Vontobel Fund - mtx Sustainable Emerging Markets Leaders

Vontobel Asset Management S.A.

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Vontobel mtx Sust EmMkts Ldrs I EUR (LU1626216888) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Equity" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 16.06.2017 (5,46 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Vontobel Asset Management S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Vontobel Asset Management AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Von...rs I EUR EUR 252,63
22 weitere Tranchen
Von...rs A USD USD 97,18
Von...s AG USD USD 7,61
Von...AH H EUR EUR 0,41
Von... AHI EUR EUR 0,92
Von...s AI EUR EUR 20,62
Von...s AI USD USD 139,10
Von...s AN GBP GBP 27,08
Von...s AN USD USD 6,73
Von... ASX EUR EUR 0,00
Von...rs B USD USD 332,44
Von...rs G EUR EUR 112,05
Von...rs G USD USD 974,80
Von...rs H EUR EUR 31,98
Von...s HI EUR EUR 13,66
Von... Hdg CHF CHF 13,17
Von...HN H CHF CHF 7,18
Von... HEURAcc EUR 4,03
Von...rs I USD USD 800,75
Von... EUR Acc EUR 118,01
Von...rs N GBP GBP 86,24
Von...rs N USD USD 57,54
Von...rs S USD USD 416,23
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 3.734,49 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 6 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
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US-Anleiherenditen steigen auf den höchsten Stand seit 2011

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Zunächst die schlechten Nachrichten: Sowohl globale Aktien als auch globale Staats- und Unternehmensanleihen mussten in den ersten drei Quartalen 2022 herbe Verluste einstecken. Die negative Korrelation zwischen Aktien und Anleihen, die über die vergangenen 25 Jahre weitgehend bestanden und die Portfoliokonstruktion vereinfacht hat, ist nicht mehr gegeben. Das hat auch Auswirkungen auf die traditionellen 60-40-Portfolios, die zu 60 Prozent aus US-Aktien und zu 40 Prozent aus US-Staatsanleihen bestehen. „Bis Mitte Oktober haben diese Portfolios in diesem Jahr knapp 20 Prozent verloren. Nur in drei Kalenderjahren war die Performance bislang schlechter – und die liegen alle über mehr als 80 Jahre zurück“, sagt Evan Brown, Leiter Multi-Asset Strategy bei UBS Asset Management (UBS-AM).

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Chinas ESG-Strategie: Immer noch auf Kurs?

Das Engagement für ESG-Aspekte (Umwelt, Soziales und Governance) ist ähnlich wie bisher. Gleichzeitig sind im Hinblick auf den Dialog und die Offenlegung, die internationale Anleger wünschen, wachsende Erfahrungen und eine zunehmende Anerkennung auszumachen. Die Daten und ihre Offenlegung sind nach wie vor eine Herausforderung, haben sich jedoch seit Februar 2021 wesentlich verbessert.

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Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Vontobel mtx Sust EmMkts Ldrs I EUR -27,73% -26,72% -14,56% -9,10%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -20,81% -21,18% -2,25% -0,16%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Vontobel mtx Sust EmMkts Ldrs I EUR -5,11% -1,89% +0,54%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,83% -0,10% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Vontobel mtx Sust EmMkts Ldrs I EUR negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Vontobel mtx Sust EmMkts Ldrs I EUR +13,32% +15,90% +14,79%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,76% +17,14% +15,48%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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