Geldmarktfonds / EUR Money Market

Die ältesten EUR Geldmarkt Fonds

Hinweis: Durch Klick auf einen Fondsnamen oder ISIN erhalten Sie detailliertere Fondsinformationen. Die gesamte Fondskategorie lässt sich durch Klick in den Header dynamisch nach jedem Kriterium auf- und absteigend sortieren. Zur Detailsuche
Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
ODDO BHF Money Market DE0009770206 EUR / Acc. / Retail 04.10.1994 29,8 Jahre 2.065,78 +1,74% +3,51% +3,96% +2,79%
BNP Paribas Moné Etat FR0000299620 EUR / Acc. / Retail 17.02.1995 29,4 Jahre 227,90 +1,91% +3,80% +4,81% +3,75%
BNP Paribas Mois ISR FR0007009808 EUR / Acc. / Retail 09.04.1997 27,3 Jahre 25.440,57 +2,06% +4,10% +5,36% +4,54%
LGT Funds SICAV - LGT SustainableMoney Market Fund (EUR) LI0015327740 EUR / Acc. / Retail 19.01.1998 26,5 Jahre 123,31 +1,54% +3,10% +3,07% +1,95%
Amundi Euro Liquidity-Rated SRI FR0007038138 EUR / Acc. / Retail 26.11.1999 24,7 Jahre 33.191,08 +2,04% +4,05% +5,18% +4,36%
AXA IM Euro Liquidity SRI FR0000978371 EUR / Acc. / Retail 07.09.2001 22,9 Jahre 8.924,69 +2,05% +4,08% +5,26% +4,44%
UBS (Lux) Money Market SICAV - EUR LU0142661270 EUR / Acc. / Retail 01.03.2002 22,4 Jahre 240,06 +1,73% +3,43% +3,93% +2,70%
DWS ESG Euro Money Market Fund LU0225880524 EUR / Dist. / Retail 29.08.2005 18,9 Jahre 4.802,50 +1,99% +4,01% +4,67% +3,71%
Amundi Euro Liquidity SRI FR0010251660 EUR / Acc. / Retail 01.12.2005 18,6 Jahre 49.132,14 +2,03% +4,05% +5,21% +4,36%
Credit Suisse Funds SICAV - Credit Suisse Money Market Fund EUR LI0037729428 EUR / Acc. / Retail 31.03.2008 16,3 Jahre 110,93 +1,70% +3,42% +3,50% +1,92%

Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

Die drei größten US-Unternehmen sind mittlerweile mehr wert als der gesamte chinesische Aktienmarkt. Man kann diese Entwicklung auch aus chinesischer Perspektive betrachten und die Ursachen für den Wachstumseinbruch der zweitgrößten Volkswirtschaft suchen. Allerdings ist die Historie der großen US-Technologieunternehmen eher eine der Stärke als eine der relativen Schwäche. Die Frage ist aber, ob diese Dominanz nicht schon zu weit fortgeschritten ist?

» Weiterlesen

Fixed Income: Warum US-High-Yield Anleger weiter überrascht

Viele Anleger hatten befürchtet, dass die kräftigen Zinserhöhungen der Fed 2023 eine Rezession auslösen, mit mehr Zahlungsausfällen von High Yield. Allgemein rechnete man daher mit Mehrerträgen von Investmentgrade-Titeln, und im High-Yield-Bereich wiederum mit Mehrerträgen von BB-Anleihen gegenüber schwächeren Titeln mit CCC-Rating.

» Weiterlesen

Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

» Weiterlesen

2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

» Weiterlesen

Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

» Weiterlesen

EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

» Weiterlesen

EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

» Weiterlesen