Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Pictet-Water R EUR (LU0104885248) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Sector Equity Water" (Wasser Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 29.02.2000 (26,57 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Pictet Asset Management (Europe) SA" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Pictet Asset Management SA".
François Rimeu, Chief Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, rechnet im September mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte. Anhaltender Inflationsdruck und Kevin Warshs restriktiver Kurs sprechen für höhere Zinsen. Entscheidend wird jedoch der weitere Zinspfad der Fed.
Der Iran-Konflikt treibt Öl- und Gaspreise nach oben und erhöht den Inflationsdruck in den USA und Europa. Frank Fischer, CIO von Shareholder Value Management, erklärt, welche Folgen der Energieschock für Fed, EZB und Aktienmärkte hat und warum er weiter auf europäische Qualitätsaktien setzt.
Chris Iggo, CIO für Core Investments bei BNP Paribas Asset Management, sieht steigende Leitzinsen und politische Unsicherheit als Belastung für die Anleihemärkte. Dennoch bieten höhere Renditen neue Chancen, vor allem bei High Yield, variabel verzinslichen Anleihen und attraktiven Neuemissionen.
Geopolitische Risiken beeinflussen die Anleihemärkte zunehmend stärker. Barings-Experten zeigen, warum politische Schocks heute Renditen und Laufzeitprämien anders bewegen als früher – und weshalb die höhere Zinsvolatilität für Anleger neben Risiken auch neue Chancen eröffnet.
Geopolitische Spannungen, Zölle und Klimarisiken machen Lieferketten anfälliger. Unternehmen hinterfragen deshalb das klassische „Just-in-Time“-Modell. Der Fokus verschiebt sich auf Versorgungssicherheit: von „Just in Time“ zu „Just in Case“. Dadurch gewinnt Infrastruktur für Lagerung und Speicherung an Bedeutung.
Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.
Eine aktuelle Studie der First Sentier Group zeigt erhebliche Risiken bei Konfliktmineralien und kritischen Rohstoffen. Trotz strengerer Regulierung bleiben Lieferketten oft intransparent. Für Unternehmen und Investoren steigen damit rechtliche, menschenrechtliche und finanzielle Risiken – und der Druck auf wirksame Due Diligence.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.
Rund 800 europäische Fondsselektoren haben bei den Broadridge Distribution Achievement Awards 2026 abgestimmt, wer im Fondsvertrieb überzeugt. Bewertet wird nicht Performance, sondern die Präferenz der Käuferseite. Die Aufsteigerlisten zeigen, wo sich die Aufmerksamkeit gerade verschiebt.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.
Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.
Beim Virtual Fund Selector Forum am Dienstag, 29. September 2026, von 10:00 bis 11:30 Uhr stehen aktuelle Entwicklungen, Investmentlösungen und Portfoliostrategien im Private-Markets-Bereich im Fokus. Das deutschsprachige Webinar wird gemeinsam mit PrivateMarkets360.com durchgeführt.
Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
US-Small- und Mid-Caps überzeugen mit starkem Gewinnwachstum: Für 2027 wird ein EPS-Plus von 43 % erwartet. Besonders Rückenwind liefern massive KI-Infrastrukturinvestitionen, von denen spezialisierte Unternehmen profitieren. DPAM-Fondsmanager Michel Bourgon sieht starke Fundamentaldaten.
Hier finden Sie alle Sitzungstermine der US-Notenbank Federal Reserve für 2026 im Überblick. Angegeben sind jeweils die Veröffentlichung der Zinsentscheidung und der Beginn der Pressekonferenz in mitteleuropäischer Zeit.
Die Bewertungen sind in den letzten zwölf Monaten stark, aber auch geordnet gefallen. Trotz allem hat man mit Aktien noch immer viel verdient. Dafür gibt es fünf ineinandergreifende Gründe.
Der Markt behandelt Speicherhersteller weiterhin wie klassische Zykliker. Doch langfristige Lieferverträge, knappe Kapazitäten und der steigende Speicherbedarf von KI könnten das Gewinnprofil der Branche verändern.
Die Fed dürfte die Zinsen im September um 25 Basispunkte anheben. Robert Sockin, Chief US Economist bei PGIM, sieht den Schritt als Auftakt für weitere Zinserhöhungen. Anhaltend hohe Inflation und eine robuste US-Konjunktur könnten den geldpolitischen Straffungskurs länger erforderlich machen.
Der Kölner Asset Manager erschließt mit dem „Ampega Systematic Euro Bonds Active UCITS ETF“ ein neues Marktsegment. Die Strategie baut auf dem Ampega Rendite Rentenfonds auf, ergänzt um quantitative Elemente. Hauck & Aufhäuser Fund Services liefert die ETF-Infrastruktur.
Arif Husain von T. Rowe Price sieht die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen bei 5 % nicht zwingend am Höhepunkt. Hohes Anleiheangebot, hartnäckige Inflation und unattraktive Bewertungen könnten die Renditen weiter nach oben treiben. Auch 6 % bleiben für ihn ein mögliches Szenario.
Chris Iggo, CIO für Core Investments bei BNP Paribas Asset Management, sieht steigende Leitzinsen und politische Unsicherheit als Belastung für die Anleihemärkte. Dennoch bieten höhere Renditen neue Chancen, vor allem bei High Yield, variabel verzinslichen Anleihen und attraktiven Neuemissionen.