Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim AMM Finance SICAV-Amazone Euro Fd (LU0248849613) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Eurozone Flex-Cap Equity" (Eurozone Aktien (flexible Marktkapitalisierungen)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 31.03.2006 (20,34 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "AMM Finance" administriert -
als Fondsberater fungiert die "AMM Finance".
In den letzten zwei Monaten zeigten sich Schwellenländer-Aktien und -Anleihen insgesamt widerstandsfähig, aber deutlich uneinheitlicher, als es ein Blick auf die großen Indizes vermuten lässt.
Das erste Halbjahr 2026 war von zahlreichen Ereignissen geprägt. Trotz geopolitischer Spannungen, hoher Rohstoffpreise und steigender Inflation präsentierten sich die Märkte insgesamt robust
Kurzlaufende Euro-Anleihen bieten laut Aberdeen Investments attraktive Renditen bei deutlich geringerer Volatilität als länger laufende Staats- und Unternehmensanleihen. Ihre niedrige Zinssensitivität macht sie zu einer interessanten Alternative zu Cash und Geldmarktanlagen.
Am Mittwochabend deutscher Zeit gibt die US-Notenbank Fed ihre nächste Zinsentscheidung bekannt. Die Unsicherheit um eine mögliche Erhöhung ist so hoch wie lange nicht mehr – ein Zinsschritt wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 35 Prozent eingepreist. Zwar geht Eric Winograd, Director—Developed Market Economic Research und Chefvolkswirt USA bei AllianceBernstein, weiterhin davon aus, dass die US-Währungshüter die Leitzinsen unangetastet lassen. Die bewusste Entscheidung von Fed-Chef Warsh, keinen möglichen Zinspfad aufzuzeigen, hält er dennoch für problematisch. Auf welche Punkte er bei der Sitzung am Mittwoch besonders achtet, erklärt der Finanzmarktexperte in folgendem Kommentar.
Das erste Halbjahr ist Geschichte, Zeit für ein Zwischenfazit. In der neuesten Ausgabe der DJE-plusNews gibt Mario Künzel, Referent für Investmentstrategien bei DJE, ein Update zur aktuellen Marktlage. Auch wenn sich die Wogen um den Irankrieg phasenweise glätten, wirkt sich der noch immer schwelende Konflikt vom Ölpreis über den Zins auf die Konjunktur aus.
Das globale Konsumumfeld hat sich spürbar verändert: Wachstum, Margen und Bewertungen geraten unter Druck. Und viele klassische Konsumtitel können ihre Rolle als defensiver Portfoliobaustein nicht mehr automatisch erfüllen. Warum Anleger nun genauer hinschauen müssen, erklären Chefvolkswirt Dr. Johannes Mayr und Portfoliomanager Ingo Koczwara von Eyb & Wallwitz.
Investoren ertrinken in Slides, doch die entscheidenden Charts gehen darin oft unter. Ab dem 4. August holt „Mein Lieblingschart", das neue Format von e-fundresearch.com, sie hervor: Regelmäßig zeigt eine führende Kapitalmarktstimme aus der DACH-Region die eine Grafik, über die aus ihrer Sicht zu Unrecht zu wenig gesprochen wird. Mit dabei sind bereits Namen von Dr. Bert Flossbach bis Dr. Hendrik Leber.
Erstmals lässt sich die strategische Asset Allokation des Lansdowne Endowment Fund über einen kompletten Sieben-Jahres-Horizont gegen die ursprünglichen Annahmen messen. Martin Friedrich, Portfolio Manager des Endowment-Konzepts bei Lansdowne Partners Austria, zieht Bilanz – und justiert die Allokation für 2026/27.
Goldminenaktien verzeichneten 2025 das profitabelste Jahr ihrer Geschichte, werden von vielen Investoren jedoch weiterhin kaum beachtet. Die Fondsmanager des Incrementum Active Gold Fund, Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek, setzen auf ein aktiv gesteuertes Edelmetall-Portfolio mit Gold als Benchmark. Seit Auflage liegt der Fonds deutlich vor dem Goldpreis.
Ein ETF kann den Biotech-Sektor abbilden. Klinische Daten, Wirkmechanismen und Studiendesigns beurteilen kann er nicht. Seit seiner Auflegung hat der MEDICAL BioHealth den Nasdaq Biotechnology Index um 494,3 Prozentpunkte übertroffen. Warum wissenschaftlich-medizinische Expertise in Biotechnologie einen entscheidenden Unterschied machen kann.
Das erste Halbjahr 2026 hat der deutschsprachigen Fonds- und Asset-Management-Industrie eine ungewöhnlich hohe Dichte an Führungswechseln beschert, von neu geschaffenen Europa-Rollen über CEO-Nachfolgen bis hin zu strategischen Neuausrichtungen ganzer Vertriebsorganisationen. Wir blicken zurück auf jene Personalien, die unsere Leser zwischen Jänner und Juni am stärksten interessiert haben, und ergänzen den Rückblick um die relevantesten Wechsel der vergangenen Woche.
Die US-Notenbank steht vor ihrer Sitzung am 28. und 29. Juli, und die Einschätzungen der Marktteilnehmer gehen ungewöhnlich weit auseinander. Sieben Kapitalmarktexperten großer Asset Manager haben ihre Einschätzungen zur bevorstehenden FOMC-Entscheidung vorgelegt. Einig sind sie sich in einem zentralen Punkt: Die Fed dürfte den Leitzins in dieser Woche unverändert lassen. Uneinig sind sie sich darüber, was danach kommt, und genau das macht die Sitzung unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh zu einem Sonderfall.
Am Mittwochabend deutscher Zeit gibt die US-Notenbank Fed ihre nächste Zinsentscheidung bekannt. Die Unsicherheit um eine mögliche Erhöhung ist so hoch wie lange nicht mehr – ein Zinsschritt wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 35 Prozent eingepreist. Zwar geht Eric Winograd, Director—Developed Market Economic Research und Chefvolkswirt USA bei AllianceBernstein, weiterhin davon aus, dass die US-Währungshüter die Leitzinsen unangetastet lassen. Die bewusste Entscheidung von Fed-Chef Warsh, keinen möglichen Zinspfad aufzuzeigen, hält er dennoch für problematisch. Auf welche Punkte er bei der Sitzung am Mittwoch besonders achtet, erklärt der Finanzmarktexperte in folgendem Kommentar.
Blerina Uruci, US-Chefvolkswirtin bei T. Rowe Price, erwartet, dass die Fed ihre Zinsen vorerst unverändert lässt. Schwächere Inflation spricht für Stabilität, doch Energiepreise, KI und Arbeitsmarkt bleiben Risiken. Das hawkische Szenario sei am Markt bereits weitgehend eingepreist.
DPAM-Fondsmanager Humberto Nardiello sieht in Kimi K3 keine Bedrohung für die westliche KI-Führung. Das chinesische Modell ist auf modernste Nvidia-Chips und teure Recheninfrastruktur angewiesen und unterstreicht damit vielmehr die Stärke der bestehenden KI-Wertschöpfungskette.
Energieaktien bleiben trotz schwankender Ölpreise dank hoher Cashflows und Kapitalrückführungen attraktiv. Gleichzeitig treiben KI, Rechenzentren und der steigende Strombedarf Investitionen in Versorger, neue Erzeugungskapazitäten, Stromnetze und Infrastruktur.
Die Bank of England dürfte den Leitzins am 30. Juli bei 3,75 Prozent belassen. Trotz sinkender Inflation sprechen höhere Ölpreise und geopolitische Risiken gegen eine Lockerung. Martin Wolburg von Generali Investments hält eine spätere Zinserhöhung für wahrscheinlicher als eine Senkung.
Heiko Böhmer analysiert die aktuelle Börsenlage zwischen KI-Euphorie und Krisenangst. Während ihn die hohe Konzentration im S&P 500, steigende Schulden und die Abhängigkeit von OpenAI beunruhigen, sieht er bei KI-Jobs, Energieaktien und Software deutlich mehr Chancen als Risiken.
Nach einem geopolitisch und geldpolitisch turbulenten ersten Halbjahr 2026 bleiben die Risikoaufschläge bei Euro-Unternehmensanleihen stark komprimiert. Jeroen Potma, Investment Direktor im Euro Credit Team von Loomis Sayles, erklärt im Rahmen der e-fundresearch.com River Cruise in Wien, warum sein Team an einer strikt defensiven Positionierung festhält, wie fehlende Marktliquidität große Asset Manager ausbremst und warum Euro-IG-Bonds dennoch ins Portfolio gehören.
T. Rowe Price ernennt Andrew Brickman zum Leiter ETF-Lösungen für die EMEA-Region. Der ehemalige BlackRock-Manager soll von London aus den Ausbau des europäischen ETF-Geschäfts vorantreiben und die Position des Vermögensverwalters bei aktiven ETFs stärken.