Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim JPM Taiwan A dist USD (LU0117843481) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Taiwan Large-Cap Equity" (Taiwan Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 18.05.2001 (25,25 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l." administriert -
als Fondsberater fungiert die "JPMorgan Asset Management (Taiwan) Ltd;JPMorgan Asset Mgt Asia Pacific Limited;".
Robert Sockin, Chief US Economist bei PGIM, rechnet 2026 weiterhin mit drei Zinserhöhungen der Fed um insgesamt 75 Basispunkte. Nach dem Ausverkauf langlaufender US-Anleihen könnte im September sogar ein großer Zinsschritt um 50 Basispunkte in den Fokus rücken.
Der globale Ausbau der KI-Infrastruktur verändert Bilanzen, Cashflows und Kreditmärkte. Hyperscaler investieren Milliarden in Rechenzentren, Chips und Stromversorgung. Warum Anleger trotz wachsender Kapitalintensität konstruktiv bleiben können, aber selektiv vorgehen sollten.
William-Blair-Portfoliomanager Marco Ruijer sieht attraktive Chancen bei Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern. Von Argentinien über Mexiko bis Oman zeigt er, welche High-, Medium- und Low-Beta-Märkte derzeit besonders überzeugen und wo Anleger vorsichtiger sein sollten.
Bradford Smith, Portfoliomanager bei Janus Henderson Investors, analysiert den überraschend schwachen US-Arbeitsmarktbericht. Der Stellenrückgang dämpft Erwartungen weiterer Fed-Zinserhöhungen. Nun rückt der kommende US-Inflationsbericht in den Fokus der Märkte.
DPAM-Fondsmanager Humberto Nardiello sieht in Kimi K3 keine Bedrohung für die westliche KI-Führung. Das chinesische Modell ist auf modernste Nvidia-Chips und teure Recheninfrastruktur angewiesen und unterstreicht damit vielmehr die Stärke der bestehenden KI-Wertschöpfungskette.
Der Biotech-Sektor profitiert von wissenschaftlichem Fortschritt und hoher Übernahmenachfrage. Doch nach der kräftigen Kurserholung sind attraktive Bewertungen seltener geworden. Für Anleger entscheidet nicht mehr die Richtung des Gesamtmarkts, sondern die Qualität einzelner Unternehmen.
Ein ETF kann den Biotech-Sektor abbilden. Klinische Daten, Wirkmechanismen und Studiendesigns beurteilen kann er nicht. Seit seiner Auflegung hat der MEDICAL BioHealth den Nasdaq Biotechnology Index um 494,3 Prozentpunkte übertroffen. Warum wissenschaftlich-medizinische Expertise in Biotechnologie einen entscheidenden Unterschied machen kann.
Goldminenaktien verzeichneten 2025 das profitabelste Jahr ihrer Geschichte, werden von vielen Investoren jedoch weiterhin kaum beachtet. Die Fondsmanager des Incrementum Active Gold Fund, Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek, setzen auf ein aktiv gesteuertes Edelmetall-Portfolio mit Gold als Benchmark. Seit Auflage liegt der Fonds deutlich vor dem Goldpreis.
Der Hitze-Sommer 2026 konfrontiert uns in Europa mit ein paar unbequemen Tatsachen. Der Klimawandel schlägt nicht irgendwann durch, sondern jetzt. Und wir müssen gewaltige Summen investieren, damit unser System mit den neuen Herausforderungen fertig wird. Das geht ordentlich ins Geld. Und eine Reihe von Branchen, von der Infrastruktur über Versicherungen bis zum Tourismus, werden besonders viel „Hitze“ abbekommen. Was da hilft? Ein kühler Blick auf die Zahlen, geliefert vom neuen RosenCorner.
Der US-Arbeitsmarkt hat im Juli deutlich an Dynamik verloren: 23.000 Stellen wurden abgebaut, frühere Monate kräftig nach unten revidiert. Bantleon-Chefvolkswirt Dr. Daniel Hartmann sieht dennoch keine akute Schwäche und erwartet eine Erholung beim Stellenaufbau.
Bradford Smith, Portfoliomanager bei Janus Henderson Investors, analysiert den überraschend schwachen US-Arbeitsmarktbericht. Der Stellenrückgang dämpft Erwartungen weiterer Fed-Zinserhöhungen. Nun rückt der kommende US-Inflationsbericht in den Fokus der Märkte.
William-Blair-Portfoliomanager Marco Ruijer sieht attraktive Chancen bei Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern. Von Argentinien über Mexiko bis Oman zeigt er, welche High-, Medium- und Low-Beta-Märkte derzeit besonders überzeugen und wo Anleger vorsichtiger sein sollten.
Halbjahresausblicke 2026 lesen sich auffallend ähnlich: KI stützt Wachstum und Gewinne, die Kerninflation bleibt hartnäckig, den Notenbanken bleibt wenig Spielraum. Doch Verwerfungen beginnen selten dort, wo alle hinsehen. Deshalb fragt e-fundresearch.com führende Kapitalmarktexperten nach den größten Blind Spots im zweiten Halbjahr.
Der e-fundresearch.com Assetklassen-Monitor zeigt für Anleihefonds ein Jahr, das an den Devisenmärkten entschieden wird: Zwischen der besten und der schwächsten der 60 ausgewerteten Kategorien liegen knapp 14 Prozentpunkte, und in der Spitzengruppe steht keine einzige Euro-Kategorie. Der Juli traf den Rentenmarkt dann in voller Breite.
Stefan Grünwald und Hannes Loacker von Raiffeisen Capital Management zeigen, wie geopolitische Krisen Energieversorgung, Märkte und Portfolios belasten und warum Netze, Speicher sowie erneuerbare Energien langfristig für mehr Resilienz und geringere Abhängigkeiten sorgen können.
David Chung von Janus Henderson Investors sieht trotz kurzfristiger Unsicherheiten attraktive Chancen bei Industrieaktien. Rückenwind liefern eine robuste Industriekonjunktur, stabilere Energiemärkte sowie langfristige Trends wie Elektrifizierung, Luftfahrt, KI und Rechenzentren.
LinkedIn bleibt für Fondsgesellschaften und Asset Manager der Standardkanal in Richtung professioneller Zielgruppen. Eine aktuelle Quartalsauswertung zeigt jedoch, dass die Interaktion pro Beitrag auf YouTube zeitweise mehr als dreimal so hoch ausfiel, und dass ausgerechnet die kleinsten Themenfelder die stärkste Resonanz erzielen.
Vier Expert:innen aus Wirtschaftsforschung, Fondsmanagement, Bahnlogistik und Arbeitnehmervertretung diskutieren, warum Lagerhaltung für die österreichische Industrie kaum eine Option ist, weshalb der Kapitalmarkt Lieferketten-Transparenz honoriert und was Europa fehlt, um strategisch unabhängiger zu werden.
BANTLEON-Chefvolkswirt Dr. Daniel Hartmann blickt auf die am 12. August anstehenden US-Inflationsdaten für Juli. Sinkende Energiepreise dürften die Headline-Rate bremsen, während Dienstleistungen den Preisdruck hochhalten. Im Herbst könnte die Kerninflation wieder anziehen.