Xtrackers MSCI EMU UCITS ETF

DWS Investment S.A. (ETF)

Eurozone Aktien

ISIN: LU0846194776

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Xtrackers MSCI EMU ETF 1D (LU0846194776) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Eurozone Large-Cap Equity" (Eurozone Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 28.11.2012 (10,03 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment S.A. (ETF)" administriert - als Fondsberater fungiert die "DWS Investment GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Xtr...U ETF 1D EUR 1.118,83
3 weitere Tranchen
Xtr...D Hedged USD 211,52
Xtr...P Hedged GBP 23,14
Xtr...F Hedged CHF 19,40
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.372,89 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.11.2022
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UBS Asset Management veröffentlicht Ausblick 2023

Wir haben eine turbulente Zeit hinter uns. Es scheint fast so, als ob wir seit 2020 auf einer Welle des Unerwarteten ‚reiten‘, die in diesem Jahr hoffentlich ihren Höhepunkt erreicht hat. Zu Beginn dieses Jahres sah es so aus, als ob die strategischen Diversifizierungsvorteile des traditionellen 60/40-Portfolios mit dem Einsetzen der Inflation ins Wanken geraten könnten.

02.12.2022 09:36 Uhr / » Weiterlesen

M&G Investments
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M&G-Fondsmanager Olsen: Bereit für Impact

Was ist Impact Investing? Wo liegen die Unterschiede zu herkömmlichen Anlagestrategien? Und vor allem: Worauf müssen Berater achten, die sich für diesen Bereich interessieren? Einen Überblick gibt uns John William Olsen von M&G, der die Positive Impact und Climate Solutions Strategien des Unternehmens verantwortet.

07.12.2022 09:47 Uhr / » Weiterlesen

Photo by DeepMind on Unsplash
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Apple Aktie im Fokus: Alternative Daten und Nachhaltigkeit

In den letzten Jahren, beziehungsweise in den kommenden Jahren wächst die Datenmenge exponentiell. Neben klassischen Funda­mental- und Marktdaten rücken Nachhaltigkeits- und alternative Daten verstärkt in den Fokus. Deren Integration in den Analyse­prozess erfordert eine systematische und quantitative Herange­hensweise. Dies erlaubt es in einer komplexen Welt den Blick fürs Wesentliche nicht zu verlieren.

24.11.2022 16:36 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Daniel Hartmann, Chefvolkswirt, BANTLEON
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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

30.11.2022 14:05 Uhr / » Weiterlesen

Paul Flood, Fondsmanager Multi-Asset bei Newton IM, einer Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management
BNY Mellon Investment Management

US-Anleiherenditen steigen auf den höchsten Stand seit 2011

Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen befinden sich aktuell auf dem höchsten Stand seit April 2011. Damit erzielen Anleiheinvestoren höhere Erträge, zumindest nominal gesehen. Die realen Renditen sind allerdings immer noch nicht sehr attraktiv: So bleibt die Inflation einstweilen über den Erwartungen – der US-Verbraucherpreisindex lag zuletzt bei 8,6%. Und so stehen auch die Zentralbanken weiterhin unter Druck, die Zinsen schneller anzuheben.

14.06.2022 10:13 Uhr / » Weiterlesen

State Street Global Advisors
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Diversifizierung der Ergebnisse bei Core Fixed Income

Während aktive Core-Manager für festverzinsliche Wertpapiere seit Jahrzehnten für ihre Top-Performance ausgezeichnet werden, hat sich die Auswahl eines Managers mit Top-Performance über Marktzyklen hinweg und die Kombination dieses Managers mit anderen aktiven Optionen für Plansponsoren, Manager-Selektoren und professionelle Asset Allocators gleichermaßen als schwierig erwiesen.

05.12.2022 18:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.11.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Xtrackers MSCI EMU ETF 1D -8,85% -4,36% +12,08% +21,35%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -10,89% -6,59% +9,11% +14,51%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Xtrackers MSCI EMU ETF 1D +3,87% +3,95% +7,78%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +2,88% +2,66% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.11.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Xtrackers MSCI EMU ETF 1D negativ 0,04 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Xtrackers MSCI EMU ETF 1D +20,99% +21,32% +18,32%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +21,32% +21,38% +18,50%

Incrementum Inflation Diversifier: Aktiver Portfoliobaustein für breit aufgestellten Inflationsschutz

Die Liechtensteiner Asset-Management-Boutique Incrementum hat 2014 den Incrementum Inflation Diversifier Fund aufgelegt. Der täglich liquide UCITS-Fonds investiert in inflationssensitive Anlagen, insbesondere in Wertpapiere mit direktem Bezug zu Edelmetallen und Rohstoffen, inflationsgeschützte Anleihen sowie ausgewählten Edelmetall- und Rohstoffaktien und Rohstoffwährungen. Das Anlageziel des Fonds ist das Erreichen eines langfristigen Kaufkraftgewinns mit Wertzuwächsen von mindestens einem Prozentpunkt über der Inflationsrate, welches mittels eines Absolute Return-Ansatz verfolgt wird. Der Fonds wurde kürzlich mit 5-Sternen von Morningstar ausgezeichnet.

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Gröschls Mittwochskommentar: 49/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Globale Umfrage von Natixis IM zu 2023: Institutionelle Anleger halten Rezession für unvermeidlich

Institutionelle Anleger auf der ganzen Welt blicken dem Jahr 2023 mit gemischten Gefühlen entgegen und rechnen mit noch höheren Zinsen, Inflation und Volatilität als 2022. Dies geht aus einer Umfrage von Natixis Investment Managers (Natixis IM) unter 500 institutionellen Anlegern aus 29 Ländern hervor. Die überwiegende Mehrheit (85%) hält eine Rezession für unvermeidlich, wobei 54% glauben, dass diese notwendig ist, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Die Mehrheit ist der Ansicht, dass die Inflation hoch bleiben wird und die Zentralbanken allein keine Abhilfe schaffen können. Fast die Hälfte (49%) hält eine weiche Landung für unrealistisch.

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CIO Weekly | Kryptonit?

Die FTX-Insolvenz macht es wahrscheinlicher, dass im Finanzsektor alles beim Alten bleibt. Trotz möglicher Volatilität rechnen wir nicht mit Dominoeffekten und gravierenden Auswirkungen auf die Märkte.

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M&G-Fondsmanager Olsen: Bereit für Impact

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Was sich Jerome Powell wirklich zu Weihnachten wünscht...

Vielleicht hat er es nicht in einem Brief an den Weihnachtsmann niedergeschrieben. Wahrscheinlich hielt er es nicht für nötig, sich dafür zu rechtfertigen, wie "nett" er gewesen ist, weil er persönliche Handelsskandale vermieden hat. Sicherlich glaubt er nicht, dass ein Strumpf voller magischer Geschenke sowohl Vollbeschäftigung als auch stabile Preise bringen wird.

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Die Bären schon im Winterschlaf?

Im November setzte sich die Erholung an den Kapitalmärkten fort. Der S&P 500 und der NASDAQ 100 beendeten den Monat im Einklang +5,6% höher. Der europäische Aktienmarkt hat trotz Gegenwind über die Währung sogar noch besser abgeschnitten. So handelte der DAX-Index +8,6% höher und der EuroStoxx 50 konnte sogar um +9,7% zulegen. Nachdem europäische Unternehmen im bisherigen Jahresverlauf durch die USD-Stärke gestützt wurden, legte der Euro im November um +5,4% gegenüber dem USD zu, so dass die Euro-Abwertung seit Jahresbeginn gegenüber dem USD damit „nur“ noch 8,5% beträgt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen handelte wieder unter der 4% Marke und beendete den Monat bei +3,6%. Auch Bundesanleihen waren gefragt und schlossen zum Monatsende bei +1,93%.

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