Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Berenberg Eurozone Focus R A (LU1637618403) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Eurozone Flex-Cap Equity" (Eurozone Aktien (flexible Marktkapitalisierungen)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 02.10.2017 (8,70 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Ber...ocus R A EUR 9,16
1 weitere Tranchen
Ber...ocus M A EUR 2,06
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 11,23 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.05.2026
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Matt Bance, Portfoliomanager bei T. Rowe Price
T. Rowe Price

Gold überholt US-Staatsanleihen als größte Reservewährung

Gold bleibt trotz kurzfristig ausgewogenerem Risikoprofil ein wichtiger Baustein in diversifizierten Portfolios. Matt Bance, Portfoliomanager bei T. Rowe Price, analysiert Zentralbanknachfrage, Realrenditen, geopolitische Risiken und die Rolle von Gold als defensiver Vermögenswert.

10.06.2026 10:15 Uhr / » Weiterlesen

Sudip Hazra, Director des MUFG Sustainable Investment Institute und Emmanuel Litique, Niederlassungsleiter Deutschland der First Sentier Group
First Sentier Group

Ozeane als Investmentthema: Neue Studie zeigt Risiken und Chancen

Anlässlich des Welttags der Ozeane am 8. Juni zeigt eine aktuelle Untersuchung des First Sentier MUFG Sustainable Investment Institute, warum die Gesundheit der Meere für Wirtschaft, Klima und Investoren relevant ist. Der Report analysiert Risiken für ozeanabhängige Sektoren und Chancen einer nachhaltigen Blue Economy.

05.06.2026 13:32 Uhr / » Weiterlesen

Pierre Pincemaille, Portfoliomanager, DNCA Investments
Natixis Investment Managers

KI-Boom: Die Billionenwette der Tech-Konzerne

KI-Investitionen treiben Rechenzentren, Energiebedarf und Rohstoffnachfrage, während der Wettbewerb unter den Technologieunternehmen zunimmt. Pierre Pincemaille, Portfoliomanager bei DNCA Investments, analysiert Chancen und Risiken entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.

12.06.2026 08:18 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.05.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Berenberg Eurozone Focus R A +7,09% +8,68% +7,89% -11,49%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,79% +14,03% +47,18% +42,78%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Berenberg Eurozone Focus R A +2,56% -2,41% +4,62%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +13,48% +7,03% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.05.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Berenberg Eurozone Focus R A 0,60 0,06 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,99 0,97 0,16
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Berenberg Eurozone Focus R A +12,60% +14,65% +17,43%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +12,97% +12,57% +15,09%

KI-Boom: Die Billionenwette der Tech-Konzerne

KI-Investitionen treiben Rechenzentren, Energiebedarf und Rohstoffnachfrage, während der Wettbewerb unter den Technologieunternehmen zunimmt. Pierre Pincemaille, Portfoliomanager bei DNCA Investments, analysiert Chancen und Risiken entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.

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Indiens Wachstumsstory: Der „langweilige“ Markt, der immer weiter wächst

Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt Dr. Mayr: Droht der EZB ein geldpolitischer Fehler?

Die EZB hat ihren Einlagensatz auf ihrer Juni-Sitzung wie erwartet um 25 Basispunkte auf 2,25% angehoben. Sie reagiert damit auf den Energiepreisanstieg infolge des Nahostkriegs, obwohl die neuen Projektionen zugleich schwächeres Wachstum anzeigen. Diese Vorsicht ist verständlich, gleichwohl aber riskant. Die EZB sollte die Inflationserwartungen stabilisieren, ohne den Angebotsschock für die Konjunktur geldpolitisch zu verstärken, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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