Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim EPIC Archive Regime Adaptive B USD Acc (IE00B8L77L59) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Systematic Trend USD" (Systematic Trend USD) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 20.09.2012 (14,00 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "EPIC Investment Partners (Ireland) Limited" administriert -
als Fondsberater fungiert die "EPIC Investment Partners (Ireland) Limited".
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.
Geopolitische Risiken beeinflussen die Anleihemärkte zunehmend stärker. Barings-Experten zeigen, warum politische Schocks heute Renditen und Laufzeitprämien anders bewegen als früher – und weshalb die höhere Zinsvolatilität für Anleger neben Risiken auch neue Chancen eröffnet.
Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.
Carmignac erwartet, dass die Fed die Zinsen um 25 Basispunkte anhebt. Anhaltender Inflationsdruck, ein robuster Arbeitsmarkt und die starke US-Konjunktur sprechen laut Kevin Thozet für eine weitere Straffung. Im Fokus steht auch Fed-Chef Kevin Warsh und sein künftiger Kurs.
Mirova stellt unter CEO Léa Dunand-Chatellet seine Führungsstruktur neu auf. Mit einem erweiterten Executive Committee, neuen Verantwortlichkeiten für Listed Assets und Strategie sowie einem stärkeren Fokus auf Kundenorientierung will der Asset Manager die nächste Wachstumsphase im Sustainable Investing einleiten.
Geopolitische Spannungen, Zölle und Klimarisiken machen Lieferketten anfälliger. Unternehmen hinterfragen deshalb das klassische „Just-in-Time“-Modell. Der Fokus verschiebt sich auf Versorgungssicherheit: von „Just in Time“ zu „Just in Case“. Dadurch gewinnt Infrastruktur für Lagerung und Speicherung an Bedeutung.
Ein starkes El Niño könnte 2026 und 2027 deutliche Folgen für Schwellenländer haben. Im Fokus stehen Lebensmittelinflation, Wasserkraft, Agrarerträge und Rohstoffpreise. Während einige Länder unter Dürren und schwächeren Ernten leiden könnten, eröffnen sich für Agrarexporteure zugleich Chancen.
Der Iran-Konflikt treibt Öl- und Gaspreise nach oben und erhöht den Inflationsdruck in den USA und Europa. Frank Fischer, CIO von Shareholder Value Management, erklärt, welche Folgen der Energieschock für Fed, EZB und Aktienmärkte hat und warum er weiter auf europäische Qualitätsaktien setzt.
Mirova stellt unter CEO Léa Dunand-Chatellet seine Führungsstruktur neu auf. Mit einem erweiterten Executive Committee, neuen Verantwortlichkeiten für Listed Assets und Strategie sowie einem stärkeren Fokus auf Kundenorientierung will der Asset Manager die nächste Wachstumsphase im Sustainable Investing einleiten.
Der M&G European Property Fund hat erstmals eine grüne Anleihe über 500 Millionen Euro begeben. Die fünfjährige Emission war 2,8-fach überzeichnet. Die Erlöse sollen neue Investitionen, Akquisitionen und nachhaltige Immobilienprojekte in Europa finanzieren.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.
Rund 800 europäische Fondsselektoren haben bei den Broadridge Distribution Achievement Awards 2026 abgestimmt, wer im Fondsvertrieb überzeugt. Bewertet wird nicht Performance, sondern die Präferenz der Käuferseite. Die Aufsteigerlisten zeigen, wo sich die Aufmerksamkeit gerade verschiebt.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.
Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.
Beim Virtual Fund Selector Forum am Dienstag, 29. September 2026, von 10:00 bis 11:30 Uhr stehen aktuelle Entwicklungen, Investmentlösungen und Portfoliostrategien im Private-Markets-Bereich im Fokus. Das deutschsprachige Webinar wird gemeinsam mit PrivateMarkets360.com durchgeführt.
US-Small- und Mid-Caps überzeugen mit starkem Gewinnwachstum: Für 2027 wird ein EPS-Plus von 43 % erwartet. Besonders Rückenwind liefern massive KI-Infrastrukturinvestitionen, von denen spezialisierte Unternehmen profitieren. DPAM-Fondsmanager Michel Bourgon sieht starke Fundamentaldaten.
Die Fed hat den Zielkorridor für die Fed-Funds-Rate einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75% bis 4,00% angehoben – die erste Leitzinserhöhung seit Juli 2023. Statement, Projektionen und Dots fallen durchweg falkenhaft aus. Wir rechnen mit ein bis zwei weiteren Zinsschritten.
Hier finden Sie alle Sitzungstermine der US-Notenbank Federal Reserve für 2026 im Überblick. Angegeben sind jeweils die Veröffentlichung der Zinsentscheidung und der Beginn der Pressekonferenz in mitteleuropäischer Zeit.
Der Markt behandelt Speicherhersteller weiterhin wie klassische Zykliker. Doch langfristige Lieferverträge, knappe Kapazitäten und der steigende Speicherbedarf von KI könnten das Gewinnprofil der Branche verändern.
Die Fed dürfte die Zinsen im September um 25 Basispunkte anheben. Robert Sockin, Chief US Economist bei PGIM, sieht den Schritt als Auftakt für weitere Zinserhöhungen. Anhaltend hohe Inflation und eine robuste US-Konjunktur könnten den geldpolitischen Straffungskurs länger erforderlich machen.
Ein starkes El Niño könnte 2026 und 2027 deutliche Folgen für Schwellenländer haben. Im Fokus stehen Lebensmittelinflation, Wasserkraft, Agrarerträge und Rohstoffpreise. Während einige Länder unter Dürren und schwächeren Ernten leiden könnten, eröffnen sich für Agrarexporteure zugleich Chancen.
Carmignac erwartet, dass die Fed die Zinsen um 25 Basispunkte anhebt. Anhaltender Inflationsdruck, ein robuster Arbeitsmarkt und die starke US-Konjunktur sprechen laut Kevin Thozet für eine weitere Straffung. Im Fokus steht auch Fed-Chef Kevin Warsh und sein künftiger Kurs.
Guinness-Portfoliomanager Matthew Page begründet den Neuzugang mit einer Verschiebung der freien Cashflows von den Hyperscalern zu den Halbleiterunternehmen und mit einer Bewertung unterhalb des Marktniveaus.