Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Vontobel Emerging Markets Eq HR CHFH Acc (LU2054206573) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 10.12.2019 (6,60 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Vontobel Asset Management S.A." administriert -
als Fondsberater fungiert die "Vontobel Asset Management Inc".
Im letzten Artikel unserer dreiteiligen Serie über Anlagestrategien für unsichere Märkte spricht sich Lutz Overlack, Head of Sales DACH bei der Groupe La Française, dafür aus, auf langfristige strukturelle Trends im Hochzinssegment zu setzen. Sie argumentiert, dass diese Trends in einer Welt, die von starken und transformativen Kräften geprägt ist, überzeugende risikobereinigte Chancen bieten könnten.
Die AI-Euphorie hat auch die asiatischen Aktienmärkte fest im Griff. Doch Valerie Huang, Portfolio Manager bei Guinness Global Investors, sieht gerade in der starken Marktkonzentration eine interessante Ausgangslage für aktive Stock Picker.
Peter Branner, Chief Investment Officer, und Paul Diggle, Chief Economist bei Aberdeen Investments, erwarten für 2026 robustes globales Wachstum. KI-Investitionen stützen Aktien und Anleihen, während Inflation, geopolitische Risiken und der späte Konjunkturzyklus zur Vorsicht mahnen.
Christian Rom, Renewables-Portfoliomanager bei DNB Asset Management, sieht erneuerbare Energien im aktuellen Zinsumfeld gut positioniert. Chancen erkennt er derzeit insbesondere bei Engineering-Software, Smart Grids und Batteriespeichern.
Emmanuel Deblanc, CIO Private Markets bei M&G Investments, sieht für die zweite Jahreshälfte 2026 attraktive Chancen bei Private Credit, Infrastruktur und Private Equity. Entscheidend bleiben jedoch gezielte Selektion, Liquiditätsdisziplin und die Qualität der Manager.
State Street Investment Management erwartet trotz neuer USA/Iran-Eskalation keine grundlegende Veränderung der Marktaussichten. Elliot Hentov, Chief Macro Policy Strategist, sieht geopolitische Risiken als Stütze für Ölpreise.
Private Credit erhält zunehmend Aufmerksamkeit, aber nicht alle Strategien verhalten sich gleich. Traditionelles Direct Lending im Middle Market lässt sich am besten verstehen, wenn man über Schlagzeilen hinaus auf die zugrunde liegenden Fundamentaldaten blickt. Dieser Ansatz hilft zu erklären, warum die Strategie weiterhin eine Rolle in langfristigen Portfolios spielt.
Emmanuel Deblanc, CIO Private Markets bei M&G Investments, sieht für die zweite Jahreshälfte 2026 attraktive Chancen bei Private Credit, Infrastruktur und Private Equity. Entscheidend bleiben jedoch gezielte Selektion, Liquiditätsdisziplin und die Qualität der Manager.
James Donahue, John Lloyd und Mike Talaga von Janus Henderson analysieren die Folgen des KI-Investitionsbooms für Investment-Grade-Anleihen. Der enorme Finanzierungsbedarf der Hyperscaler dürfte das Angebot an Tech-Bonds stark erhöhen und die Credit Spreads weiter unter Druck setzen.
Insgesamt fällt die Juni-Bilanz positiv aus. Doch was erwartet Anleger in den kommenden Wochen? Sind die aktuellen Zinsprognosen haltbar? Wie geht’s mit der Geopolitik und dem Ölpreis weiter? Und was ist eigentlich mit Gold los? Diese und weitere Fragen diskutieren Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei DJE, und Finanzjournalist Markus Koch im aktuellen Marktausblick.
Zum 100-jährigen Jubiläum von Loomis Sayles erläutert Aziz Hamzaogullari, CIO der Growth Equity Strategies, die langfristige Anlagephilosophie des US-Vermögensverwalters. Im Fokus stehen Qualitätsunternehmen, nachhaltiges Wachstum, konzentrierte Portfolios, Zeitarbitrage und die Suche nach echten KI-Gewinnern.
Vera Fehling ist Chief Investment Officer für Westeuropa bei der DWS und sollte ursprünglich Konzertpianistin werden. Im Role Model Interview erklärt sie, warum gute Analyse nicht automatisch gute Ergebnisse liefert, weshalb diverse Teams Entscheidungen robuster machen, und gibt jungen Frauen im Asset Management drei konkrete Ratschläge mit auf den Weg.
Michele Morganti von Generali Investments bleibt trotz Iran-Risiken und Kursrallye bei einer moderaten Übergewichtung von Aktien. Robuste Margen, KI-getriebene Produktivitätsgewinne und steigende Gewinnerwartungen sprechen vor allem in Europa für einen breiteren Gewinnzyklus.
Das Investmentteam des Bellevue Entrepreneur Europe Small blickt auf die 15-jährige Geschichte des Fonds zurück. Mit einer annualisierten Nettorendite von rund 11% entspricht die Wertentwicklung einer ungefähren Verfünffachung des ursprünglich investierten Kapitals. Im Interview erläutert das Team zudem, weshalb europäische Small und Mid-Caps derzeit attraktive Anlagechancen bieten, und gibt Einblicke in den Investmentprozess, der den langfristigen Anlageansatz über verschiedene Marktzyklen hinweg geprägt hat.
Wie lässt sich das erste Börsenhalbjahr einordnen? Trotz geopolitischer Spannungen, steigender Ölpreise und anhaltender Zinsdebatten haben sich die Märkte in vielen Bereichen besser entwickelt als erwartet. Im Gespräch analysieren Dr. Jens Ehrhardt und Markus Koch die wichtigsten Treiber der vergangenen Monate: das Comeback an der Wall Street, den Einfluss von KI, Halbleitern und Rechenzentren, die Entwicklung von Ölpreis, Inflation und Zinsen sowie die Chancen für Europa und Deutschland im zweiten Halbjahr.
Alex Veroude, Global Head of Fixed Income, erläutert, wie die Breite der Anleihenmärkte dazu beitragen kann, Risiken und Chancen auszubalancieren, und warum eine angemessene Einordnung seiner Ansicht nachhelfen kann, Marktrauschen auszublenden.
Die aktiven Xtrackers-ETFs von DJE verzeichnen zur Jahresmitte starke Mittelzuflüsse. Der US Equity Research ETF erreicht 110 Mio. US-Dollar Volumen und erzielt 14,6 Prozent seit Jahresbeginn. Der neue Europe Equity Research ETF verwaltet bereits 55 Mio. Euro.
Peter Branner, Chief Investment Officer, und Paul Diggle, Chief Economist bei Aberdeen Investments, erwarten für 2026 robustes globales Wachstum. KI-Investitionen stützen Aktien und Anleihen, während Inflation, geopolitische Risiken und der späte Konjunkturzyklus zur Vorsicht mahnen.
Die „Magnificent Seven“ galten lange Zeit als Zugpferde der Aktienrallye. 2026 ist das anders, sie laufen dem breiten Markt eindeutig hinterher. Der Abschied von der Spitze erfolgte fast unmerklich … aber warum eigentlich? Hat sich die Wall Street einfach nur in neue Favoriten verliebt, oder gibt es für die Skepsis handfeste Gründe? Und ist eventuell auch ein Comeback denkbar? Antworten gibt’s im neuen RosenCorner … ganz ohne Pferdefuß!
Im letzten Artikel unserer dreiteiligen Serie über Anlagestrategien für unsichere Märkte spricht sich Lutz Overlack, Head of Sales DACH bei der Groupe La Française, dafür aus, auf langfristige strukturelle Trends im Hochzinssegment zu setzen. Sie argumentiert, dass diese Trends in einer Welt, die von starken und transformativen Kräften geprägt ist, überzeugende risikobereinigte Chancen bieten könnten.