Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Barings German Growth A EUR Acc (GB0008192063) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Germany Equity" (Deutschland Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 29.08.2000 (25,81 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Baring Fund Managers Ltd" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Baring Asset Management Ltd".
Barings, einer der weltweit führenden Anbieter von globalen alternativen Anlagen, gibt den erfolgreichen Abschluss einer Kapitalbeschaffung in Höhe von über 19 Milliarden US-Dollar für seine globale Direct-Lending-Strategie bekannt.
Trotz hoher Refinanzierungsbedarfe am US-Hochzinsmarkt könnte die befürchtete „Maturity Wall“ beherrschbar bleiben. Warum Qualität, geringe Software-Exponierung und proaktive Refinanzierungen das Ausfallrisiko dämpfen und welche Renditechancen US-High-Yield-Anleihen derzeit bieten.
Barings bereitet sich mit rund 2 Mrd. Euro an einsetzbarem Eigenkapital auf den nächsten europäischen Immobilienzyklus vor. Der Fokus liegt auf Wohnimmobilien und Logistik, da die Fundamentaldaten in diesen Segmenten weiterhin robust sind. Da sich die Bewertungen neu einpendeln und das Angebot begrenzt bleibt, sieht das Unternehmen in ganz Europa zunehmende Chancen für einen disziplinierten und selektiven Kapitaleinsatz.
Im CLO-Markt haben steigende Volatilität und größere Dispersion das Relative-Value-Umfeld verändert. Während höherrangige Tranchen von Schutzmechanismen und Floating-Rate-Erträgen profitieren, gewinnen Kreditselektion, Managerdisziplin und aktives Risikomanagement deutlich an Bedeutung.
„Investoren im Bereich High Yield müssen derzeit durch ein komplexeres Umfeld navigieren, doch die Fundamentaldaten bleiben robust und die Einkommensperspektiven weiterhin attraktiv“, schreiben Scott Roth, CFA, Head of Global High Yield und Chris Sawyer, Head of European High Yield bei Barings in ihrem aktuellen Fixed-Income-Quartalsausblick. Obgleich die Märkte eine ganze Reihe von Risikoereignissen verkraften konnten, erfordert das derzeitige Umfeld Disziplin statt Selbstzufriedenheit.
In diesem Q&A mit "Private Debt Investor" erläutert Michael Searles, wie sich Capital Solutions über traditionelle Kreditrahmen hinaus weiterentwickelt, um fundamental starke Unternehmen mit maßgeschneiderten Finanzierungsstrukturen zu unterstützen.
Eine Ära enger Spreads und zunehmender Streuung erfordert globale Flexibilität, rigoroses Underwriting, einen einzigartigen Origination-Ansatz sowie integrierte Erkenntnisse über öffentliche und private Fremdkapitalmärkte hinweg.
Capital Solutions hat sich von Distressed Debt zu einem flexiblen Segment privater Kreditmärkte entwickelt. Der Ansatz setzt auf individuell strukturierte Finanzierungslösungen und eröffnet institutionellen Investoren Zugang zu differenzierten Renditequellen mit laufenden Erträgen.
Schwellenländeranleihen bieten aus Sicht von Michaël Vander Elst, Head of Emerging Markets bei DPAM, Renditepotenzial und Diversifikation. Verbesserte Fiskal- und Geldpolitik stärken die Resilienz, während sich die Kreditqualität vieler Emerging Markets entwickelten Märkten annähert.
Luuk Cummins CFA®, Portfoliomanager – Loomis, Sayles & Company, sieht den Nahost-Konflikt als kurzfristig und bevorzugt defensive Euro-Credit-Sektoren wie Lebensmittel, Telekom und Infrastruktur trotz enger IG-/HY-Spreads.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Nicolas Schmidlin, Mitglied des Vorstands der ProfitlichSchmidlin AG, wie sein Fonds aus zwei Säulen, konzentrierten Unternehmensbeteiligungen und unkorrelierten Sondersituationen, ein Profil aufbaut, das sich konsequent von gängigen Benchmarks abkoppelt.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Dennis Mehrtens, Head of Sales Germany & Österreich bei Guinness Global Investors, warum die Londoner Boutique konsequent Qualität vor Dividendenhöhe priorisiert – und warum die zunehmende Indexkonzentration in Emerging Markets ein zentrales Argument für aktive, gleichgewichtete Dividendenportfolios ist.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.
Christopher Sweeney, CFA, Research Analyst im U.S. Growth and Core Equity Team von William Blair, analysiert, warum steigender Tokenverbrauch, knappe Rechenkapazitäten und neue Preismodelle die Unit Economics von KI-Infrastruktur verändern könnten. Für Investoren rückt damit die Renditefrage der Hyperscaler-Capex stärker in den Fokus.
François Rimeu, Senior Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, erwartet, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent belässt. Höhere PCE-Inflation und ein robuster Arbeitsmarkt sprechen gegen rasche Zinssenkungen. Der Fokus richtet sich auf Kevin Warshs geldpolitischen Kurs.
Der 1-Billion-Dollar-Club wächst: Immer mehr Technologiekonzerne aus den USA, Taiwan und Südkorea prägen die globalen Aktienmärkte. KEPLER FONDS analysiert, wie der KI-Boom die Gewichtung von Emerging Markets, US-Aktien und Technologie in wichtigen MSCI-Indizes verändert.
Nach Jahren der Dominanz von US-Aktien zeigen sich an den globalen Aktienmärkten neue Ertragsmuster. Schwellenländer, europäische Aktien und Substanzwerte rücken stärker in den Fokus. Warum Anleger ihre Aktienallokation jetzt breiter aufstellen könnten.
Die Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus könnten Energiepreise, Inflation und Finanzmärkte entlasten. Dr. Thomas Hempell, Head of Macro & Market Research bei Generali Investments, analysiert die Folgen für Zinsen und Risikoanlagen.
Am 25. Juni 2026 lädt e-fundresearch.com zum „Virtual Fund Selector Forum: Multi Asset Strategies“. Nicolas Schmidlin und Martin Roßner beleuchten in einem deutschsprachigen Webinar flexible Allokationsansätze, Sondersituationen und globale Macro-Chancen.
Luca Paolini, Chefstratege bei Pictet Asset Management, analysiert die erste Jahreshälfte 2026. Im Interview spricht er über die robuste US-Konjunktur, Inflation und Zinsen, Chancen in Schwellenländern sowie die Aussichten für KI-Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Gold.