Rohstofffonds / Commodities - Broad Basket

Die größten Rohstoffe - Diversifiziert Fonds

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
Market Access Rogers International Commodity Index UCITS ETF LU0249326488 EUR / Acc. / Retail 08.05.2006 18,2 Jahre 61,88 +10,14% +10,71% +42,47% +62,88%
Raiffeisen-Active-Commodities AT0000A0DXB4 EUR / Acc. / Retail 10.08.2009 15,0 Jahre 57,26 +5,00% +9,23% +9,38% +29,26%
Optinova Metals & Materials DE000A1J3K94 EUR / Acc. / Retail 04.10.2012 11,8 Jahre 38,99 +2,47% +6,22% +7,92% +37,24%
LBBW RS Flex DE000A14XPW0 EUR / Dist. / Retail 01.08.2016 8,0 Jahre 34,86 +0,46% +0,87% -16,67% +5,42%
LBBW Rohstoffe 2 LS DE000A0X97E0 EUR / Dist. / Retail 19.02.2010 14,4 Jahre 3,31 +1,23% +6,52% +0,05% -15,34%
WisdomTree Broad Commodities Longer Dated - EUR Daily Hedged JE00B460QR00 EUR / Acc. / Retail 03.07.2012 12,1 Jahre 2,04 +4,38% +3,05% +15,06% +41,41%
WisdomTree Broad Commodities - EUR Daily Hedged JE00B78NNS84 EUR / Acc. / Retail 15.03.2012 12,4 Jahre 1,00 +3,60% +1,83% +6,05% +20,40%
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Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

Die drei größten US-Unternehmen sind mittlerweile mehr wert als der gesamte chinesische Aktienmarkt. Man kann diese Entwicklung auch aus chinesischer Perspektive betrachten und die Ursachen für den Wachstumseinbruch der zweitgrößten Volkswirtschaft suchen. Allerdings ist die Historie der großen US-Technologieunternehmen eher eine der Stärke als eine der relativen Schwäche. Die Frage ist aber, ob diese Dominanz nicht schon zu weit fortgeschritten ist?

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Fixed Income: Warum US-High-Yield Anleger weiter überrascht

Viele Anleger hatten befürchtet, dass die kräftigen Zinserhöhungen der Fed 2023 eine Rezession auslösen, mit mehr Zahlungsausfällen von High Yield. Allgemein rechnete man daher mit Mehrerträgen von Investmentgrade-Titeln, und im High-Yield-Bereich wiederum mit Mehrerträgen von BB-Anleihen gegenüber schwächeren Titeln mit CCC-Rating.

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Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

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2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

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EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

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EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

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