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Nach der Wahl – Was spricht (noch) für den alten Kontinent?

Montag, 24.02.2025, 14:00 Uhr

60 Min.

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Dr. Johannes Mayr, Andreas Fitzner, Stephan Bannier

Die Bundestagswahl wird am 23. Februar entschieden sein – doch welche wirtschaftlichen Weichenstellungen ergeben sich daraus für Deutschland und Europa?

Unser Chefvolkswirt Dr. Johannes Mayr gibt unter der Moderation unseres Geschäftsführers Stephan Bannier eine erste ökonomische Einordnung: Welche Folgen hat das Wahlergebnis? Wie würde der Ökonom Joseph Schumpeter es bewerten? Und was bedeutet es für die Beziehungen zu den großen Handelspartnern USA und China? Im zweiten Teil der Webkonferenz analysiert unser Portfoliomanager Andreas Fitzner die Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Besonders im Fokus: Warum Investoren den Anleihenmarkt künftig genau im Blick behalten sollten und weshalb wir europäische Anleihen als attraktiv bewerten.

Erfahren Sie zudem, wie wir mit Anleihen über eine aktive Asset Allokation gezielt Branchen abdecken. Zum Abschluss erhalten Sie Einblicke in die aktuelle Positionierung unserer Fonds - insbesondere des Phaidros Funds Balanced – und welche strategischen Anpassungen in den kommenden Monaten für uns relevant sein könnten.

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Comeback des chinesischen Aktienmarkts: Kapitalzuflüsse und Tech-Sektor

Die chinesischen Aktienmärkte erleben derzeit ein Comeback, aber nicht alle Unternehmen profitieren gleichermaßen davon. Es bestehen weiterhin Bewertungsunterschiede, die Politik greift ein und die Technologiebranche steht im Rampenlicht. Nicholas Yeo, Director & Head of Equities China bei Aberdeen Investments, erläutert die aktuellen Aussichten für die chinesischen Aktienmärkte.

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Beben in Frankreich: Markt hat finanzpolitisches Risiko unterschätzt

Finanzpolitisches Beben in Frankreich: Nachdem Premierminister François Bayrou eine Vertrauensabstimmung über seine Finanzpläne beantragt hat, bangt die Grande Nation um politische Stabilität. Haushaltskürzungen in Höhe von 44 Milliarden Euro sieht Bayrous Plan vor – eine Mehrheit für die Abstimmung am 8. September ist nicht in Sicht. Warum der Markt das Risiko unterschätzt hat – und warum es sich in den kommenden Wochen lohnen kann, französische Staatsanleihen überzugewichten, erläutert John Taylor, Head of European Fixed Income bei AllianceBernstein.

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Flash Economics: "Japan ist das einzige Land, in dem die hohe Staatsverschuldung keine Sorgen bereitet"

An den Finanzmärkten wird intensiv diskutiert, ob die derzeitige Situation einer hohen oder steigenden Staatsverschuldung Anlass zur Sorge geben sollte. Patrick Artus, Senior Economic Advisor des französischen Vermögensverwalters Ossiam, einer Tochter von Natixis Investment Managers, legt als Maßstab drei Kriterien an, anhand derer er die fünf hochverschuldeten großen Volkswirtschaften US, UK, Frankreich, Italien und Japan untersucht.

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Steigende Staatsverschuldung: Infrastruktur zählt zu den Gewinnern

Infrastruktur-Aktien profitieren von der stark wachsenden Staatsverschuldung und den historisch einmaligen Investitionsprogrammen. Weil Staaten immer weniger eigenes Geld für Infrastruktur bereitstellen können, nimmt die Bedeutung privater Finanzierungen rasant zu. Notwendige Modernisierungen und Neubauten – ob bei Stromnetzen, Wasserwirtschaft oder Verkehrssystemen – werden zunehmend von börsennotierten Infrastruktur-Unternehmen getragen. Für Investoren eröffnet sich damit eine doppelte Chance: stabile Cashflows aus bewährten Infrastruktur-Modellen – und zusätzlich Wachstumschancen durch die Investitionsprogramme. Jährliche Gesamterträge von 8% bis 10% sind realistisch. Besonders bei Elektrizitätsversorgern steigen die Chancen durch Digitalisierung, KI, Elektrifizierung und Dekarbonisierung sowie ein sinkendes regulatorisches Risiko.

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Active Share Podcast | Die Vor- und Nachteile von Zöllen

Zölle prägen seit Jahrhunderten den Welthandel – heute erleben sie ein Comeback. Im Gespräch erklärt Olga Bitel, globale Strategin bei William Blair, die historischen Wurzeln, ökonomischen Folgen und geopolitischen Risiken von Zöllen. Welche Chancen sich für Europa und China ergeben, erfahren Sie hier.

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