Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Templeton Japan I (Ydis) EUR (LU3215615272) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Japan Large-Cap Blend Equity" (Japan Large-Cap Blend Equity) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.11.2025 (0,84 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Franklin Templeton International Services S.à r.l." administriert - als Fondsberater fungiert die "Templeton Asset Management Ltd;FRANKLIN TEMPLETON INVESTMENTS (ASIA) LIMITED;".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Tem...dis) EUR EUR 0,00
13 weitere Tranchen
Tem...(acc)EUR EUR 25,98
Tem...(acc)HKD HKD 0,00
Tem...(acc)USD USD 54,44
Tem...c)USD-H1 USD 31,28
Tem...c)USD-H1 USD 17,37
Tem...acc) EUR EUR 0,00
Tem...acc) EUR EUR 0,00
Tem...(acc)EUR EUR 31,66
Tem...(acc)USD USD 21,42
Tem...(acc)EUR EUR 15,87
Tem...(acc)USD USD 3,37
Tem...(acc)EUR EUR 1,55
Tem...(acc)USD USD 3,51
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 429,76 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.08.2026
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Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Fed: Entscheidung für den Markt und gegen Trump

Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

17.09.2026 09:45 Uhr / » Weiterlesen

François Rimeu, Chief Strategist, Crédit Mutuel Asset Management
La Française Systematic Asset Management

Inflation bleibt hartnäckig: Warum die Fed jetzt erneut handeln dürfte

François Rimeu, Chief Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, rechnet im September mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte. Anhaltender Inflationsdruck und Kevin Warshs restriktiver Kurs sprechen für höhere Zinsen. Entscheidend wird jedoch der weitere Zinspfad der Fed.

15.09.2026 09:04 Uhr / » Weiterlesen

Sudip Hazra, Leiter des First Sentier MUFG Sustainable Investment Institute
First Sentier Group

Kritische Rohstoffe: Die unterschätzten Risiken in globalen Lieferketten

Eine aktuelle Studie der First Sentier Group zeigt erhebliche Risiken bei Konfliktmineralien und kritischen Rohstoffen. Trotz strengerer Regulierung bleiben Lieferketten oft intransparent. Für Unternehmen und Investoren steigen damit rechtliche, menschenrechtliche und finanzielle Risiken – und der Druck auf wirksame Due Diligence.

26.08.2026 11:15 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, Chief Investment Officer für Core Investments und Vorsitzender des Investment Institute von AXA IM, BNP Paribas Asset Management
BNP Paribas Asset Management

Steigende Zinsen, neue Chancen: Wo Anleihen jetzt attraktiv werden

Chris Iggo, CIO für Core Investments bei BNP Paribas Asset Management, sieht steigende Leitzinsen und politische Unsicherheit als Belastung für die Anleihemärkte. Dennoch bieten höhere Renditen neue Chancen, vor allem bei High Yield, variabel verzinslichen Anleihen und attraktiven Neuemissionen.

16.09.2026 08:42 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Templeton Japan I (Ydis) EUR +13,62% N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +21,90% +28,27% +56,94% +55,29%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Templeton Japan I (Ydis) EUR N/A N/A +12,60%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +16,10% +8,99% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.08.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Templeton Japan I (Ydis) EUR N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 1,29 1,00 0,34
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Templeton Japan I (Ydis) EUR N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +18,10% +13,74% +13,62%

Fed: Zinserhöhung ohne Gegenstimmen

Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.

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Fed hebt Zinsen an – weitere Straffung bleibt begrenzt

Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.

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Fed: Entscheidung für den Markt und gegen Trump

Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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El Niño: Gewinner, Verlierer und Folgen für Investoren

Ein starkes El Niño könnte 2026 und 2027 deutliche Folgen für Schwellenländer haben. Im Fokus stehen Lebensmittelinflation, Wasserkraft, Agrarerträge und Rohstoffpreise. Während einige Länder unter Dürren und schwächeren Ernten leiden könnten, eröffnen sich für Agrarexporteure zugleich Chancen.

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