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FINANZ’20 (Zürich)

Dienstag, 21.01.2020, 10:00 Uhr bis
Mittwoch, 22.01.2020, 17:00 Uhr

StageOne, Zürich Oerlikon | Elias-Canetti-Strasse 146, 8050 Zürich, Schweiz

FINANZ’20 - Die grösste Schweizer Finanzmesse 

Am 21. und 22. Januar 2020 findet im StageOne in Zürich Oerlikon die 22. Ausgabe der grössten Schweizer Finanzmesse statt. Unter dem Motto „Traditional values in a digital world" richtet sich die FINANZ'20 ausschliesslich an professionelle Anleger wie Vermögensverwalter, Private Banker, Family Offices, Versicherungen, Pensionskassen, usw.

Die Finanzmesse wird von einem umfangreichen Programm begleitet. Die Themen reichen hierbei von "Modern Monetary Theory" bis zu "Nachhaltige Anlagen". Wie gewohnt werden hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Finanz, Forschung und Politik zugegen sein. So werden beispielsweise die einflussreiche Professorin und führende Vertreterin der «MMT-Theorie» Prof. Stephanie Kelton und Prof. Dr. Tobias Straumann diskutieren, ob die alten ökonomischen Mantras obsolet geworden sind.

Das detaillierte Programm und Information finden Sie unter www.finanzmesse.ch 

Webseite
www.finanzmesse.ch 

Messedauer

Dienstag, 21. Januar 2020, 10.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch, 22. Januar 2020, 9.30 - 17.00 Uhr

Eintritt

Nur für professionelle Anleger. Mit persönlicher Einladung von einem Aussteller oder für CHF 250.- ab Dezember online erhältlich. 

Messeort

StageOne Event & Convention Hall, Elias-Canetti-Strasse 146, 8050 Zürich Oerlikon

Veranstalter

JHM Finanzmesse AG, Uraniastrasse 32, 8001 Zürich

Bernhard Zosso, Tel. +41 (0)44 241 30 60, [email protected]

Gröschls Mittwochskommentar: 49/2020

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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EM Credit: Verkanntes Potenzial

Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern treten immer mehr aus dem Schatten der EM-Staatsanleihen. Das Emissionsvolumen für Unternehmensanleihen ist über die Jahre deutlich gewachsen, zudem sind sie eine echte Alternative im anhaltenden Niedrigzinsumfeld und unsicheren Zeiten, wie Lisa Turk und Stéphane Mayor, Fondsmanager des EdR Fund Emerging Credit, im Interview berichten.

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Nachhaltige Rendite mit ökologischer und sozialer Wirkung

(Werbung) Die Wasserversorgung ist in vielen Gegenden dieser Welt ungenügend, was die Welt vor große Herausforderungen stellt. Mit Investitionen in Unternehmen, die Technologien entwickeln, um der zunehmenden Wasserverknappung entgegenzuwirken, winken Anlegern nicht nur attraktive Renditen. Sie können damit auch einen Beitrag zur Lösung dieses weitreichenden Problems beitragen. Das Partizipations-Zertifikat auf den Vontobel Aqua Index könnte daher eine interessante Anlagemöglichkeit darstellen.

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ESG-Tugendkreis kommt auch bei Immobilien in Gang

Aufgrund des zunehmenden aufsichtsrechtlichen Drucks (energieeffiziente Gebäudestandards, Zertifikate für grüne Gebäude usw.) und immer häufigeren Fragen seitens der Anleger verbessern viele Immobiliengesellschaften ihre ESG-Berichterstattung und sorgen für mehr Transparenz mit Blick auf ihr nachhaltiges Wirtschaften. Dies erleichtert die Arbeit von ESG-Analysten in den ESG-Ratingagenturen und Vermögensverwaltungsgesellschaften und macht es somit einfacher, nachhaltige Immobilienstrategien zu entwickeln.

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AllianceBernstein-Expertin Watkin: Rally bei Corona-Nachzüglern?

Nach einem schwierigen Jahr 2020 dürfte 2021 nach Meldungen über erfolgreiche Impfstoffe gegen Covid-19 und ein Weißes Haus ohne Donald Trump positiver beginnen. Weiterhin niedrige Zinsen und umfangreiche Konjunkturprogramme stützen die Erholung. Aktien, die als „Corona-Nachzügler“ galten, sollten sich erholen und auch Wertpapiere aus den Schwellenländern versprechen gute Erträge. Trotz niedriger Zinsen gehören ebenso Anleihen aus Industrieländern in ein breit diversifiziertes und aktiv gemanagtes Portfolio. Sie bieten Schutz vor Unsicherheiten – denn diese bestehen auch weiterhin und dürften auch 2021 für Volatilität sorgen.

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Das aktuell größte Risiko für die Märkte? Zu viel Optimismus

In allzu viel Optimismus sieht Axel Botte, Marktstratege beim französischen Vermögensverwalter Ostrum Asset Management, aktuell das größte Risiko für die Märkte. In seinem „Strategy Weekly“ weist er darauf hin, dass der Grad an „bullishness“ unter Privatanlegern ein Niveau erreicht habe wie seit dem ersten Quartal 2018 nicht mehr. Damals folgte die massive Abwicklung von Short-Volatility-Produkten, was zu erheblichen Marktturbulenzen führte. Ein großer Konsens unter den aktivsten Anlegern sei oft der Vorbote größerer Kursschwankungen.

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Coronavirus-Krise rückt Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie ins Rampenlicht

Die Modebranche hat aufgrund ihrer Konjunkturabhängigkeit stark unter der Coronavirus-Krise gelitten. Davon betroffen sind nicht nur die Bekleidungsmarken selbst, sondern auch ihre Zulieferer. Die durchschnittliche Börsenkapitalisierung des Sektors fiel im ersten Quartal dieses Jahres um fast 40 % und damit wesentlich stärker als die des Aktienmarkts insgesamt. Die Epidemie hat den Blick der Anleger darauf gelenkt, wie die Unternehmen ihre Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer behandeln.¹

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