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Uniqa Eastern European Debt Fund

Raiffeisen Kapitalanlage GmbH

Osteuropa Anleihen

ISIN: AT0000620570

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim UNIQA Eastern European Debt Fund VTA (AT0000620570) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Emerging Europe Bond" (Osteuropa Anleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.06.2004 (16,38 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Raiffeisen Kapitalanlage GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Raiffeisen Kapitalanlage GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
UNI...Fund VTA EUR 95,98
1 weitere Tranchen
UNI...t Fund A EUR 348,87
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 444,85 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 1 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.09.2020
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Photo by Darren Halstead on Unsplash

Raiffeisen Capital Management über den Megatrend Wasserstoff: "Jules Vernes Vision wird Realität"

Wasserstoff als Klima-Retter? Jules Verne sah in seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“ bereits 1874 „Wasser als Brennstoff der Zukunft“ vorher. Tatsächlich könnte Wasserstoff aufgrund technologischer Durchbrüche und verstärkter staatlicher Investitionen schon bald ein zentrales Element künftiger E-Mobilität bilden, in Koexistenz mit dem Batterieantrieb. Darüber hinaus spielt Wasserstoff möglicherweise auch bei der allgemeinen Energieversorgung unserer Städte und Betriebe zukünftig eine wichtige Rolle.

15.10.2020 16:18 Uhr / » Weiterlesen

Ingrid Szeiler, CIO, Raiffeisen KAG

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: "Unternehmensgewinne haben ihre Talsohle durchschritten"

Die Wahl in den USA wirft ihre Schatten voraus. Die erste TV-Konfrontation deutet darauf hin, dass für die kommenden Wochen keine niveauvolle Auseinandersetzung zwischen den beiden Kontrahenten zu erwarten ist. Das hat viele Wähler und Beobachter enttäuscht zurückgelassen. Offen ist nun auch, welche Auswirkung die Covid-19-Erkrankung Trumps auf die weiteren geplanten TV-Duelle und natürlich auch auf seine politischen Aktionen haben wird.

06.10.2020 10:12 Uhr / » Weiterlesen

Ingrid Szeiler, CIO, Raiffeisen KAG

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Volatiler Herbst?

In ihrem neuesten Kapitalmarktkommentar zieht Ingrid Szeiler, Chief Investment Officer der Raiffeisen KAG, Billanz über den Aktienmarkt in der Urlaubssaison: "Die Urlaubssaison neigt sich dem Ende zu, aber von einer Sommerpause am Aktienmarkt war nichts zu bemerken. So stieg der Weltaktienindex auf Euro-Basis seit der letzten kleinen Korrektur Mitte Juni um immerhin zehn Prozent, während im selben Zeitraum der amerikanische S&P 500 um satte 16 und der Technologiemarkt Nasdaq sogar um 25 Prozent, jeweils auf Dollarbasis, ungebremst weiter nach oben kletterte."

03.09.2020 15:22 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Vlad Hilitanu on Unsplash

"Only what gets measured gets done" | Raiffeisen KAG gleicht CO2-Emissionen aus

Parallel zur Integration der ESG-Kriterien in sämtliche Investmentprozesse arbeitet die Raiffeisen KAG auf Unternehmensebene an Maßnahmen der Betriebsökologie, um den eigenen ökologischen Fußabdruck positiv zu beeinflussen. Unter dem Motto „Only what gets measured gets done“, hat die Raiffeisen KAG im vergangenen Jahr in einem gemeinsamen Projekt mit der Universität für Bodenkultur (BOKU) erstmals den eigenen CO2-Footprint (für das Jahr 2018) ermittelt und ausgeglichen.

20.08.2020 11:02 Uhr / » Weiterlesen

Ingrid Szeiler, CIO, Raiffeisen KAG

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Wie Technologie, Internet und Kommunikation die Aktienmärkte bestimmen

In ihrem neuesten Kapitalmarktkommentar beschäftigt sich Ingrid Szeiler, Chief Investment Officer der Raiffeisen KAG, mit der zunehmenden Konzentration am US-Aktienmarkt: "Ohne die Performancebeiträge der großen Vier (Amazon, Apple, Microsoft und Google) wäre der S&P 500 seit Jahresbeginn nicht leicht im Plus, sondern mit rund 4 % im Minus. Der Börsenwert dieser Unternehmen liegt bei knapp 6 Billionen US-Dollar und damit so hoch, wie jener der 350 „kleinsten“ Unternehmen in diesem Index oder aller Aktienwerte in der Eurozone. Die Bezeichnung „der Markt“ als Synonym für eine repräsentative Entwicklung ist daher kaum mehr zutreffend."

05.08.2020 11:54 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.09.2020
Absoluter Jahresertrag Seit Jahresbeginn 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UNIQA Eastern European Debt Fund VTA -2,26% -1,79% +7,64% +24,08%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -5,13% -3,65% -0,64% +6,45%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
UNIQA Eastern European Debt Fund VTA +2,48% +4,41% +6,53%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,24% +1,21% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.09.2020
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
UNIQA Eastern European Debt Fund VTA 0,39 0,08 0,68
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,29 negativ 0,17
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UNIQA Eastern European Debt Fund VTA +11,47% +7,37% +6,23%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,27% +7,35% +6,35%

e-fundresearch.com Fokus-Newsflow zu den US-Wahlen

In eigener Sache: Um professionellen Investoren mit Blick auf die Berichterstattung rund um die US-Wahlen einen besseren Überblick zu ermöglichen, bündelt e-fundresearch.com ab sofort sämtliche redaktionelle Beiträge, Analysen sowie Webinar-Einladungen und Einschätzungen von mehr als 40 Asset Managern in einem eigenen Newsflow-Bereich.

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Frank Fischer: “Value”-Optimismus und das stumpfe Schwert über Alphabet

Geduld ist wohl eine der größten Herausforderungen für jeden Value-Investoren. Es zählen halt die drei Hauptkriterien von Value-Vater Benjamin Graham. Erstens: Die Märkte sind nicht immer effizient, sondern von Gier und Angst getrieben. Zweitens: Anstatt die Marktentwicklung zu prognostizieren, gilt es, den inneren Wert eines Unternehmens zu identifizieren. Und Drittens investiert man als Value-Investor in Unternehmen, die mit einem deutlichen Abschlag auf ihren inneren Wert gehandelt werden. Und bis das vom Markt erkannt wird, kann es dauern. Da ist manchmal Geduld gefragt.

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Technologie-Blase 2.0? MainFirst-Fondsmanager Daniel im Video-Interview

Bereits wenige Monate nach Pandemie-Ausbruch erreichten viele bedeutende Aktienindizes neue Höchststände, was vor allem auf eine starke Outperformance von Technologie-Werten zurückzuführen ist. In welchem Ausmaß diese Entwicklung eine Überraschung darstellt und wie nach diesen Kurssteigerungen das Risiko einer neuerlichen Technologie-Blase einzustufen ist, diskutierte e-fundresearch.com im Exklusiv-Video-Interview mit Adrian Daniel, Fondsmanager im Global Equities & Absolute Return Multi Asset Team bei MainFirst.

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Xtrackers-ESG-ETFs verwalten erstmals mehr als drei Milliarden Euro

Dank einer hohen Nachfrage der Anleger hat das verwaltete Vermögen der nachhaltig investierenden Xtrackers-ETFs der DWS die Marke von drei Milliarden Euro (1) überschritten. Mitte Oktober belief sich das Volumen der Produkte, die Umwelt- und Sozialstandards sowie eine verantwortungsvolle Unternehmensführung berücksichtigen (Environment, Social, Governance; kurz ESG), auf 3,33 Milliarden Euro. Allein im laufenden Jahr betrugen die Nettomittelzuflüsse in die Xtrackers-ESG-ETFs 2,21 Milliarden Euro (2).

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Die Weltwirtschaft: Der lange steinige Weg zurück

Im ersten Halbjahr 2020 führte die COVID-19-Pandemie mit den Lockdowns, die sie nach sich zog, zum schwersten Rückgang der Weltwirtschaft seit Jahrzehnten. Mit der Lockerung der Ausgangs- und sonstigen Beschränkungen bewegte sich das wirtschaftliche Leben jedoch wieder zurück in Richtung Normalität.

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Nach beispiellosen Hilfs- und Stimuluspaketen: Ist die gestiegene Staatsverschuldung langfristig tragbar?

Die globalen Regierungen haben auf die Covid-19-Pandemie reagiert, indem sie beispiellose Hilfs- und Stimuluspakete geschnürt haben, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Gleichzeitig sind die Steuereinnahmen eingebrochen. Dadurch ist die Staatsverschuldung enorm gestiegen. Unterdessen haben sich Unternehmen die nötige Liquidität gesichert, um die Krise zu überstehen, indem sie Kreditlinien bei Banken ausgeschöpft oder Unternehmensanleihen begeben haben. Invesco-Chefökonom John Greenwood geht davon aus, dass der private Sektor seine Schulden in den nächsten zwei bis drei Jahren wieder zurückführen wird, die staatliche Schuldenlast aber noch viele Jahre erhöht bleiben wird.

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