Mischfonds / EUR Moderate Allocation - Global

Die größten EUR Ausgewogene Mischfonds - Global Fonds

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
KONZEPT : ERTRAG ausgewogen AT0000810056 EUR / Dist. / Retail 01.04.1999 26,4 Jahre 500,36 +0,46% +4,57% +10,28% +14,36%
Raiffeisen-Portfolio-Balanced AT0000A1GCY1 EUR / Dist. / Retail 02.11.2015 9,8 Jahre 476,61 -1,27% +3,23% +18,69% +32,35%
Oberbank Vermögensmanagement AT0000A06NX7 EUR / Acc. / Retail 01.10.2007 17,9 Jahre 455,63 +2,62% +7,57% +19,23% +20,07%
Amundi Funds - Global Multi-Asset LU1883328202 EUR / Acc. / Retail 12.12.2008 16,7 Jahre 446,04 +5,67% +7,11% +10,95% +30,98%
Amundi Fund Solutions - Multi-Asset Balanced LU1121646779 EUR / Acc. / Retail 13.02.2015 10,6 Jahre 426,61 +2,03% +4,79% +8,97% +18,65%
ING ARIA - ING Global Index Portfolio Balanced LU1693142843 EUR / Acc. / Retail 23.10.2017 7,9 Jahre 424,07 +0,06% +4,66% +13,41% +24,21%
BL-Global 50 LU0048292634 EUR / Dist. / Retail 28.10.1993 31,9 Jahre 413,55 +1,41% +3,47% +10,32% +15,86%
Portfolio Management AUSGEWOGEN AT0000707542 EUR / Dist. / Retail 18.04.2001 24,4 Jahre 412,46 +1,47% +6,98% +18,67% +25,95%
BL Fund Selection 0-50 LU0430649086 EUR / Acc. / Retail 17.09.2024 1,0 Jahre 390,92 +11,96% +11,26% +10,37% +24,43%
ERGO Vermögensmanagement Ausgewogen DE000A2ARYT8 EUR / Dist. / Retail 15.03.2017 8,5 Jahre 388,29 +2,40% +5,38% +15,32% +23,61%
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Beben in Frankreich: Markt hat finanzpolitisches Risiko unterschätzt

Finanzpolitisches Beben in Frankreich: Nachdem Premierminister François Bayrou eine Vertrauensabstimmung über seine Finanzpläne beantragt hat, bangt die Grande Nation um politische Stabilität. Haushaltskürzungen in Höhe von 44 Milliarden Euro sieht Bayrous Plan vor – eine Mehrheit für die Abstimmung am 8. September ist nicht in Sicht. Warum der Markt das Risiko unterschätzt hat – und warum es sich in den kommenden Wochen lohnen kann, französische Staatsanleihen überzugewichten, erläutert John Taylor, Head of European Fixed Income bei AllianceBernstein.

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Einladung zu den H2O Makro-Lunches: CIO Vincent Chailley warnt vor Grenzen des US-Wachstumsmodells

Über drei Jahrzehnte konnte die US-Wirtschaft durch überdurchschnittliches Wachstum und Innovationskraft überzeugen. Doch die Ära der US-Exzeptionalität stößt an strukturelle Grenzen, warnt Vincent Chailley, CIO von H2O Asset Management. Während die USA immer größere politische und fiskalische Reboots benötigen, sieht Chailley Chancen in China, Europa und ausgewählten Emerging Markets. Im Rahmen der Makro-Lunches im Herbst 2025 in Hamburg, München und Wien können professionelle Investoren diese Einschätzungen direkt mit ihm diskutieren.

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Flash Economics: "Japan ist das einzige Land, in dem die hohe Staatsverschuldung keine Sorgen bereitet"

An den Finanzmärkten wird intensiv diskutiert, ob die derzeitige Situation einer hohen oder steigenden Staatsverschuldung Anlass zur Sorge geben sollte. Patrick Artus, Senior Economic Advisor des französischen Vermögensverwalters Ossiam, einer Tochter von Natixis Investment Managers, legt als Maßstab drei Kriterien an, anhand derer er die fünf hochverschuldeten großen Volkswirtschaften US, UK, Frankreich, Italien und Japan untersucht.

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Ein Blick auf die Märkte: Risiken abwägen

Die anhaltende Unsicherheit in der US-Handelspolitik, gekennzeichnet durch neue Zollerhöhungen und die drohende Stagflation, erfordert eine vorsichtige Haltung in der Asset-Allocation. Obwohl die Liquiditätsbedingungen günstig sind, bleiben die Bewertungen global überzogen, was Abwärtsrisiken für das Wachstum und Aufwärtsrisiken für die Inflation zur Folge hat. Auch der US-Dollar steht vor Herausforderungen, da Sorgen um die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik und eine potenzielle Fortsetzung des Abwärtstrends bestehen. In diesem komplexen Marktumfeld empfehlen wir eine neutrale Positionierung in globalen Aktien, Anleihen und Cash.

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Steigende Staatsverschuldung: Infrastruktur zählt zu den Gewinnern

Infrastruktur-Aktien profitieren von der stark wachsenden Staatsverschuldung und den historisch einmaligen Investitionsprogrammen. Weil Staaten immer weniger eigenes Geld für Infrastruktur bereitstellen können, nimmt die Bedeutung privater Finanzierungen rasant zu. Notwendige Modernisierungen und Neubauten – ob bei Stromnetzen, Wasserwirtschaft oder Verkehrssystemen – werden zunehmend von börsennotierten Infrastruktur-Unternehmen getragen. Für Investoren eröffnet sich damit eine doppelte Chance: stabile Cashflows aus bewährten Infrastruktur-Modellen – und zusätzlich Wachstumschancen durch die Investitionsprogramme. Jährliche Gesamterträge von 8% bis 10% sind realistisch. Besonders bei Elektrizitätsversorgern steigen die Chancen durch Digitalisierung, KI, Elektrifizierung und Dekarbonisierung sowie ein sinkendes regulatorisches Risiko.

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