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ABN AMRO Funds - Pzena European Equities

ABN AMRO Investment Solutions

Europa Value-Aktien

ISIN: LU1670607495

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim AAF-Pzena European Equities R € Acc (LU1670607495) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Europe Large-Cap Value Equity" (Europa Value-Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 19.12.2017 (4,09 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "ABN AMRO Investment Solutions" administriert - als Fondsberater fungiert die "Pzena Investment Management, LLC".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
AAF... € Acc EUR 9,53
6 weitere Tranchen
AAF... € Acc EUR 12,92
AAF... € Acc EUR 1,08
AAF... I $ Acc USD 0,00
AAF... € Acc EUR 183,75
AAF... R $ Acc USD 0,01
AAF... € Inc EUR 0,00
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 368,06 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 5 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.12.2021
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Foto von Dellon Thomas von Pexels
Berenberg

Büroimmobilien nach Corona: Eine Szenarienanalyse

Die International Real Estate Business School (IREBS) und die Privatbank Berenberg haben die Zukunft der Büroimmobilien für die Zeit nach der Corona-Krise untersucht und verschiedene Szenarien entwickelt, bei denen die Außen- und Binnenwanderungstrends sowie die Flächeninanspruchnahme je Bürobeschäftigten verändert wurden. „Die Studie zeigt, dass Büroimmobilien auch in den nächsten zehn Jahren eine wichtige Anlageklasse für Investoren und Finanzierer bleiben dürften“, sagt Ken Zipse, Leiter Real Estate bei Berenberg. „Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Bürobeschäftigen sowie die Büroflächennachfrage bis zum Jahr 2030 weiter zunehmen dürfte. Allerdings langsamer als im vergangenen Zehnjahreszeitraum. In unserem Basisszenario beläuft sich der Anstieg der Büroflächennachfrage bis 2030 auf vier Prozent“, sagt Professor Dr. Tobias Just, Wissenschaftlicher Leiter der IREBS Immobilienakademie und Studienleiter.

18.01.2022 16:10 Uhr / » Weiterlesen

James Ashley, Leiter Market Strategy Team, Goldman Sachs AM
Goldman Sachs Asset Management

Goldman Sachs AM Stratege: Ein 10 Punkte Ausblick auf 2022

Das vergangene Jahr brachte bereits eine außerordentliche zyklische Erholung von Risikoanlagen – was bedeutet dies für das Jahr 2022? Unseren Erwartungen nach wird in diesem Jahr die Normalität auch in weiteren Bereichen allmählich wieder einkehren. Voraussichtlich verlangsamt sich das Wachstum, die Geldpolitik dürfte sich hauptsächlich auf die Eindämmung der Inflation konzentrieren, und die Aktienrenditen könnten wieder die fundamentalen Rahmenbedingungen widerspiegeln. An den Märkten kommt es unter Umständen häufiger zu Volatilitäts-Episoden. Doch vor diesem Hintergrund bieten sich unserer Ansicht nach viele Chancen für selektive globale, spezifische und thematische Anlagen.

19.01.2022 10:22 Uhr / » Weiterlesen

Tara Patock, CFA & Romina Graiver, Partnerin bei William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

Nuancen der Nachhaltigkeit

Nachdem wir unser Angebot an Anlagestrategien bei William Blair Investment Management um spezielle Nachhaltigkeitsportfolios erweitert haben, werden wir oft gefragt, was unsere speziellen Nachhaltigkeitsstrategien von unseren traditionellen Strategien unterscheidet, bei denen wir der Meinung sind, dass Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) bereits in unsere Fundamentalanalyse und unseren Portfoliokonstruktionsprozess integriert sind.

12.01.2022 17:20 Uhr / » Weiterlesen

Peter De Coensel, CEO von DPAM
DPAM

DPAM-CEO: Diesmal ist es anders - Geldpolitik vor globaler synchroner Straffung

Rückblickend war die Debatte über Basis- versus Risikoszenarien seit der Großen Finanzkrise von 2008/2009 sinnlos. Dominante Währungsbehörden führten zu einem risikofreudigen Basisszenario an den Finanzmärkten. Fast ununterbrochen umfangreiche Programme zum Ankauf von Vermögenswerten durch die Zentralbanken ließen die Wirkung der Wirtschafts- und Fiskalpolitik in den Hintergrund treten. In den vergangenen 13 Jahren kam es zu einer Vermögenspreisinflation, wie sie seit dem Zweiten Weltkrieg nur selten beobachtet wurde. Meistens waren die makroökonomischen Risikoszenarien nur von kurzer Dauer oder wurden auf länderspezifische bzw. regionale Spannungen zurückgeführt. Nicht einmal die stärker synchronisierte Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern zwischen Mitte 2013 und 2016 konnte die Globalisierung destabilisieren. Der starke deflationäre Schock und der globale Wachstumsrückgang, der die Welt im ersten Quartal 2020 mit dem Ausbruch der Pandemie traf, war angesichts der immensen Liquiditätsbereitstellung durch die Zentralbanken nur von kurzer Dauer.

20.01.2022 09:30 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Marek Piwnicki von Pexels
AllianceBernstein

AB Grafik des Monats: Sechs bewährte Praktiken für CO2-Kompensationen

In dem Maße, in dem Investoren und Unternehmen versuchen, den Risiken des Klimawandels zu begegnen, wird immer häufiger über den Einsatz von CO2-Kompensationen zum Erreichen von Netto-Null-Emissionen diskutiert. Dabei kann es durchaus möglich sein, mit Hilfe von Ausgleichszahlungen CO2-Neutralität zu bewirken, vorausgesetzt, es werden bewährte Verfahren angewandt. Lesen Sie hierzu die Einschätzungen von Sara Rosner, Director Environmental Research and Engagement, und Gates Moss, Senior Research Analyst Australian Equities, vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

19.01.2022 08:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.12.2021
Absoluter Jahresertrag 2021 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AAF-Pzena European Equities R € Acc +26,76% +26,76% +34,64% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +22,34% +22,34% +34,73% +24,53%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
AAF-Pzena European Equities R € Acc +10,42% N/A +2,62%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,39% +4,42% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.12.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
AAF-Pzena European Equities R € Acc 1,37 0,35 N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 1,24 0,44 0,27
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AAF-Pzena European Equities R € Acc +13,95% +27,21% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +12,06% +21,94% +18,27%

Dividendenausschüttungen 2022 in Europa: Von Rekord zu Rekord

Europäische Aktienanleger können sich für 2022 auf einen warmen Dividendenregen freuen. Nach einem Coronakrise-bedingten Einbruch bei den Dividendenzahlungen im Jahr 2020 haben die Unternehmen des breiten europäischen Aktienindex MSCI Europe ihre Ausschüttungen im vergangenen Jahr wieder um rund ein Drittel angehoben, auf rekordhohe 378 Mrd. Euro¹. Und hierauf werden sie 2022 voraussichtlich erneut einen draufsetzen: Schätzungen von Allianz Global Investors (AllianzGI) zufolge ist für 2022 mit einem weiteren Anstieg der Dividendensumme um rund 8 Prozent auf etwa 410 Mrd. Euro zu rechnen.

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Nachgefragt | EU-Taxonomie: Atomkraft? Jein Danke!

Die jüngste Ankündigung der EU-Kommission, Erdgas und Atomkraft im Rahmen der Taxonomie-Verordnung als grüne Energie zu klassifizieren, ist insbesondere in Deutschland und Österreich äußerst umstritten. Wie reagieren Produktanbieter, Asset Owner und Interessenverbände auf die EU-Pläne und inwiefern könnte die Akzeptanz von Taxonomie und SFDR im deutschsprachigen Raum dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden? e-fundresearch.com hat sich im Rahmen der neuesten Ausgabe von #Nachgefragt in der Fondsindustrie umgehört und dabei durchaus unterschiedliche Rückmeldungen erhalten.

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DJE Fonds erneut mit Euro-Fund Awards ausgezeichnet

Die DJE Kapital AG kann sich erneut über mehrere Euro-Fund Awards freuen. Gleich vier Fonds wurden in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Der DJE – Gold & Ressourcen PA erzielt in der Kategorie „Aktienfonds Gold“ den ersten Platz über ein Jahr, während der DJE – Short Term Bond PA über ein und über zehn Jahre den zweiten Platz belegt sowie über drei Jahre den dritten Platz. Darüber hinaus erreichte der RB LuxTopic Flex A im Bereich „Mischfonds überwiegend Aktien“ den zweiten Platz über drei Jahre und der RB LuxTopic Aktien Europa A in „Aktienfonds Eurozone“ den dritten Platz für den gleichen Zeitraum.

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Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Optimistisch ins neue Jahr

In den letzten Wochen hat die US-Notenbank die Rhetorik hinsichtlich ihrer Geldpolitik spürbar verschärft. So wurde in Aussicht gestellt, dass die Anleihekäufe bereits im ersten Quartal eingestellt und in weiterer Folge die Leitzinsen angehoben würden. Mittlerweile wird diskutiert, ab wann die Fed ihre Anleihebestände wieder reduzieren wird. All das hat zweierlei bewirkt: Erstens hat sich die gesamte US-Zinskurve spürbar nach oben verschoben. Und zweitens stellen sich viele Marktteilnehmer die bange Frage, ob die Fed heuer zum Spielverderber für Aktienanlegerinnen und -anleger mutieren wird.

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UBS-AM Experte Wong: ESG erobert Chinas Aktien- und Anleihemärkte

ESG-Aspekte gewinnen in China für Unternehmen und Investoren zunehmend an Bedeutung. „Wir denken, dass Branchenführer mit gutem ESG-Profil bei der langfristigen Performance überzeugen werden“, sagt Geoffrey Wong, Head of Emerging Markets and Asia Pacific Equities bei UBS Asset Management. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass ein Portfolio basierend auf dem MSCI China mit stärkerer Gewichtung Richtung ESG bessere Performance liefern kann als der klassische MSCI China.

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nova funds Fondsmanager Dr. Bischof: Valneva die nächste BioNTech?

Während BioNTechs und Modernas Corona-Impfstoffe Comirnaty und Spikevax beide der neuen Klasse der RNA-Impfstoffe angehören, existieren grundsätzlich weitere Impfstoffklassen, aus denen zusätzliche Corona-Virus-Impfstoffe hervorgehen könnten. Genannt seien hier die Klasse der proteinbasierten Impfstoffe, die Klasse der attenuierten (=abgeschwächten) Lebendimpfstoffe sowie die Klasse der Totimpfstoffe.

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DPAM-CEO: Diesmal ist es anders - Geldpolitik vor globaler synchroner Straffung

Rückblickend war die Debatte über Basis- versus Risikoszenarien seit der Großen Finanzkrise von 2008/2009 sinnlos. Dominante Währungsbehörden führten zu einem risikofreudigen Basisszenario an den Finanzmärkten. Fast ununterbrochen umfangreiche Programme zum Ankauf von Vermögenswerten durch die Zentralbanken ließen die Wirkung der Wirtschafts- und Fiskalpolitik in den Hintergrund treten. In den vergangenen 13 Jahren kam es zu einer Vermögenspreisinflation, wie sie seit dem Zweiten Weltkrieg nur selten beobachtet wurde. Meistens waren die makroökonomischen Risikoszenarien nur von kurzer Dauer oder wurden auf länderspezifische bzw. regionale Spannungen zurückgeführt. Nicht einmal die stärker synchronisierte Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern zwischen Mitte 2013 und 2016 konnte die Globalisierung destabilisieren. Der starke deflationäre Schock und der globale Wachstumsrückgang, der die Welt im ersten Quartal 2020 mit dem Ausbruch der Pandemie traf, war angesichts der immensen Liquiditätsbereitstellung durch die Zentralbanken nur von kurzer Dauer.

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Frank Fischer über „Quantitative Tightening“: Bitte anschnallen!

Viele Anleger sind mit Gewinnen ins neue Jahr gestartet. Sie haben den Kursrutsch der vergangenen Tage erfolgreich genutzt – und genau hier liegt eine große Gefahr: Denn es könnte sie verleiten zu glauben, dass das Jahr so weiter geht. Die Coronazahlen steigen zwar weiter, aber für viele Investoren hat die Pandemie ihren Schrecken verloren, schließlich sinken die Hospitalisierungsraten und das Impftempo ist weltweit hoch. Die Gefahren liegen woanders: Es sind die steigenden Zinsen im Zuge der immer weiter steigenden Inflationsraten. Und das könnte weitreichende Folgen haben.

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Zehnjährige Bundrendite: Endlich wieder positiv

Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen hat die Nullprozentschwelle erstmals seit dem 7. Mai 2019 wieder nach oben durchbrochen. Insgesamt hat es zwar stolze 141 Wochen gedauert, aber zuletzt war die Rückkehr zur positiven Verzinsung nur noch eine Frage der Zeit. Hohe Inflationsraten sowie die geldpolitische Wende der US-Notenbank Federal Reserve und anderer wichtiger Notenbanken lassen fast überall auf der Welt die Anleiherenditen steigen. Die Eurozone macht da keine Ausnahme. Aber: Hier fiel der Renditeanstieg flacher und langsamer als in anderen Erdteilen aus. Das wird auch so bleiben.

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