nicht zwingend am Höhepunkt. Hohes Anleiheangebot, hartnäckige Inflation und unattraktive Bewertungen könnten die Renditen weiter nach oben treiben. Auch 6 % bleiben für ihn ein mögliches Szenario.
Ein starkes El Niño könnte 2026 und 2027 deutliche Folgen für Schwellenländer haben. Im Fokus stehen Lebensmittelinflation, Wasserkraft, Agrarerträge und Rohstoffpreise. Während einige Länder unter Dürren und schwächeren Ernten leiden könnten, eröffnen sich für Agrarexporteure zugleich Chancen.
Der Iran-Konflikt treibt Öl- und Gaspreise nach oben und erhöht den Inflationsdruck in den USA und Europa. Frank Fischer, CIO von Shareholder Value Management, erklärt, welche Folgen der Energieschock für Fed, EZB und Aktienmärkte hat und warum er weiter auf europäische Qualitätsaktien setzt.
Die Portfolio Manager Dr. Ian Mortimer und Matthew Page vom Global Team bei Guinness Global Investors analysieren eine außergewöhnlich starke Berichtssaison: Über 87 % der S&P-500-Unternehmen haben die Konsensschätzungen übertroffen. Zehn Schlüsselthemen reichen von Volumen statt Preis über Margenschutz bis zu Rechenzentrums-Capex und Speicherknappheit.
Börsengänge sorgen 2026 für große Aufmerksamkeit. Doch was kommt nach dem ersten Kurssprung? KEPLER FONDS zeigt anhand historischer IPO-Daten, warum hohe Bewertungen, fehlende Profitabilität und anfängliche Euphorie für Anleger zum Risiko werden können und was der Fall SpaceX lehrt.
In der fünften Ausgabe von „Mein Lieblingschart“ zeigt Kapitalmarktstratege der DJE Kapital AG, warum die erwartete Rotation von Growth zu Value aus Bewertungssicht auf wackligen Füßen steht.
Wie lässt sich Private Debt in Kundenportfolios integrieren? Der StepStone Private Credit ELTIF (WKN: A40RN8) eröffnet Zugang zu vorrangig besicherten Unternehmenskrediten. Fabian Körzendörfer, Partner und Lead Portfolio Manager Private Credit bei StepStone, erläutert die Diversifikationschancen von Direct Lending und zentrale Auswahlkriterien für Anleger.
Eyb & Wallwitz analysiert den Renditeanstieg bei langfristigen US-Staatsanleihen. Im Fokus stehen Laufzeitprämien, das wachsende Anleihenangebot und die Folgen für Anleger und Mischfonds.
Die EFAMA meldet für das zweite Quartal 2026 ein ETF-Rekordquartal mit 117 Milliarden Euro Nettozuflüssen. Zeitgleich flossen rund 150 Milliarden Euro außerhalb von UCITS-ETFs. Ein Faktencheck zeigt, bei welchen Assetklassen die ETF-Erzählung trägt.
In knapp vier Monaten startet in Deutschland das Altersvorsorgedepot, und geförderte wie ungeförderte Fondssparpläne stehen damit erstmals direkt nebeneinander. Auf der geförderten Seite steht ein Standardprodukt mit gesetzlich gedeckelten Kosten, während der Preiswettbewerb bereits vor dem Start auf Hochtouren läuft. Die Förderquote macht das Produkt für Bestandssparer rechnerisch fast unwiderstehlich, genau das nährt aber den Verdacht, dass Geld umzieht statt neu zu fließen. Bringt das Altersvorsorgedepot also frisches Kapital in den Markt, oder wandert investiertes Geld nur an eine günstigere Adresse?
Carmignac erweitert sein Angebot für europäische Aktien mit dem Carmignac Portfolio Invest Europe. Die konzentrierte Strategie sucht sektoren- und stilübergreifend nach Unternehmen mit steigenden Cashflows, strukturellem Wachstum und dem Potenzial, zu den europäischen Marktführern von morgen zu zählen.
Die jüngste Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte kam für die Märkte nicht überraschend – die begleitenden Signale der Fed fielen jedoch deutlich interessanter aus. In seinem aktuellen Gastkommentar ordnet Jack Janasiewicz, Multi-Asset Portfolio Manager und Lead Portfolio Strategist von Natixis Asset Management ein, warum damit noch kein neuer aggressiver Straffungszyklus begonnen haben muss – weitere Zinserhöhungen aber durchaus möglich sind.
Mirova stellt unter CEO Léa Dunand-Chatellet seine Führungsstruktur neu auf. Mit einem erweiterten Executive Committee, neuen Verantwortlichkeiten für Listed Assets und Strategie sowie einem stärkeren Fokus auf Kundenorientierung will der Asset Manager die nächste Wachstumsphase im Sustainable Investing einleiten.
Der M&G European Property Fund hat erstmals eine grüne Anleihe über 500 Millionen Euro begeben. Die fünfjährige Emission war 2,8-fach überzeichnet. Die Erlöse sollen neue Investitionen, Akquisitionen und nachhaltige Immobilienprojekte in Europa finanzieren.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.
Rund 800 europäische Fondsselektoren haben bei den Broadridge Distribution Achievement Awards 2026 abgestimmt, wer im Fondsvertrieb überzeugt. Bewertet wird nicht Performance, sondern die Präferenz der Käuferseite. Die Aufsteigerlisten zeigen, wo sich die Aufmerksamkeit gerade verschiebt.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.
Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.
Beim Virtual Fund Selector Forum am Dienstag, 29. September 2026, von 10:00 bis 11:30 Uhr stehen aktuelle Entwicklungen, Investmentlösungen und Portfoliostrategien im Private-Markets-Bereich im Fokus. Das deutschsprachige Webinar wird gemeinsam mit PrivateMarkets360.com durchgeführt.
Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.