Apollo Nachhaltig High Yield Bond

Security Kapitalanlage AG

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Apollo Nachhaltig High Yield Bd EUR AST (AT0000A2SQ94) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global High Yield Bond - EUR Hedged" (Globale Hochzinsanleihen (EUR-gehedged)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 31.08.2021 (2,49 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Security Kapitalanlage AG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Security Kapitalanlage AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Apo... EUR AST EUR 0,00
5 weitere Tranchen
Apo...Bd A EUR EUR 100,45
Apo...Bd A USD USD 0,00
Apo...A3 EUR A EUR 0,04
Apo...EUR A2ST EUR 83,51
Apo...Bd T EUR EUR 126,13
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 310,13 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2024
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J. Safra Sarasin Fund Management

Grüner Übergang: Konzentration auf Lösungsanbieter

Bei der grünen Transformation geht es nicht nur darum, Gutes zu tun, sondern sie ist auch eine spannende Anlagemöglichkeit. In diesem Video erkundet Daniel Lurch diese Generationenchance und stellt einen klaren Ansatz vor, der darauf beruht, Anbieter grüner Lösungen auszuwählen, die einen positiven Beitrag für den Planeten leisten.

24.02.2024 07:00 Uhr / » Weiterlesen

William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

Investitions-Expeditionen | Auf der Suche nach Potenzial, von Japan bis Indonesien

Recherchereisen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres aktiven, fundamentalen Anlageprozesses. Unsere Anlageteams treffen sich mit verschiedenen Unternehmen, nehmen an Konferenzen teil und reisen zu neuen Märkten auf der ganzen Welt, um Erkenntnisse für unsere Kunden zu gewinnen und ein tieferes Verständnis für potenzielle Anlagen zu erlangen.

22.02.2024 08:46 Uhr / » Weiterlesen

Magdalena Polan, Head of Emerging Market Macroeconomic Research bei PGIM Fixed Income
PGIM Investments

China im Jahr des Drachen: Nationale Sicherheit, Strukturwandel und Finanzregulierung

Die ungewissen Wachstumsaussichten Chinas bleiben eines der größten globalen Makrorisiken, was durch die schwache Entwicklung der chinesischen Binnenmärkte im bisherigen Jahresverlauf noch verstärkt wird. Eine vorausschauende Betrachtung erfordert jedoch den Einbezug der nominalen und realen Rahmenbedingungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Inflationsbereinigt erscheint Chinas Wachstum und der Anteil des Konsums mit 4-5% relativ gesund, während der Beitrag von Investitionen, Lagerbeständen und Nettoexporten hinterherhinkt. Die relative Stabilität auf inflationsbereinigter Basis ist einer der Gründe, warum die chinesischen Behörden einen schrittweisen Ansatz bei den Konjunkturmaßnahmen verfolgen.

16.02.2024 10:23 Uhr / » Weiterlesen

State Street Global Advisors
State Street Global Advisors

Fixed Income Roadmap 2024

Angesichts der aktuellen Renditeniveaus, des verlangsamten Wachstums und der fortgesetzten Desinflation rückt Fixed Income ins Rampenlicht und bietet attraktive Perspektiven für Investoren. Unser Fixed Income-Spielplan visualisiert genau, wo Investoren jetzt hinsehen sollten.

22.02.2024 09:00 Uhr / » Weiterlesen

Marius Wennersten, Junior Portfoliomanager DNB Technology Fund bei DNB Asset Management
DNB Asset Management

DNB Technologie Fondsmanager Wennersten: „Keine KI-Blase in Sicht“

2023 sorgte insbesondere die generative KI für einen Börsenboom. Auch im DNB Technology Fund setzten in der ersten Jahreshälfte 2023 acht der fünfzehn größten Positionen auf generative KI als wichtigen Werttreiber. Bereits im Laufe des Jahres 2023 haben wir jedoch Umschichtungen vorgenommen, da die Bewertungsmodelle zeigten, bei Werten wie Microsoft, Meta, Alphabet, Nvidia, Samsung, Salesforce, Adobe und Western Digital genauer hinzuschauen. Viele KI-Titel sind im Zuge der KI-Rally teuer geworden – der Markt zeichnete ein aus unserer Sicht zu optimistisches Bild. Das veranlasste uns etwa dazu, Beteiligungen an Adobe und Salesforce zu verkaufen. Doch was bedeutet das für KI-Aktien im Allgemeinen?

20.02.2024 11:24 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Apollo Nachhaltig High Yield Bd EUR AST +0,55% +8,54% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,64% +6,94% +2,22% +10,19%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Apollo Nachhaltig High Yield Bd EUR AST N/A N/A -2,90%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,68% +1,92% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Apollo Nachhaltig High Yield Bd EUR AST 0,48 N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,31 negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Apollo Nachhaltig High Yield Bd EUR AST +6,42% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +4,90% +7,04% +8,82%

The Magnificent 7 vs. Europas GRANOLAS – der Mix macht’s!

H100 sei Dank! Durch die ständig wachsende Nachfrage nach den begehrtesten Chips für anspruchsvolle Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) hat der Tech-Gigant NVIDIA den endgültigen Sprung in den Börsenolymp geschafft. Goldman Sachs nennt sie sogar „die wichtigste Aktie auf dem Planeten Erde“. Die Gründe sind nachvollziehbar: CEO Jensen Huang konnte einen Umsatzsprung auf 22,1 Milliarden Dollar im vierten Quartal 2023 bekanntgeben. Das entspricht einem Zuwachs um 265 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Noch deutlicher fiel der Sprung beim Nettogewinn aus: Er stieg um sage und schreibe 769 Prozent auf 12,3 Milliarden Dollar. Die Nettorendite beträgt mittlerweile über 55 Prozent - einzigartig in der Welt der Hardwareanbieter. Die Aktie legte daraufhin zum Teil mehr als 15 Prozent zu und gab dem gesamten Markt einen kräftigen Schub (Nvidia: KI-Weltmarktführer macht 265 Prozent mehr Umsatz und 769 Prozent mehr Gewinn). Sowohl der DAX, der S&P 500 und der Stoxx 600 markierten neue Höchststände. In Japan ließ der Nikkei sogar eine 35 Jahre alte Bestmarke aus dem Jahr 1989 hinter sich. Sehr eindrucksvoll.

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BANTLEON Chefvolkswirt Hartmann: Zur Jahresmitte droht ein Regimewechsel an den Finanzmärkten

Das Jahr 2024 hat bislang viel Positives für Risikoassets parat gehalten. Die Konjunkturdaten überraschten mehrheitlich positiv. Allen voran ist die US-Wirtschaft mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Gleichzeitig bleibt der globale Disinflationstrend intakt, auch wenn die Januar-Inflationsdaten in den USA und der Eurozone etwas höher ausfielen als erwartet. Alles in allem kommt das aktuelle Umfeld bereits dem nahe, was gemeinhin als Goldilocks bezeichnet wird. Ein solcher Rahmen, der durch maßvolles Wachstum und Inflation gekennzeichnet ist, lässt einerseits die Kassen der Unternehmen klingeln und eröffnet andererseits den Notenbanken den Spielraum, die Leitzinsen zu senken – beides spielt Aktien in die Karten.

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Ist jetzt die Zeit für Anleihen? Fünf Themen für 2024

Die Inflation fällt, und die Fed signalisiert das Ende ihrer beispiellosen Zinserhöhungen. Anfang 2024 wird die Lage für Anleiheninvestoren daher wesentlich übersichtlicher. Selbst nach den kräftigen Kursgewinnen Ende 2023 sind die Renditen noch immer so attraktiv wie seit zehn Jahren nicht mehr.

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AllianzGI Die Woche Voraus | China: Das Jahr des Drachen

Aus konjunktureller Sicht hat das Reich der Mitte einen holprigen Start ins Jahr des Drachen erlebt. Die Entschuldung im Privatsektor dürfte unseres Erachtens weiter andauern. Auf den ersten Blick weisen die Probleme, mit denen China zu kämpfen hat, gewisse Parallelen zu denen Japans nach dem Platzen der Immobilienblase in den 1990er Jahren auf. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede. …

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J. Safra Sarasin Cross-Asset Weekly: Ein Ende der Negativzinspolitik der BoJ ist in Sicht

Wenn die Bank of Japan im April zusammentritt, dürften genügend Informationen vorliegen, die den anhaltenden Anstieg der Löhne im Inland bestätigen, um ein Ende der Negativzinspolitik (NIRP) und der Renditekurvensteuerung (YCC) der BoJ zu rechtfertigen. Dennoch glauben wir nicht, dass dieser Schritt den Beginn einer anhaltenden Folge von Zinserhöhungen markieren würde. Dazu bedarf es noch eindeutigerer Beweise für eine entscheidende Veränderung des Inflationsregimes.

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