Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim LO Funds Swiss Small & Mid Caps CHF MA (LU2051382856) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Switzerland Small/Mid-Cap Equity" (Schweiz Aktien (Nebenwerte)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 02.10.2019 (6,97 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Lombard Odier Funds (Europe) SA" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Lombard Odier Asset Management (Switzerland) SA".
Der M&G European Property Fund hat erstmals eine grüne Anleihe über 500 Millionen Euro begeben. Die fünfjährige Emission war 2,8-fach überzeichnet. Die Erlöse sollen neue Investitionen, Akquisitionen und nachhaltige Immobilienprojekte in Europa finanzieren.
Fed-Chef Kevin Warsh steht zwischen hartnäckiger Inflation, hohen Ölpreisen und einer robusten US-Wirtschaft unter wachsendem Handlungsdruck. Karin Kunrath, CIO von Raiffeisen Capital Management, analysiert die Folgen für US-Staatsanleihen, Credits und Aktien und erklärt, warum Aktien gegenüber Anleihen weiter bevorzugt werden.
Die jüngste Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte kam für die Märkte nicht überraschend – die begleitenden Signale der Fed fielen jedoch deutlich interessanter aus. In seinem aktuellen Gastkommentar ordnet Jack Janasiewicz, Multi-Asset Portfolio Manager und Lead Portfolio Strategist von Natixis Asset Management ein, warum damit noch kein neuer aggressiver Straffungszyklus begonnen haben muss – weitere Zinserhöhungen aber durchaus möglich sind.
François Rimeu, Chief Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, rechnet im September mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte. Anhaltender Inflationsdruck und Kevin Warshs restriktiver Kurs sprechen für höhere Zinsen. Entscheidend wird jedoch der weitere Zinspfad der Fed.
Geopolitische Spannungen, Zölle und Klimarisiken machen Lieferketten anfälliger. Unternehmen hinterfragen deshalb das klassische „Just-in-Time“-Modell. Der Fokus verschiebt sich auf Versorgungssicherheit: von „Just in Time“ zu „Just in Case“. Dadurch gewinnt Infrastruktur für Lagerung und Speicherung an Bedeutung.
Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.
Die Bewertungen sind in den letzten zwölf Monaten stark, aber auch geordnet gefallen. Trotz allem hat man mit Aktien noch immer viel verdient. Dafür gibt es fünf ineinandergreifende Gründe.
In der fünften Ausgabe von „Mein Lieblingschart“ zeigt Dr. Ulrich Kaffarnik, Kapitalmarktstratege der DJE Kapital AG, warum die erwartete Rotation von Growth zu Value aus Bewertungssicht auf wackligen Füßen steht.
Wie lässt sich Private Debt in Kundenportfolios integrieren? Der StepStone Private Credit ELTIF (WKN: A40RN8) eröffnet Zugang zu vorrangig besicherten Unternehmenskrediten. Fabian Körzendörfer, Partner und Lead Portfolio Manager Private Credit bei StepStone, erläutert die Diversifikationschancen von Direct Lending und zentrale Auswahlkriterien für Anleger.
Eyb & Wallwitz analysiert den Renditeanstieg bei langfristigen US-Staatsanleihen. Im Fokus stehen Laufzeitprämien, das wachsende Anleihenangebot und die Folgen für Anleger und Mischfonds.
Die EFAMA meldet für das zweite Quartal 2026 ein ETF-Rekordquartal mit 117 Milliarden Euro Nettozuflüssen. Zeitgleich flossen rund 150 Milliarden Euro außerhalb von UCITS-ETFs. Ein Faktencheck zeigt, bei welchen Assetklassen die ETF-Erzählung trägt.
In knapp vier Monaten startet in Deutschland das Altersvorsorgedepot, und geförderte wie ungeförderte Fondssparpläne stehen damit erstmals direkt nebeneinander. Auf der geförderten Seite steht ein Standardprodukt mit gesetzlich gedeckelten Kosten, während der Preiswettbewerb bereits vor dem Start auf Hochtouren läuft. Die Förderquote macht das Produkt für Bestandssparer rechnerisch fast unwiderstehlich, genau das nährt aber den Verdacht, dass Geld umzieht statt neu zu fließen. Bringt das Altersvorsorgedepot also frisches Kapital in den Markt, oder wandert investiertes Geld nur an eine günstigere Adresse?
Carmignac erweitert sein Angebot für europäische Aktien mit dem Carmignac Portfolio Invest Europe. Die konzentrierte Strategie sucht sektoren- und stilübergreifend nach Unternehmen mit steigenden Cashflows, strukturellem Wachstum und dem Potenzial, zu den europäischen Marktführern von morgen zu zählen.
Die jüngste Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte kam für die Märkte nicht überraschend – die begleitenden Signale der Fed fielen jedoch deutlich interessanter aus. In seinem aktuellen Gastkommentar ordnet Jack Janasiewicz, Multi-Asset Portfolio Manager und Lead Portfolio Strategist von Natixis Asset Management ein, warum damit noch kein neuer aggressiver Straffungszyklus begonnen haben muss – weitere Zinserhöhungen aber durchaus möglich sind.
Mirova stellt unter CEO Léa Dunand-Chatellet seine Führungsstruktur neu auf. Mit einem erweiterten Executive Committee, neuen Verantwortlichkeiten für Listed Assets und Strategie sowie einem stärkeren Fokus auf Kundenorientierung will der Asset Manager die nächste Wachstumsphase im Sustainable Investing einleiten.
Der M&G European Property Fund hat erstmals eine grüne Anleihe über 500 Millionen Euro begeben. Die fünfjährige Emission war 2,8-fach überzeichnet. Die Erlöse sollen neue Investitionen, Akquisitionen und nachhaltige Immobilienprojekte in Europa finanzieren.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, die erste Anhebung seit Juli 2023. Dot Plot, Statement und Warsh-Pressekonferenz fallen durchweg restriktiv aus. Ökonomen von Janus Henderson, AllianceBernstein, Eyb & Wallwitz, Fidelity International und Bantleon erklären, wie weit dieser Zyklus noch trägt, und warum sie beim Endpunkt auseinanderliegen.
Rund 800 europäische Fondsselektoren haben bei den Broadridge Distribution Achievement Awards 2026 abgestimmt, wer im Fondsvertrieb überzeugt. Bewertet wird nicht Performance, sondern die Präferenz der Käuferseite. Die Aufsteigerlisten zeigen, wo sich die Aufmerksamkeit gerade verschiebt.
Die Federal Reserve erhöht den Leitzins einstimmig um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 %. Zugleich signalisiert die Fed weitere Zinserhöhungen: Robustes Wachstum, ein angespannter Arbeitsmarkt und hartnäckige Inflation sprechen für eine länger restriktive Geldpolitik.
Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig. Eric Winograd, Chefvolkswirt bei AllianceBernstein, sieht darin jedoch nicht den Auftakt zu einem längeren Zinserhöhungszyklus, sondern eine begrenzte geldpolitische Anpassung. Der zugleich veröffentlichte Dot Plot signalisiert, dass innerhalb des Offenmarktausschusses eine breite Erwartung für einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte in den kommenden Monaten besteht.
Beim Virtual Fund Selector Forum am Dienstag, 29. September 2026, von 10:00 bis 11:30 Uhr stehen aktuelle Entwicklungen, Investmentlösungen und Portfoliostrategien im Private-Markets-Bereich im Fokus. Das deutschsprachige Webinar wird gemeinsam mit PrivateMarkets360.com durchgeführt.
Auf ihrer Septembersitzung hat die Fed die Obergrenze für den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte auf 4,0 % angehoben. Zugleich signalisiert der neue Dot Plot einen weiteren Schritt bis Jahresende und anschließend eine längere Pause. Die Fed reagiert mit ihrer Anhebung nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegenen Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit. Für eine nachhaltige Trendwende der Kapitalmarktzinsen sind aber wohl Signale der Politik oder ein Abebben des KI-Investitionsbooms notwendig. Bis dahin ist mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen zu rechnen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.