Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Templeton Japan N(acc)USD (LU0382155314) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Japan Large-Cap Blend Equity" (Japan Large-Cap Blend Equity) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 25.08.2008 (18,08 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Franklin Templeton International Services S.à r.l." administriert - als Fondsberater fungiert die "Templeton Asset Management Ltd;FRANKLIN TEMPLETON INVESTMENTS (ASIA) LIMITED;".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Tem...(acc)USD USD 3,37
13 weitere Tranchen
Tem...(acc)EUR EUR 25,98
Tem...(acc)HKD HKD 0,00
Tem...(acc)USD USD 54,44
Tem...c)USD-H1 USD 31,28
Tem...c)USD-H1 USD 17,37
Tem...acc) EUR EUR 0,00
Tem...acc) EUR EUR 0,00
Tem...dis) EUR EUR 0,00
Tem...(acc)EUR EUR 31,66
Tem...(acc)USD USD 21,42
Tem...(acc)EUR EUR 15,87
Tem...(acc)EUR EUR 1,55
Tem...(acc)USD USD 3,51
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 429,76 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.08.2026
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Arif Husain, Leiter Fixed Income und CIO, Fixed Income bei T. Rowe Price
T. Rowe Price

10-jährige US-Staatsanleihen bei 5%: Ist das die Obergrenze?

Arif Husain von T. Rowe Price sieht die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen bei 5 % nicht zwingend am Höhepunkt. Hohes Anleiheangebot, hartnäckige Inflation und unattraktive Bewertungen könnten die Renditen weiter nach oben treiben. Auch 6 % bleiben für ihn ein mögliches Szenario.

16.09.2026 09:05 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Templeton Japan N(acc)USD +12,20% +16,30% +64,12% +61,18%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +20,70% +27,42% +57,37% +56,33%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Templeton Japan N(acc)USD +17,96% +10,02% +5,21%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +16,25% +9,20% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Templeton Japan N(acc)USD 0,73 1,21 0,43
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 1,30 1,04 0,37
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Templeton Japan N(acc)USD +15,95% +12,91% +13,31%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +17,43% +13,31% +13,42%

Fed: Zinserhöhung ohne Gegenstimmen

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.

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Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

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Fed: Entscheidung für den Markt und gegen Trump

Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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El Niño: Gewinner, Verlierer und Folgen für Investoren

Ein starkes El Niño könnte 2026 und 2027 deutliche Folgen für Schwellenländer haben. Im Fokus stehen Lebensmittelinflation, Wasserkraft, Agrarerträge und Rohstoffpreise. Während einige Länder unter Dürren und schwächeren Ernten leiden könnten, eröffnen sich für Agrarexporteure zugleich Chancen.

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